Polizei ermittelt
Bombendrohung gegen Modegeschäft in Gelsenkirchen

Ein Polizeibeamter kontrolliert mit seinem Sprengstoffspürhund einen Mülleimer auf der abgesperrten Bahnhofstraße in Gelsenkirchen.
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  • Ein Polizeibeamter kontrolliert mit seinem Sprengstoffspürhund einen Mülleimer auf der abgesperrten Bahnhofstraße in Gelsenkirchen.
  • Foto: Pressestelle Polizei Gelsenkirchen, Thomas Nowaczyk
  • hochgeladen von Harald Landgraf

Die Polizei Gelsenkirchen hat am Vormittag in der City Teilbereiche der Fußgängerzone gesperrt. Das twitterte die Polizei am Donnerstagmorgen:

Demnach war der Bereich der Fußgängerzone ab der Klosterstraße/ Ecke Arminstraße gesperrt. Auch die Zugangsstraßen Preuteplatz und Beskenstraße Richtung Bahnhofstraße waren gesperrt.
Laut Polizeimeldung ging die Bombendrohung in einem Geschäftshaus ein. 

Gegen 13 Uhr war der Einsatz beendet. Alle Sperrungen wurden aufgehoben. Nun gehen die Ermittlungen weiter.

Auf Anfrage bestätigte die Polizei, dass die Drohung per Anruf bei einem großen Bekleidungsgeschäft einging. Da es sich um eine Bombendrohung handelte, waren auch Sprengstoffspürhunde im Einsatz, die nichts gefunden haben.

Schon vor Kurzem hatte es in Gelsenkirchen eine Bombendrohung gegeben. Da wurde eine Drohung per E-Mail ans Finanzamt verschickt. Lange wurde nicht bestätigt, in welcher Form die Drohung einging und ob sie Teil einer bundesweiten Serie war.

Ein Polizeibeamter kontrolliert mit seinem Sprengstoffspürhund einen Mülleimer auf der abgesperrten Bahnhofstraße in Gelsenkirchen.
So sah es an diesem Donnerstag in der City aus.

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