Freiwilligendienst bei den Johannitern ab sofort möglich

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Sie prägen das Stadtbild und leisten einen lebenswichtigen Beitrag für die Gesellschaft: die vielen Freiwilligen der Johanniter Unfall-Hilfe (JUH) im Regionalverband Essen. Sei es im Hausnotruf oder beim Transport von dringend benötigten Organen oder Blutkonserven - die Johanniter sind stets zur Stelle, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Nicht nur Abiturienten, auch junge Menschen, die sich nach einer Lehre umorientieren wollen, absolvieren an den Standorten Essen und Mülheim ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder sind über den Bundesfreiwilligendienst (BfD) für mindestens zwölf Monate im Hilfseinsatz. Dabei sammeln sie wertvolle Erfahrungen für ihren späteren Beruf und für ihr Leben.

Auf eines wird bei den Johannitern in jedem Bereich viel Wert gelegt: die Qualität der Arbeit und Ausbildung. Denn es handelt sich schließlich um verantwortungsvolle Aufgaben, die die FSJler und gleichermaßen die Bundesfreiwilligendienstleistende übernehmen. Nach einer Grundausbildung zum Rettungshelfer inklusive Ortskenntnisschulung und Rettungswachen-Praktikum sowie einer umfassenden Einarbeitung warten verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Freiwilligendienstleister können schon bald im Krankentransport oder aber als Fahrer im Hausnotrufdienst sowie beim Transport von Organen oder Ärzteteams innerhalb von Nordrhein-Westfalen und ins benachbarte Ausland tätig werden. Die Hausnotrufzentrale stellt nach entsprechender Schulung einen weiteren Einsatzbereich dar. Oder es warten spannende Aufgaben in der Erste-Hilfe-Ausbildung sowie in der Jugendarbeit auf die jungen Leute. Das Besondere: Sämtliche Dienste der Johanniter sind vom TÜV zertifiziert.
Aktuell suchen die Johanniter wieder junge Menschen, die im Freiwilligendienst tätig werden wollen. Jeweils zu Monatsbeginn kann man einsteigen. Interessenten müssen mindestens 18 Jahre alt sein und einen Führerschein besitzen.
Weitere Informationen unter www..johanniter.de/essen oder 0201/89646-106.

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