Öffentliches Interesse Wegsehen
Knie zertrümmert, Notärztin notiert Prellung
- hochgeladen von Siegfried Räbiger
Allein gegen eine Horde - Zivilcourage
Bereits Samstag vor Weihnachten fand auf der Rüttenscheider Straße eine brutale Attacke statt. Ein Junger Mann wird von 8 Männern attackiert, zusammengeschlagen und am Boden getreten. Keiner hilft. Er muss die Polizei und den Rettungswagen rufen.
Die Notärztin vermerkt nur Prellungen.
Im Alfried-Krupp-Krankenhaus wird ein Trümmerbruch des Oberschenkels und eine ausgerenkte Schulter festgestellt. Die schweren Folgen werden über ein Jahr ärztliche Hilfe erfordern.
Die Polizei sieht keinen Handlungsbedarf,
obwohl mehrere Personen beteiligt waren.
Gerade größere Auseinandersetzungen und Schlägereien mit mehr als drei Personen gelten als besonders gefährlich, weil sie schwere Folgen für Leib und Leben haben können. Außerdem lässt sich im Nachhinein oft kaum noch zweifelsfrei ermitteln, wer diese Folgen verursacht hat, deshalb gibt es einen eigenen Straftatbestand in § 226 des Strafgesetzbuches.
War es keine Schlägerei, weil nur ein Betroffener sich nicht wehren konnte.
Ein ausführlicher Bericht in der WAZ vom 2.1.2026
Warum ist Zivilcourage und Hilfe in Bedrängnis ein Fremdwort?
Wir brauchen keine Verschärfung des Strafrechtes, eine konsequente Anwendung reicht. Nur mit staatlicher Hilfe können die Schäden minimiert und mit Erfolg verfolgt werden. Nur wenn die Täter für ihre Taten straf- und zivilrechtlich gerade stehen müssen, wird sich eine Änderung ergeben. Passanten sollten sich melden und den Eltern und der Polizei helfen!
Community:Siegfried Räbiger aus Oberhausen |
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