Maximilian Götz auf dem Siegerpodest beim letzten Lauf der VLN, Michael Bohrer Platz drei in der Klasse

Maximilian Götz vom AMC Duisburg in der Einführungsrunde
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Der Sieg beim Finale ging an Falken Motorsports. Beim letzten Rennen des „alten“ Porsche 911 GT3 R setzten sich Klaus Bachler und Martin Ragginger nach 28 Runden mit einem knappen Vorsprung von 5,334 Sekunden gegen die zweitplatzierten Maximilian Götz vom AMC Duisburg e. V., Raffaele Marciello und Patrick Assenheimer im Mercedes-AMG GT3 von HTP-Motorsport durch. Auch Rang drei ging an ein Team mit Stern auf dem Kühlergrill. Hubert Haupt, Yelmer Buurman und Luca Stolz fehlten auf die Spitze am Ende 20,845 Sekunden.

Beim letzten Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft mussten bereits einige Piloten die Segel streichen bevor das Rennen gestartet wurde. Darunter auch Lance David Arnold mit Alexander Müller. Sie belegten wohl mit dem Porsche 911 GT3 R vom Frikadeli Racing Team Startplatz 22. Doch der Porsche kam nach dem Training nur auf dem Abschleppwagen in das Fahrerlager und ein Start war nicht möglich. Auch das Team von Benjamin Leuchter vom AMC Duisburg e. V. konnte nach dem Training zusammen packen. Im VW Golf GTI TCR vom Team Max Kruse Racing belegten sie Startplatz 60 in der Gesamtwertung aber ein Getriebeschaden lies einen Start nicht zu. „Wir haben seid dem letzten Rennen noch den Motor und Antriebswellen getauscht und jetzt geht das Getriebe kaputt. Es ist ärgerlich wenn die Technik nicht mitspielt", so der verärgerte Benjamin Leuchter.

Nach dem vielen Pech von Michael Bohrer in den letzten Rennen wollte man eigentlich nicht mehr starten zum letzten Rennen. Man entschied sich dann doch anderes. Doch nach dem freien Fahrer am Freitag gab es wieder Probleme mit dem Motor des Renault Clio RS Cup. Die Mechaniker von Team AVIA Racing schraubten bis Morgens um 5 Uhr und der AMC-Pilot konnte mit seinen Teamkollegen Stephan Epp und Gerrit Holthaus das Training und das Rennen aufnehmen. Die Arbeit und der Aufwand hatten sich gelohnt. Michael Bohrer, der den letzten Teil des Rennens bestritt überquerte in der Klasse H2 auf Rang drei die Ziellinie und in der Gesamtwertung der 158 Startern belegten sie Rand 69. „Das war der Lohn für die harte Arbeit des Teams aber so eine Saison wie dieses Jahr brauche ich auch nicht,“ so Michael Bohrer vom AMC Duisburg nach dem Rennen.

Kurzfristig zum Einsatz kam der AMC-Pilot Maximilian Götz, der in diesem Jahr bei der ADAC GT Masters am Start war. Zusammen mit Patrik Assenheimer und Raffaele Marciello pilotierten sie den Mercedes AMG GT3 vom Team HTP Motorsport. Von Startplatz drei aus in das Rennen gegangen übernahmen sie die Führung bis kurz vor Schluss des Rennen. Bedingt durch eine andere Boxenstrategie kamen sie in einen „Code 60“ Streckenbereich. Der Falken Porsche hatte diese nicht und konnte die Führung übernehmen und knapp vor Götz die Ziellinie überqueren.                                                       CS + YB / Motorracetime.de

 

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