Erste Eindrücke aus Tokio
Japan Essen und Trinken

Getränkeautomat
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Erste Eindrücke aus Tokio
Verlässt man nach 10 Stunden Flug aus Deutschland den Flieger, ist der zweite Kontakt das Gepäckband mit Japan. In diesem Fall durften wir 1,5 Stunden nach der Landung auf das Gepäck warten. Der Wartebereich ist nicht so gut Klimatisiert und man schwitz doch reichlich. Danach geht es zu Passkontrolle. Dort werden von jedem Einreisenden die Fingerabdrücke genommen und ein Foto gemacht. Bei einer Weigerung wird die Einreise nicht gewährt.
Was fällt in Japan noch auf?
An jeder Ecke stehen Getränkeautomaten an denen man rund um die Uhr kalte Getränke ziehen kann. Alle Städte sind sehr sauber, es liegen kaum Zigaretten oder Müll auf dem Boden. Dann der zweite Blick, hat man ein Getränk aus dem Automaten gezogen und die Flasche ist leer, wohin damit? Es gibt in Japan keine Papierkörbe! Man soll seinen Müll mit nach Hause nehmen. Auch isst man nicht auf der Straße, doch das kommt doch schon öfter jetzt vor. Da dann dasselbe Problem, wohin mit dem Restmüll? Eine echte Herausforderung.
Essen
Geht man in ein Restaurant sagt der Kellner zu jeder Speisenauswahl so was wie „ihe“ das heißt verstanden und nicht (iiih das Essen ist nicht gut). Die Preise im Restaurant sind auch recht teuer, eigentlich Preislich wie hier. 25 – 35 Euro pro Person. Dafür sind auch im Preis Getränke wie Wasser oder grüner Tee inklusive. Wir hatten mal ein Fondue versucht. Auch etwas anders als hier. Auf dem Tisch steht ein Topf mit Brühe, die man erhitzt. Darin gart man dann sein Fleisch oder Gemüse. Schmeckt sehr gut.
In Japan gibt man kein Trinkgeld, das wäre eine Beleidigung

Im Imbiss ist alles viel günstiger, hier kostet ein Menu so 8 Euro. Allerdings ist die Bestellung etwas anders. Man muss zu einem Automaten die Bestellung aufgeben. Allerdings in Japanisch. Man Blättert sich durch das Menu und wählt nach Bild das aus was man essen möchte. Überraschung was kommt, aber es schmeckt alles! Bezahlt wird auch am Automat. Den Bon gibt man dann den Kellner.
Dann noch eine Überraschung, zu den meisten Speisen gibt es ein rohes Ei. Das öffnet man und vermischt Eigelb mit dem Eiklar. Darin tunkt man dann die eigentliche Speise. Man sieht die Blicke der Japaner, die sehen wollen was die Touristen mit dem Ei machen.

Highlight ist der Kaffeeautomat. Hat man seinen Kaffee ausgewählt, schaltet eine Kamera ins innere des Automaten. Man Sieht den ganzen Prozess. Becher wird aufgenommen, nächste Station Bohnen werden gemahlen, Wasser wird gebrüht und läuft in den Becher. Danach fährt dieser zur Ausgabe. 

PS: Sushi ist etwas teuer 2 - 5 Euro pro Stück 

Vorsetzung Eindrücke Japan folgt.

Autor:

Thomas Umbehaue aus Essen-Süd

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