Guten Tag: Wilde Jäger in Steele

Von 
Miriam 
Dabitsch

Es gibt sie, überall, auch in der Stadt: Wilde Jäger, die auf der Suche nach Futter umherstreifen, ihre Beute beobachten und dann blitzschnell angreifen.

Das wurde mir wortwörtlich vor Augen geführt, als ich in dieser Woche die Redaktion des Steeler Kuriers ansteuerte. Ich hatte gerade mein Auto geparkt und war ausgestiegen, als mein Blick an etwas zunächst Undefinierbarem hängen blieb. Ich schaute genauer hin, was ich sogleich bereute. Vor mir lag eine halb zerlegte Taube. Es hatte wohl einen wilden Kampf gegeben, denn das Gefieder des Vogels lag zerstreut um das Tier herum. Und auch das Innere war nach Außen gekehrt... Bevor ich Ihnen jetzt aber Ihren Appetit verderbe, höre ich lieber auf mit den Details. Jedenfalls habe ich einen Verdacht: Ich denke, dass ein so genannter Schmusetiger dies angerichtet und als Trophäe in der Nähe seines Zuhauses abgelegt hat. Der Liebesbeweis ist schief gegangen. Falscher Adressat, und vor allem: falscher Ort, liebe Katze!

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