JVA-Beirat tritt zusammen

Der Beirat für die ThUG-Einrichtung (Therapieunterbringungsgesetz) trat am Mittwoch zu seiner konstituierenden Sitzung i zusammentreten. 28 Mitglieder aus unterschiedlichen gesellschaftlich relevanten Gruppen, gewählt durch die Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) als staatliche Verwaltungsbehörde und die Stadt Oberhausen, bilden nun das Gremium.
Der Rat der Stadt hat bereits zwölf Beiratsmitglieder benannt, 16 Mitglieder wurden nun in einem modifizierten Verfahren von der LVR-Direktorin, Ulrike Lubek, bestellt.
Ziel war es, allen interessierten Bürgern aus Oberhausen die Möglichkeit zu bieten, im Beirat mitzuarbeiten. Außerdem wurden die Interessen der Fraktionen in der Landschaftsversammlung Rheinland bei der Bildung einbezogen. Im Einvernehmen mit der Stadt wurde die Anzahl der Beiratsmitglieder von 24 auf 28 Personen erhöht. Die Mitgliedermiums wählten einen stellvertretenden Beiratsvorsitzenden: Johannes Stelzer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Die Wahl des Vorsitzenden wurde einvernehmlich auf die nächste Sitzung verschoben.
Gerd Höhner, Diplom-Psychologe beim LVR, erklärte, wie das geplante Therapiekonzept der ThUG-Einrichtung aussieht. Danach soll die Therapie die drei Phasen Erstdiagnostik und Risikoanalyse, Behandlung und Rehabilitation (Entlassungsvorbereitung) umfassen.
Zur baulichen Situation erläuterte Ulrike Scherbaum, dass die Umbauten des ehemaligen JVA-Gebäudes insbesondere eine erweiterte baulich-technische Sicherung vorsehe. Auch die Unterbringungsräume würden vergrößert. Die Baumaßnahmen sollten ab Juni abgeschlossen sein.

Autor:

Jörg Vorholt aus Oberhausen

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