Neues Haus öffnet die Türen

Die Augenklinikn strahlt nach ihrem Umbau in neuem Glanz.
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  • Die Augenklinikn strahlt nach ihrem Umbau in neuem Glanz.
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Wo: Haus der Stadtgeschichte, Von-Gräfe-Straße 37, 45470 Mülheim an der Ruhr auf Karte anzeigen

Der Umbau der alten Augenklinik an der Von-Gräfe-Straße zum Haus der Stadtgeschichte/Musikschule ist mittlerweile abgeschlossen. Als erstes Kulturinstitut ist im März 2013 bereits die Musikschule dort eingezogen, jetzt im August folgt das Stadtarchiv.

Nach mehrjährigen umfangreichen Neubau- und Sanierungsarbeiten, die mit Mitteln der Leonhard-Stinnes-Stiftung gefördert wurden, präsentiert sich die alte Augenklinik im neuen Licht.

Tag der offenen Tür am Samstag, 14. September

Die Stadt möchte das Haus der Stadtgeschichte gemeinsam mit der Leonhard-Stinnes-Stiftung der Bevölkerung an einem Tag der offenen Tür präsentieren. Hierzu lädt Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld alle Interessierten herzlich ein. Das Haus steht am Samstag, 14. September, von 12.30 bis 16 Uhr für alle offen. Es besteht dann auch die Möglichkeit, das Gebäude mit den Räumen der Musikschule und des Stadtarchivs zu besichtigen.

Umzug hat gut geklappt; alles hat seinen Platz gefunden

Dr. Kai Rawe vom Stadtarchiv erklärt auf Nachfrage der MW: „Der Umzug hat gut geklappt. Dank unserer akribischen Vorbereitung haben alle Bestände den Transport gut überstanden. Wir konnten auch alle Dinge an ihren vorgesehenen Ort stellen, sodass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet war. Sogar das Wetter hat mitgespielt, sodass unser ältestes Stück, eine Urkunde des Kölner Erzbischhos Engelbert für das Kloster Saarn, heil an der Von-Gräfe-Straße angekommen ist.“
Auch die rund 7.000 Pläne und Landkarten, die 4.000 historischen Postkarten und zahlreiche historische Zeitungen sind mittlerweile fachgerecht archiviert. „Dank unserer neuen Räumlichkeiten ist unser Archiv wesentlich besser aufgestellt als an der Aktienstraße. Das Magazin ist größer und die Raumklimawerte können optimal angepasst werden“, freut sich Dr. Rawe.
Als besonderes Highlight verfügt das Haus der Stadtgeschichte jetzt über einen eigenen Veranstaltungssaal für Vorträge oder Ähnliches sowie über einen separaten Seminarraum. „So werden unsere Besucher im optisch und funktional aufgewerteten Lesesaal nicht gestört“, erklärt Rawe.
Die Öffnungszeiten des Hauses der Stadtgeschichte haben sich nicht geändert. Für Besucher ist es weiterhin montags und donnerstags von 9 bis 16 Uhr sowie dienstags von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Die Augenklinikn strahlt nach ihrem Umbau in neuem Glanz.
nde August ist auch das Stadtarchiv in die ehemalige alte Augenklinik gezogen.

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