BürgerReporterin des Monats Januar
Lokalkompass präsentiert: Manuela Haake aus Gelsenkirchen

Manuela Haake aus Gelsenkirchen ist unsere BürgerReporterin des Monats Januar.
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  • Manuela Haake aus Gelsenkirchen ist unsere BürgerReporterin des Monats Januar.
  • Foto: Manuela Haake
  • hochgeladen von Hanna Assiep

Manuela Haake ist im Lokalkompass bekannt für ihre tollen Nahaufnahmen, die mit dem Kontrast zwischen Licht und Schatten spielen. Ihre beliebtesten Motive sind die Natur und die Tiere der ZOOM Erlebniswelt. Manuela kommt aus Gelsenkirchen und ist seit März 2018 bei uns registriert. Nun ist sie die BürgerReporterin des Monats Januar.

Wie kam es das du BürgerReporterin geworden bist?
Ja, eigentlich ganz einfach. Ich lese schon immer, seit wir nach Gelsenkirchen gezogen, sind den Kompass und Spiegel. Eines Tages kam mein Mann an und sagte: Schau mal, mach doch mal mit deinen Fotos bei dem Fotowettbewerb mit. Gesagt, getan. Und nun bin ich mit meinen Bildern bei euch geblieben.

Was gefällt dir gut am Lokalkompass, was weniger?
Also gut finde ich, dass man alles Neue, Wichtige, Politik, Kultur, Natur und vieles mehr direkt aus seiner Stadt lesen kann, und wer mag sich auch von den Nachbarstädten im Internet informieren kann. Toll finde ich auch immer wieder die Schnappschüsse, die ich mir gerne ansehe. Was weniger: Mir fehlt so ein wenig die Kommunikation zu den anderen BürgerReportern und ihren Bildern/Serien. Das geht ja auch in Form einer persönlichen Chat-Nachricht, was nicht immer unbedingt unter die gezeigten Fotos muss.

Was war dein größtes Abenteuer bisher?
Ja, da fragst du mich was. Mein erster Gedanke war: mein Leben. Und so ist es auch, wenn ich drüber nachdenke. Mein Leben mit meinen fünf mittlerweile erwachsenen Kindern. Da könnte ich dir einiges an abenteuerlichen Geschichten zum Schmunzeln erzählen...

Du fotografierst leidenschaftlich gern. Wie bist du zur Fotografie gekommen?
Eigentlich fotografiere ich schon lange. Einfach, weil ich ein unternehmungs- und reiselustiger Mensch bin und Erinnerungen mitbringen wollte. Am Anfang war es nur mit einer Vollautomatik und „halt drauf -Technik", ein paar Bilder fürs Album, das war es. Weil ich merkte, dass ich langsam doch mehr wollte als nur auf den Auslöser zu drücken, schenkte mir mein Mann im November 2015 eine DSLR-Kamera. Dann fing ich Mitte 2016 an mich mit der Kamera und den vielen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Seitdem ist sie ein fester Bestandteil geworden.

Wie findest du die Motive für deine Fotos? Welche Vorlieben hast du?
Also Motive suche ich nicht bewusst, sondern gehe einfach mit offenen Augen durch die Natur oder hier in den Zoo. Da braucht man nicht suchen, die Motive ergeben sich von alleine. Ich liebe die Natur, sie ist so vielfältig und hat jede Menge zu bieten. Für mich sind Nah- und Makrofotografie eine Möglichkeit kleine Welten ganz groß zu erleben. Aber auch Burgen und Ruinen (Ich bin ein absoluter Fan von Burgen) sowie Tiere fotografiere ich gerne.

Man bekommt den Eindruck, dass Licht und Schatten eine wichtige Rolle bei deinen Bildern spielen. Wie kommt das?
Hmmm, gute Frage. Licht und Schatten sind Gegensätze, so wie schwarz und weiß, gut und böse, aber eins kann nicht ohne das andere, denn es gibt noch den Raum dazwischen. Ich selbst habe den Hang zur Gothic-Szene schon aus meiner Jugend und denke, dass es meine Bilder bis heute prägt.

Wenn du einen Monat auf Fotoreise durch ein Land deiner Wahl gehen könntest – welches wäre das und wieso?
Mein Traumland ist Schottland. Und wieso? Wie ich schon geschrieben habe, bin ich ein Fan von Burgen und Ruinen, damit verbunden auch das Mittelalter und die Geschichten. Wer kennt nicht Braveheart,Outlander, Simple Minds, die Highlands, Steinkreise und natürlich Nessi.

Was macht Gelsenkirchen lebenswert? Was läuft überhaupt nicht gut?
Ich möchte hier jetzt nicht den Fußball in den Vordergrund rücken, aber der gehört nun mal zu Gelsenkirchen. Aber für mich sind die Naturflächen, Erholungsgebiete (Nordsternpark, Berger See etc.) wichtiger. Ein Magnet in Gelsenkirchen ist auch die Zoom Erlebniswelt. In unserer heutigen schnell lebenden Welt sind solche Flecken einfach wichtig. Der Ruhrtalradweg zählt ebenso dazu. Kulturell gibt es auch immer was Neues zu sehen und zu erleben. Was nicht gut läuft? Leider der stetige Verfall der Gebäude und die Schließung von Geschäften. Gelsenkirchen hat leider mit die größte Arbeitslosigkeit, was sich in verschiedenen Ortsteilen ziemlich bemerkbar macht.

Wer waren deine Vorbilder in deiner Kindheit? Gibt es auch heute noch Idole?
Meine Vorbilder waren und sind immer noch meine Familie und Freunde.

Tipps der Redaktion:

Autor:

Hanna Assiep aus Essen-Süd

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