Mülheim und Essen
Betrugsfälle durch falsche Wasserwerker
- Symbolbild: Die Polizei warnt vor Betrügerinnen und Betrügern
- Foto: Polizei Mettmann
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Falsche Wasserwerker haben in Mülheim und Essen Schmuck aus Wohnungen von Seniorinnen gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen und prüft Zusammenhänge zwischen den Taten.
Betrugsfälle durch falsche Wasserwerker in Mülheim und Essen
Am Dienstag, den 27. Januar, ereigneten sich in Mülheim an der Ruhr und Essen-Kettwig zwei Betrugsfälle, bei denen ein unbekanntes Duo Schmuck von Seniorinnen entwendete. Die Täter gaben sich als Wasserwerker aus, um Zugang zu den Wohnungen zu erhalten.
Vorfall in Mülheim an der Kaiserstraße
Gegen 13.20 Uhr verschafften sich ein Mann und eine Frau unter dem Vorwand, den Wasserdruck aufgrund einer nahegelegenen Baustelle überprüfen zu müssen, Zugang zur Wohnung einer 74-jährigen Frau. Während die Frau die Seniorin ins Badezimmer begleitete, entwendete der Mann unbemerkt Schmuck aus der Wohnung.
Ähnlicher Vorfall in Essen-Kettwig
Etwa eine Stunde später, gegen 14.40 Uhr, ereignete sich ein ähnlicher Vorfall in Essen-Kettwig an der Akademiestraße. Auch hier klingelte ein Duo, bestehend aus einem Mann und einer Frau, an der Tür einer 83-jährigen Frau und gab vor, den Wasserdruck überprüfen zu müssen. Während die Frau die Seniorin ins Badezimmer begleitete, stahl der Mann Schmuck aus der Wohnung.
Beschreibung der Tatverdächtigen
Die 74-jährige Mülheimerin beschrieb den männlichen Tatverdächtigen als etwa 1,65 Meter groß und schwarz gekleidet. Die weibliche Tatverdächtige soll etwa 1,60 Meter groß und schlank gewesen sein und eine blaue Hose sowie eine schwarze Jacke getragen haben. Beide Personen sollen schwarze Haare gehabt haben.
Polizei sucht Zeugen
Das Kriminalkommissariat 13 der Polizei Essen hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht. Zeugen, die am Dienstag, den 27. Januar, verdächtige Beobachtungen im Bereich der Kaiserstraße in Mülheim oder der Akademiestraße in Essen-Kettwig gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de zu melden.
Dieser Beitrag stammt von presseportal.de und wurde mit Hilfe von KI erstellt.
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