Kostenrahmen zur Messeertüchtigung eingehalten
Schmutzler-Jäger: Baukostencontrolling mustergültig für Großprojekte

Die Grüne Ratsfraktion während einer Führung durch die sanierten und modernisierten Hallen, Büro- und Konferenztrakte der städtischen Messegesellschaft. Auch mit erheblich weniger Finanzaufwand, als den früher von der Groko veranschlagten über 120 Millionen € ist augenscheinlich ein progressiver Messestandort herzustellen. Wie gut also, dass das Messebürgerbegehren vor einigen Jahren erfolgreich war.
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  • Die Grüne Ratsfraktion während einer Führung durch die sanierten und modernisierten Hallen, Büro- und Konferenztrakte der städtischen Messegesellschaft. Auch mit erheblich weniger Finanzaufwand, als den früher von der Groko veranschlagten über 120 Millionen € ist augenscheinlich ein progressiver Messestandort herzustellen. Wie gut also, dass das Messebürgerbegehren vor einigen Jahren erfolgreich war.
  • Foto: he-pless
  • hochgeladen von Walter Wandtke

Die Ratsfraktion der Grünen zeigt sich erfreut darüber, dass bei der Ertüchtigung der Messe Essen der Kostenrahmen von 88,6 Millionen Euro eingehalten worden ist. Dazu erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen:
„Das Baukostencontrolling bei der Messe-Ertüchtigung kann als mustergültig für künftige Großprojekte der öffentlichen Hand gelten. Die Einschaltung eines Generalunternehmers und das Vorsehen eines ausreichenden Puffers für unerwartete Kostensteigerungen sind dabei grundlegende Erfolgsfaktoren.
Das Ergebnis des Messe-Umbaus mit dem sehr ansprechenden Glasfoyer sowie hochmodernen Hallen kann sich sehen lassen. Auch die städtebauliche Integration in Richtung Grugapark und Messeplatz ist sehr gelungen.

Kosteneinsparung erst durch Messe-Bürgerentscheid ermöglicht

Als maßgebliche Unterstützer des Messe-Bürgerbegehrens sehen wir Grüne uns in unserem Engagement für eine finanziell abgespecktere Ertüchtigung der Messe bestätigt. Zumal allein die rund 34,4 Mio. Euro an Kosten, die durch den erfolgreichen Bürgerentscheid gespart wurden, in etwa den Kosten für den Bau einer neuen Gesamtschule entsprechen.
Bedauerlich ist allerdings, dass auch bei den neuen Hallen nicht ermöglicht wurde, auf den Dächern Solaranlagen zu installieren. Hier wurde eine große Chance für eine großflächige Erzeugung von regenerativen Strom verpasst.“

Die Grüne Ratsfraktion während einer Führung durch die sanierten und modernisierten Hallen, Büro- und Konferenztrakte der städtischen Messegesellschaft. Auch mit erheblich weniger Finanzaufwand, als den früher von der Groko veranschlagten über 120 Millionen € ist augenscheinlich ein progressiver Messestandort herzustellen. Wie gut also, dass das Messebürgerbegehren vor einigen Jahren erfolgreich war.
Blick von einer neuen zusätzlich Business restuaration auf das vielefältige Treiben während der Equitana Pferdemesse.

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