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Traum-Wetter, schöne Aussichten und Partystimmung bei der NRW-Radtour 2018

In Kerpen startete am 19. Juli die diesjährige NRW-Radtour. An vier Tagen ging es bis zum 22. Juli für über 1.000 Radler über Köln und Bonn zurück nach Kerpen. | Foto: © Bernd Hegert
  • In Kerpen startete am 19. Juli die diesjährige NRW-Radtour. An vier Tagen ging es bis zum 22. Juli für über 1.000 Radler über Köln und Bonn zurück nach Kerpen.
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Regenkleidung? Aber doch nicht im Sommer 2018… Viele Radler hatten diese wetterfeste Bekleidung erst gar nicht eingepackt, denn bei einem solch traumhaften Sommer-Wetter fand die NRW-Radtour bisher noch nie statt. Wie passend zum 10-jährigen Jubiläum der Radtour.

Vier Tage lang rollten auch dieses Jahr wieder rund 1.300 Teilnehmer der NRW Radtour 240 Kilometer durch das Rheinland von Kerpen über Köln nach Bonn. Die von WestLotto und der NRW-Stiftung organisierte Radtour konnte aber nicht nur mit schönen Postkarten-Motiven während der einzelnen Etappen glänzen, sondern mit dem Kooperationspartner WDR 4 auch ein außergewöhnliches musikalisches Abendprogramm mit hochkarätigen Künstlern beim WDR 4 Sommer Open Air bieten.

WDR 4 Events am Abend

An den Etappenzielen präsentierten die Organisatoren auch in diesem Jahr wieder unterschiedliche musikalische Abendprogramme mit hochkarätigen Künstlern. So fand am Donnerstagabend ein Konzert mit der Kölner Kult-Band Brings statt. Am Freitagabend in Bonn gab es ein Konzert mit der britischen Rocksängerin Kim Wild.

Die Strecke durchs Rheinland zu Förderprojekten der NRW-Stiftung

Das Lotto-Prinzip eigenhändig erfahren konnten die Radler während der einzelnen Tagesetappen. Die Strecke führte an unterschiedlichen Projekten der NRW-Stiftung vorbei, die zu großen Teilen aus den Zweckerträgen der staatlichen Lotterien von WestLotto finanziert wird. Dazu gehören etwa der restaurierte Heinzelmännchen-Brunnen in Köln, das Fischereimuseum in Troisdorf, Schloss Drachenburg in Königswinter und einige von der NRW-Stiftung gesicherte Naturschutzgebiete.

Los ging es am ersten Tag in Kerpen, weiter durch den Staatsforst Ville, über Pulheim bis nach Köln. Die zweite Etappe war dann geprägt von wunderschönen Radwanderwegen entlang von Rhein und Sieg und spektakulären Ausblicken auf die Rheinmetropolen Köln und Bonn. In Niederkassel und Siegburg werden Pausen eingelegt, bevor es dann zum Etappenziel nach Bonn ging.

Erstmals gab es am dritten Tag einen Rundkurs. Start und Ziel war jeweils Bonn. Nach Durchquerung des Kottenforsts legten die Teilnehmer in Meckenheim und Bad Honnef eine Pause ein. Eine gemeinsame Fährfahrt vom Rolandseck und der Besuch der Insel Grafenwerth waren die Highlights dieses Rundkurses. Nach insgesamt rund 240 Kilometern erreichte die Tour am Sonntag nach einem Stopp in Erftstadt-Liblar wieder den Startpunkt in Kerpen. Müde, aber zufrieden und glücklich traten die Teilnehmer anschließend wieder die Heimreise an. Viele freuen sich bereits auf die NRW-Radtour 2019.

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