TuS 05 Sinsen will beim Derby gegen Spvgg. Erkenschwick Wende einleiten - Bildergalerie: Sinsen - DSC Wanne-Eickel

Auch im Luftkampf ein Stockwerk zu tief: Die Sinsener kämpften gegen den DSC Wanne-Eickel auf verlorenem Posten, aber am Sonntag gegen Erkenschwick will die Rasch-Elf Wiedergutmachung betreiben. Foto: ST
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  • Auch im Luftkampf ein Stockwerk zu tief: Die Sinsener kämpften gegen den DSC Wanne-Eickel auf verlorenem Posten, aber am Sonntag gegen Erkenschwick will die Rasch-Elf Wiedergutmachung betreiben. Foto: ST
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Es hätten die zwei richtungsweisenden Wochen des klassenhöchsten Marler Fußballvereins werden können. Doch wie philosophierte erst kürzlich Lothar Matthäus: „Wäre, wäre Fahrradkette“. Und genauso schräg wie des Loddas Zitat lief das Spiel des TuS 05 Sinsen gegen den DSC Wanne-Eickel.

Die 1:3-Pleite auf eigenem Terrain macht nicht gerade Mut für das Derby am Sonntag (14.30) gegen die Spvgg. Erkenschwick. Dabei setzten die Fans und Verantwortlichen die größten Hoffnungen in die zwei aufeinanderfolgenden Heimspiele. Doch Teil eins fuhr der Club vor einer durchaus respektabelen Kulisse an der Bezirkssportanlage frontal vor die Wand.
Wenngleich der Unparteiische ein wenig mithalf bei dem Totalschaden. Denn nach einem Harakiri-Einsatz eines DSC-Akteurs musste sein Opfer Maurizio Fenu mit einer blutenden Risswunde am Kopf ins Krankenhaus, der Täter allerdings nicht unter die Dusche. Gelb statt glatt Rot, eine fatale Fehlentscheidung, wie selbst Gäste-Trainer Holger Flossbach freimütig einräumte.
Aber es stotterte insgesamt im TuS-Motor, nur selten lief es rund bei den Jungs von Sebastian Rasch, der alle drei Neuzugänge vom TSV Marl-Hüls auflaufen ließ. Entsprechend konnten die Abläufe im Sinsener Spiel nicht konditioniert sein, wenngleich das Trio durchaus am Sonntag eine entscheidende Rolle einnehmen könnte. Immerhin bleiben Rasch einige Tage, um die Qualität der Neuen in seinem Team möglichst effizient einzusetzen.
Ein Leistungsschub wäre auch dringend notwendig, denn die Erkenschwicker belegen Rang vier in der Westfalenliga und streben nach den Spitzenplätzen. Die Sinsener hingegen wollen nicht endgültig im Niemandsland verschwinden. Mit einem Heimerfolg gegen die Spvgg. würden sie sogar bis auf einen Zähler an die Stimberg-Elf heranrücken. Und zumindest die zweite Woche versöhnlich abschließen.

Autor:

Mariusch Pyka aus Marl

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