Stadtarchiv

Beiträge zum Thema Stadtarchiv

Fotografie
Dr. Karl-Heinz Reuber

Wunder aus Trümmern in Wesel
Töchter des ehemaligen Stadtdirektors Dr. Karl-Heinz Reuber besuchen Ausstellung im Centrum

Die Stadt Wesel war nach dem Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört. Als "Hauptmotor und größter Schrittmacher" des Wiederaufbaus der Stadt gilt der damalige Stadtdirektor Dr. Karl-Heinz Reuber. Während seiner Amtszeit wurden unter anderem das "Mathena-Rathaus" und das Städtische Bühnenhaus errichtet. Die Ausstellung "Wunder aus Trümmern - Wesel: Die wirtschaftliche Entwicklung einer zerstörten Stadt" erinnert an die Jahre des Wiederaufbaus und an das deutsche Wirtschaftswunder. Am 17....

  • Wesel
  • 05.10.19
Politik
Geballte Zeitgeschichte in gebundener Form: Auch die Jahrgänge des Stadtspiegel stapeln sich im Archiv, das Dr. Frank Ahland leitet.
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Stadtarchivar Dr. Frank Ahland kämpft gegen "Papierfresser"
Bewahrer der Stadtgeschichte

„Kennen Sie das Stadtarchiv Unna?“ - Die Antwort lautet wohl regelmäßig „Nein“. „Schade“, findet Dr. Frank Ahland (53). Der Historiker übernahm die Leitung von Thomas Warenga, der in den Ruhestand wechselte. Die wichtigste Dokumentationsstelle der Stadt möchte er weiter öffnen, für private Ahnenforscher ebenso wie für Schüler, Studenten und Ortshistoriker. Und kämpft dafür an mehreren Fronten. Eigentlich hatte Dr. Frank Ahland mit Unna wenig zu tun, war eher selten in der Hellwegstadt. Der...

  • Unna
  • 03.09.19
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Politik
Der Zeppelin LZ 130 bei der Landung auf dem Flughafen Essen-Mülheim

Spektakel für Jung und Alt am 20. August 1939 auf dem Flughafen
Der Zeppelin-Flugtag

Spektakel für Jung und Alt am 20. August 1939 auf dem Flughafen Auch wenn Mülheim vor dem Zweiten Weltkrieg noch kein ortsansässiges Luftschiffunternehmen hatte, waren Zeppeline über der Stadt – damals wie heute meist als fliegende Werbeträger - kein seltener Anblick. Laut Mülheimer Zeitung überquerte am 20. September 1909 mit dem LZ 3 erstmals ein Zeppelin Mülheim an der Ruhr und sorgte für großes Staunen bei den Einwohnern unserer Stadt. Hin und wieder legte ein Luftschiff auch einmal...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 14.08.19
Reisen + Entdecken
Die Besucher aus Israel mit ihren Gastgebern besuchten spontan das Stadtarchiv.

Aus dem Rathaus
Spontanbesuch aus Israel - Freundeskreis besichtigt das Stadtarchiv Witten

Der Freundeskreis der Israelfahrer hat kürzlich mit Gästen aus Israel und ihren Wittener Gastgebern kurzfristig das Stadtarchiv besucht. Die Gäste aus Wittens Partnerstadt Lev Hasharon interessierten sich besonders für die Geschichte der ehemaligen Synagogengemeinde Witten und die Erinnerungsarbeit des Stadtarchivs mit Projekten wie „Erinnern für die Zukunft“ und „Stolpersteine“. Eindrucksvoll erzählten die Gäste über ihre Familien und deren Überleben nach der Shoah. „Wichtig ist uns“, so...

  • Witten
  • 06.08.19
LK-Gemeinschaft
Das Brüchtenprotokoll von 1714 bis 1716 mit den von Bürgermeister und Rat in Wetter ausschließlich wegen Holzdiebstahls im Gemeindewald verhandelten Fällen. 
Als Strafe für die Taten mussten Stüber bezahlt werden. Stüber ist die Bezeichnung für Kleingroschenmünzen, die besonders in den Territorien des heutigen Nordrhein-Westfalens etwa vom ausgehenden 15. Jahrhundert bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts geprägt wurden.

Holzdiebstahl in Wetter
Die Wetteraner stahlen Holz wie die Raben: Brüchtenprotokolle geben interessante Einblicke in das Leben von vor 300 Jahren

Als eifrige Holzdiebe betätigten sich die Einwohner von Wetter vor 200 Jahren. Ständig verschafften sie sich heimlich und unerlaubt Holz, vor allem Feuerholz aus dem Gemeindewald, der so genannten Mark auf dem Wetter Berg (dem heutigen Harkortberg). Das geht aus den im Stadtarchiv Wetter aufbewahrten Brüchtenprotokollen der Jahre 1714 bis 1716 hervor, in denen die vom Rat seinerzeit verhängten Strafen („Brüchten“) für die in seine Zuständigkeit fallenden Vergehen festgehalten sind. Von Dr....

  • Hagen
  • 01.08.19
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Kultur

Ausstellung im Kulturzentrum: Stadtwerbung durch die Jahrzehnte
Bottrop - voller Ideen

Werbung ist immer auch ein Spiegel der Zeit. Sie ist damit ein Gradmesser für die Moden der Vergangenheit. Das Stadtarchiv widmet anlässlich des Stadtjubiläums „100 Jahre Bottrop“ den Kampagnen und Werbeartikeln der Stadt. „Bottrop voller Ideen“ heißt die Ausstellung im Kulturzentrum. Bis zum 31. August sind nützliche, kitschige und informative Dinge zu sehen, mit denen die Stadt ihr Image prägen wollte. Zusammengestellt hat die Ausstellung Stadtarchivarin Heike Biskup. Dabei konnte sich...

  • Bottrop
  • 05.07.19
Kultur
Bei Führungen können die Besucher die Arbeit im Stadtarchiv hautnah miterleben. Foto: Stadt

Vor 70 Jahren: Das Stadtarchiv wird gegründet
Stadtarchiv Gladbeck: Das Gedächtnis der Stadt

Im Jubiläumsjahr der Stadt kann auch das städtische Archiv Geburtstag feiern: Am 9. Mai 1949 schickte der damalige Oberstadtdirektor Hans Boden ein Rundschreiben an alle Ämter der Stadtverwaltung. Die erste Zeile lautete: „Der Einrichtung eines Stadtarchivs messe ich größte Bedeutung bei.“ Vor dem Krieg bestand vermutlich nur eine Registratur, kein Archiv, das wie heute einen Lesesaal für die Öffentlichkeit zur Nutzung der historischen Bestände aufweist. Die darin vorhandenen Akten wurden...

  • Gladbeck
  • 07.05.19
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Politik
Bürgermeister Dirk Lukrafka (hinten) hat die vierten Klassen der Velberter Grundschulen zu einem Besuch in das Rathaus eingeladen. Als erste Gruppe waren die beiden vierten Klassen der Gerhart-Hauptmann-Schule zu Gast. Lukrafka berichtete den Schülern von seinen Aufgaben als Bürgermeister und beantwortete ihre Fragen. Außerdem erhielten die Klassen im Archiv einen Einblick in die Stadtgeschichte.
3 Bilder

Zu Besuch im Velberter Rathaus
Bürgermeister Dirk Lukrafka im offenen Austausch mit Viertklässlern

Warum sind ein Schlüssel und ein Eichenblatt auf dem Velberter Stadtwappen? Wer wohnte einst im Schloss Hardenberg? Und wie sieht der Arbeitstag eines Bürgermeisters aus? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Bürgermeister Dirk Lukrafka. Die vierten Klassen der Gerhart-Hauptmann-Schule nahmen im großen Saal Platz auf den Stühlen, die sonst von den Ratsmitgliedern besetzt werden. Ähnlich kritisch und interessiert ließen sich die Jungen und Mädchen verschiedene Zusammenhänge, Projekte...

  • Velbert
  • 15.03.19
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Ratgeber

Aus dem Rathaus
Stadtarchiv Witten ist in dieser Woche komplett ausgebucht

Das Stadtarchiv hat aktuell personelle und terminliche Engpässe. „Alle Nutzungs- und Sondernutzungstermine sind für diese Woche bereits vergeben“, teilt Archivleiterin Dr. Martina Kliner-Fruck mit und sagt auch, warum das so ist: „Als außerschulischer Lernort begleitet das Team des Stadtarchivs derzeit fünf schulische Facharbeiten.“ Für Themen wie beispielsweise „Die Kinderlandverschickung aus Dortmund und Witten“, „Die Flucht jüdischer Bürgerinnen und Bürger unter dem Nationalsozialismus von...

  • Witten
  • 04.03.19
Reisen + Entdecken
Stadtarchivleiterin Katrin Bürgel erklärte den Gästen Funktionen und Aufbau des Archivs.

Jubiläumsführungen im Stadtarchiv
Gladbeck: Führung durch das "Gedächtnis der Stadt"

Das Stadtarchiv wurde in dieser Woche zum Fundort zur 100-jährigen Stadtgeschichte: Im Rahmen des Jubiläumsprogrammes stellte Stadtarchivleiterin Katrin Bürgel rund 20 interessierten Gästen das „Gedächtnis" ihrer Stadt vor. Was ist die Aufgabe eines Stadtarchivs? Und wie können Bürger, die sich für die Stadtgeschichte oder die Geschichte ihrer Familie interessieren, es nutzen? Diese und viele weitere Fragen besprach die Archivleiterin mit den Teilnehmenden und führte sie durch die...

  • Gladbeck
  • 01.02.19
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Kultur
„Gottfrieds Vermächtnis: 650 Jahre Arnsberg bei Köln 1368 – 2018" ist 220 Seiten stark und erzählt Details aus dem Leben des Arnsberger Grafen (v.l.: Michael Gosman, Eckhard Schmitz und Peter Kleine.
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Publikation und Ausstellun
Buch erzählt Details aus dem Leben Graf Gottfrieds

Nach 650 Jahren ist er immer noch in aller Munde: Graf Gottfried IV. „Es gibt kaum einen Stadtteil in Arnsberg, dem Graf Gottfried IV. nicht irgendetwas geschenkt hat“, bewundert Peter Kleine, Leiter des Arnsberger Kulturbüros, die Taten des Adligen. „Deshalb ist es kein Wunder, dass jemand, der vor fast 650 Jahren verstorben ist, heute noch so häufig in aller Munde ist.“ Der Mann ist so präsent, dass zu seiner Erinnerung nicht nur eine Ausstellung im Kloster Wedinghausen organisiert wurde,...

  • Arnsberg-Neheim
  • 02.12.18
Kultur
Kundgebung am Musikpavillon auf dem Alleeplätzchen am 10. November 1918 zur Abdankung des Kaisers; links im Hintergrund das Carschhaus, rechts der Hindenburgwall (heute Heinrich-Heine-Allee).

Lesung
"… und den Kronprinzen mag man auch nicht"

Unter dem Titel "…und den Kronprinzen mag man auch nicht" steht am Donnerstag, 22. November, 20 Uhr, die Lesung aus zwei Kriegstagebüchern in der Zentralbibliothek Düsseldorf, Bertha-von Suttner-Platz 1. Zwei Düsseldorfer – der Akademieprofessor und Maler Willy Spatz sowie Emil Johann Friderici, Fotograf, verhinderter Schriftsteller und Gelegenheitsarbeiter - verfassten unabhängig voneinander Kriegstagebücher, die die Ereignisse des Ersten Weltkriegs aus Düsseldorfer Perspektive...

  • Düsseldorf
  • 16.11.18
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Überregionales
Von einem unbekannten Zeitgenossen aufgezeichnete Nachrichten über drei große Kriminalfälle in Wetter und Herdecke in den 1690er Jahren, erstes Blatt (Stadtarchiv Wetter, Akte A-VII-44).

Mord, Diebstahl und Hurerei in Wetter und Herdecke

Interessante Aufzeichnungen von vor 300 Jahren - Fundstücke aus dem Stadtarchiv Wetter Von Gerhard E. Sollbach Vor etwas mehr als 300 Jahren bewegten drei schwere Kriminalfälle die Gemüter in Wetter und im benachbarten Herdecke. Ein unbekannter aber schreibkundiger Einwohner in Wetter – vielleicht der damalige lutherische Pastor Heinrich Trippler – hat sie zur „Nachrichtunge der Gemeine inskünfftige“ schriftlich festzuhalten. Diese Aufzeichnung befindet sich heute im Stadtarchiv Wetter....

  • Hagen
  • 24.08.18
Überregionales
Franz Hubert Timmermann (rechts) übergab den Nachlass seiner Mutter an Heinz Dietz, Mitarbeiter des Stadtarchivs.

Hagen - Musik war Ihr Leben - Stadtarchiv erhält Nachlass von Leni Timmermann

Das Westfälische Musikarchiv im Stadtarchiv Hagen freut sich über Zuwachs: Durch zahlreiche Original-Aufnahmen auf Schellack und Tonband, Zeitungsberichte und andere Dokumente erhalten Interessierte jetzt einen Einblick in das Leben und Wirken der Musikpädagogin und Pianistin Leni Timmermann, geborene Pahlenberg. Ihr Sohn, Franz Hubert Timmermann, übergab ihren Nachlass an Heinz Dietz, Mitarbeiter des Stadtarchivs. Leni Timmermann wurde 1901 in Herbede in Witten geboren, ihre Familie stammte...

  • Hagen
  • 01.08.18
Überregionales
Am Zaun des Werksgeländes der Energieversorgung Oberhausen AG (evo) informiert eine Infotafel über Meilensteine in der Geschichte der öffentlichen Energieversorgung in Oberhausen. ^Foto: privat

Neue Info-Tafel vor dem evo-Werksgelände

Kürzlich wurde die letzte von Verkehrsverein und Stadtarchiv erarbeitete Info-Tafel zu bedeutenden industriellen Erinnerungsorten in Oberhausen angebracht: Am Zaun des Werksgeländes der Energieversorgung Oberhausen AG (evo) an der Danziger Straße auf Höhe der historischen Kraftwerksfassade informiert diese nun am historischen Ort über die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte der öffentlichen Energieversorgung in Oberhausen. Entstanden ist die Tafel im Rahmen eines Projektes des...

  • Oberhausen
  • 25.06.18
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Überregionales
Kinder erforschen die Camera Obscura
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Schüler blicken hinter die Kulissen eines Museums

Gemeinsam mit der Camera Obscura mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films lädt das Kunstmuseum Kinder der Grundschulen an der Trooststraße und am Dichterviertel ein, eine Woche lang hinter die Kulissen eines Muesums zu schauen. Dabei betreten die Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren in zwei einwöchigen Projektdurchläufen Bereiche, die sonst für Besucher geschlossen sind und beschäftigen sich mit Fragen wie beispielsweise „Wie kommt ein Ausstellungsgegenstand ins Museum“, „Wie wird...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 05.06.18
Kultur
Stadtarchivarin Heike Biskup und Historiker Marc Olejniczak sind auf der Suche nach persönlichen Erinnerungsstücken an den Bergbau in Bottrop.

200 Jahre Bergbau in Bottrop: Persönliche Erinnerungsstücke gesucht

Unter dem Titel „200 Jahre Bergbau in Bottrop“ organisiert das Stadtarchiv eine Schau ab September im Kulturzentrum und in der Sparkassenfiliale am Pferdemarkt. Bottroper sind eingeladen, ihre Erinnerungsstücke an den Bergbau auszustellen. Eine verbeulte Grubenlampe, ein buntes Salzschauglas oder traditionelle Tischwimpel vom Werksjubiläum: Das Stadtarchiv sucht aussagekräftige Exponate für die neue Ausstellung „200 Jahre Bergbau in Bottrop“, die ab September bis zum Ende des Jahres im...

  • Bottrop
  • 25.05.18
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Politik
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Fehlentscheidung zum Stadtarchiv kostet die Stadt über 20 Mio. Euro

Seit 2006 befindet sich das Stadtarchiv – Zentrum für Stadtgeschichte im BP/Aral-Haus. Leider besuchen die sehenswerten Ausstellungen viel zu wenig Menschen, da den Weg zur Wittener Straße kaum jemand auf sich nimmt. Zudem sind die Kosten für die Anmietung der Stadtarchivflächen und die Energiekosten völlig aus dem Ruder gelaufen. Mietlösung wird 15,5 Mio. Euro teurer als Bau in Eigenregie 2002 ermittelte das Stadtarchiv selbst einen Platzbedarf von 6.600 qm für seine Tätigkeiten...

  • Bochum
  • 01.05.18
Überregionales
Zahlenliste zeigt das mühselige Leben auf.

Das Alltagsleben in Wetter vor 300 Jahren

Autorenbeitrag von Dr. Gerhard E. Sollbach „Ein wirklich armseliges Leben müssen die meisten Menschen in Wetter vor 300 Jahren geführt haben.“ Diese Schlussfolgerung zieht der Historiker an der TU Dortmund, Prof. Dr. Gerhard E. Sollbach, aus einer von ihm im Stadtarchiv Wetter ausfindig gemachten und ausgewerteten Liste aus dem Jahr 1714. In dieser vom Magistrat in Wetter zu steuerlichen Zwecken angefertigten Aufstellung sind sämtliche damals in der Freiheit und im Dorf Wetter lebende 346...

  • Wetter (Ruhr)
  • 13.04.18
Kultur
Die Archivleiterin Tina Oostendorp (3.v.r.) führte die Besucher durch „ihr“ Stadtarchiv.
(Foto: Dirk Kleinwegen)
STA – Archiv 02
3 Bilder

Auf Zeitreise im Stadtarchiv

Die Suche nach der eigenen Familiengeschichte Rund 100 Besucher konnte Archivleiterin Tina Oostendorp beim Tag der offenen Türe im Reeser Stadtarchiv begrüßen. Außer Archivführungen interessierten sich die Gäste besonders für die umfangreichen Fotoarchive. Viele Reeser führte der Frühlingsspaziergang am letzten Sonntag am Stadtarchiv vorbei. Wer Interesse an Reeser Stadtgeschichte hatte, konnte den ganzen Tag über, an den Führungen von Tina Oostendorp teilnehmen. Die Archivleiterin...

  • Rees
  • 12.04.18
Kultur
Auf der Flurkarte von 1823 zeigte Tina Oostendorp, dass sich nur zwei Straßennamen in der Innenstadt geändert haben.
(Foto: Dirk Kleinwegen)
6 Bilder

Im Krieg wurden fast 200 Jahre Geschichte zerstört

Die anderen Unterlagen bunkern im Reeser Stadtarchiv Vor zehn Jahren wurde am Hermann-Terlinden-Weg das neue Stadtarchiv eröffnet. Da passt es gut, dass die Stadt Rees am 8. April von 11 bis 17 Uhr einen Tag der offenen Türe veranstaltet. Bis 1944 lagerten die wichtigen Unterlagen der Stadt Rees im Keller des alten Rathauses. Dann wurde die Stadt Rees in einem Rundschreiben vom Landrat aufgefordert alte Unterlagen in das Salzbergwerk Dabringhausen auszulagern. Doch diese Aufforderung...

  • Rees
  • 04.04.18
Überregionales
Rundgang zu den Legendenschildern
8 Bilder

Legendenschilder: Einfach mal stehenbleiben

Einhundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges erinnert in Hattingen im Rauendahl ein ganz besonderes Projekt an das Thema Flucht und Vertreibung. Schüler der Gesamtschule Welper haben es durchgeführt – entstanden sind sechs Legendenschilder, die an Straßenschildern im Rauendahl angebracht wurden und zeigen, wie lebendig Geschichte ist. Beteiligt waren an dem Projekt nicht nur die 26 Oberstufenschüler, sondern auch die Lehrer Corinna Brand, Thomas Waschkuhn und Veysel Hezer sowie...

  • Hattingen
  • 19.03.18
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