AKW

Beiträge zum Thema AKW

Politik

Keine Steuerbefreiung für AKW!

Atomkraft keine neuen Milliardengeschenke Atomkraftwerksbetreiber müssen seit 2010 für ihren Brennstoff Steuern zahlen – die sogenannte Brennelemente-Steuer. CDU und CSU aber wollen diese Steuer Ende 2016 abschaffen. Damit würden sie den AKW-Betreibern mehr als 5 Milliarden Euro schenken, die für Bildung, Verkehr etc. fehlen. Atomkraft verdient keine weiteren Milliardengeschenke! Unterzeichne hier

  • Oberhausen
  • 19.04.16
Politik

Atomlobby plant subventionierten AKW-Neubau: Stromrebellen von EWS-Schönau reichen Beschwerde bei EU-Kommission ein

Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die klar gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die vorhergehende EU-Kommission hat in ihrer vorletzten Sitzung diese Atombeihilfen genehmigt. Diese skandalöse Entscheidung öffnet dem Bau neuer Atomkraftwerke in Europa Tür und Tor. Die österreichische Regierung will beim...

  • Dortmund-Ost
  • 20.01.15
  •  1
Politik
An den Abwurf der Atombomben und ihre verheerenden Folgen erinnerten Friedensinitiativen in Dortmund.
2 Bilder

Anti-Akw-Demo in Dortmund

Als Überlebender von Hiroshima und Nagasaki mahnte Kazuo Soda, Atomwaffen abzuschaffen und Atomkraftwerke abzuschalten. Dortmunder Friedensinitiativen, darunter auch Greenpeace und das Dortmunder Friedensforum, hatten am Dienstag zum Mahngang in der City anlässlich des Jahrestages eingeladen. Bei der Demonstration zur Erinnerung an den Abwurf der Atombomben erinnert der 82-jährige Japaner an die Katastrophe am Atomkraftwerk Fukushima. "Ich fühle mich verpflichtet, euch darüber zu...

  • Dortmund-City
  • 07.08.13
Politik
Vor zwei jahren demonstrierten viele Dortmunder, wie hier Leya nach dem Unglück in Fukushima für den Ausstieg aus der Atomkraftnutzung.

Mahngang durch die Innenstadt

Die Dortmunder Friedensinitiativen laden am Dienstag, 6. August um 18 Uhr zu einem Mahngang durch die Innenstadt ein. Sie erinnern damit an die atomaren Katastrophen von Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl und Fukushima. Der Gang führt vom Reinoldikrichplatz zum Rathaus mit Stationen an der "Mutter Hiroshima" und am Gingkobaum. Teilnehmer werden gebeten, Regenbogen-Friedensfahnen und -Schals mitzubringen.

  • Dortmund-City
  • 31.07.13
Politik
Veteranen des Widerstandes: Hermann Brendieck, Thomas Velten, Bruno Schmitz, Willibald Kunisch
6 Bilder

40 Jahre Schneller Brüter Kalkar - AKW-Gegner feierten am Kernwasserwunderland

AKW-Gegner feierten am Kernwasserwunderland Aus Anlass des Baubeginns des Schnellen Brüters vor 40 Jahren feierten Atomkraftgegner auf dem heutigen Gelände des Kernwasserwunderlands. Neben Hönnepels Ortsvorsteher Norbert van de Sand waren eine Reihe ehemaliger Aktivisten um Bruno Schmitz, Thomas Velten, Willibald Kunisch und Hermann Brendieck gekommen, um des Baubeginns zu gedenken. Auch Helga Maas, Ehefrau von Bauer Josef Maas, der Gallionsfigur des Widerstandes, war mit ihren...

  • Kalkar
  • 24.04.13
  •  4
Politik

SPD: Kein AKW-Schutt nach Herne

Die Herner SPD spricht sich gegen die Behandlung des Bauschutts aus dem Atomkraftwerk Würgassen in der SITA-Anlage in Herne aus. „Bereits in der Sitzung des Umwelt-Ausschusses am 13. März haben wir uns außerordentlich kritisch zur angestrebten Ausweitung der Betriebsgenehmigung geäußert und eine erneute Umweltverträglichkeitsprüfung inklusive einer humantoxikologischen Bewertung des Gesamtbetriebs gefordert“, sagt Udo Sobieski, stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Rat und Mitglied des...

  • Herne
  • 23.03.13
Politik
Ein neuer Meilenstein im Niveau des "Qualitätsjournalismus" Marke WAZ

Montagsdemo gedenkt des 2. Jahrestages der Atom-Katastrophe von Fukushima

Rund 30.000 Menschen demonstrierten allein heute unter dem Motto "Zwei Jahre Fukushima: Atomanlagen abschalten!" An der Urananreicherungsanlage in Gronau demonstrierten etwa 1.200 Menschen, in Günzburg, nahe des AKW Gundremmingen, versammelten sich 3.500 und am AKW Neckarwestheim 3.000 Menschen. An einer Aktions- und Menschenkette im Abstand von 40 Kilometer rund um das AKW Grohnde – einer Fläche in den Ausmaßen der Evakuierungszone um Fukushima – beteiligten sich etwa 20.000 Menschen. Auch...

  • Essen-Nord
  • 09.03.13
Politik
7 Bilder

Meine Reise zum finnischen Camp gegen das E.on-Atomkraftwerk

Mehrere Tage saß ich in Zügen und Fähren, bis ich in Finnland ankam. Als konsequenter Umweltschützer wollte ich kein Flugzeug besteigen. Stattdessen habe ich die Fahrt durch Seenlandschaften, Nadelwälder, entlang kleiner Inseln und roter Holzhäuser genossen. In netter Gesellschaft zwei weiterer deutscher Greenpeacer konnte ich Stockholm und kleine Städte in Finnland besichtigen. In Hanhikivi, einem abgelegenen Flecken an der Westküste Finnlands, will E.on ein Atomkraftwerk bauen....

  • Wesel
  • 13.09.12
  •  2
Überregionales
2 Bilder

Freizeitpark aus dem ehemaligen AKW in Kalkar entstanden.

Ein holländischer Investor hat das komplette ehemalige AKW gekauft. Er hatte die außergewöhnliche Geschäftsidee einen Freizeitpark aus den ungenutzten Hallen und Kühltürmen zu bauen. Von der Bevölkerung und natürlich auch seinen Landsleuten wird das Projekt angenommen, man sieht es an den großen und überfüllten Parkplätzen.

  • Kalkar
  • 30.05.12
  •  2
Politik
Plutonium Pellet glüht durch den eigenen radioaktiven Zerfall
2 Bilder

HEUTE!------IN DER ZEITUNG!------AUCH GELESEN?

Deutschland beschließt, nach einer der größten Atomkatastrophen der jüngsten Geschichte aus diesem Wahnsinn allmählich auszusteigen. In Deutschland wirds wieder still um diese Angelegenheit, der Sturm ist vorüber. Die Befürworter halten sich -noch- im verborgenen Winkel. Das Ende um Fukushima ist noch immer nicht abzusehen, wird aber totgeschwiegen. Die Strahlenbelastung weit über die von der japanischen Regierung festgelegte "Todeszone" hinaus ist da und weist auf eine noch unheimlich...

  • Goch
  • 14.04.12
  •  15
Politik
Foto: Gerd Altmann  / pixelio.de
3 Bilder

Bundesregierung: Noch kein Zeitplan für Rückholung des Atommülls aus der Asse möglich!

Die Bundesregierung kann derzeit noch keine Angaben darüber machen, wann mit der Rückholung des radioaktiven Abfalls aus dem Atommülllager Asse II begonnen werden kann. Gleichzeitig bekräftigte Ursula Heinen-Esser (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium (BMU), am Mittwoch im Umweltausschuss aber den gemeinsamen Willen „die Abfälle aus der Asse herauszuholen.“ Quellen:...

  • Essen-West
  • 09.02.12
Politik
3 Bilder

Proteste zeigen Wirkung: AKW Borssele 2 gestoppt

In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung des Wahlbündnisses "Essen steht AUF" heißt es: In Borssele in den Niederlanden, auf der beliebten und von vielen NRW-Bürger/innen besuchten Halbinsel Zeeland, hat RWE mit seiner Tochterfirma Essent die Pläne für ein neues Atomkraftwerk „wegen schlechter Marktstimmung“ vorerst auf Eis gelegt. Darin sieht „Essen steht AUF“ einen Erfolg des Protests, der in Essen und vielen Städten im Ruhrgebiet und am Niederrhein laut geworden ist. „In...

  • Essen-Nord
  • 30.01.12
Politik

Wird NRW den Atommeiler Borssele dulden?

In Nordrhein-Westfalen regt sich Unmut gegen das geplante neue Atomkraftwerk in Borssele (Zeeland): Die Rot-Grüne Landesregierung befürchtet laut Medienberichten, dass NRW bei einem Unfall in dem Meiler massiv betroffen sein könnte. Umweltminister Johannes Remmel warnte in einer öffentlichen Stellungnahme vor den Risiken einer solchen Anlage: "Aufgrund der räumlichen Nähe zum Atomkraftwerk könnten bei einem gravierenden Unfall mit radioaktiven Emissionen und bei entsprechenden...

  • Wesel
  • 11.01.12
  •  3
Politik
Der 62-jährige Rentner Hartmut Laue aus Moers-Meerbeck ist erst durch die Berichterstattung in der Rheinischen Post darauf aufmerksam geworden, dass nur 200 km von seinem Wohnort entfernt in Borssele (NL, Zeeland) ein weiteres AKW gebaut werden soll. Kurzfristig möchte er viele Bürger mobilisieren, sich bis Ende der Frist mit Einsprüchen zu beteiligen.

Niederländisches AKW nur 170 km vom Niederrhein, 250 vom Revier - Einspruchsfrist gegen "Borssele 2" bis 12. Januar

"Schlichtweg Wahnsinn" bezeichnet Hartmut Laue, Rentner aus Moers-Meerbeck, was nur knappe 200 km von seinem Wohnort entfernt neu gebaut werden soll. Nach dem Reaktorunglück von Fukushima Anfang diesen Jahres, der nach wie vor weltweit ungeklärten Frage der Endlagerung radioaktiven Abfalls und dem beginnenden Ausstieg vieler europäischer Länder aus der Atomkraft, glaubt der 62-jährige Laue zunächst nicht, was er am Dienstagmorgen (27.12.) in der Rheinischen Post (RP) liest: In Zeeland, einer...

  • Moers
  • 28.12.11
  •  9
Politik
Das Wendland-Andreaskreuz ist Symbol des Widerstands gegen das Endlager in Gorleben
5 Bilder

Greenpeace: Leuchtender Protest für den Ausstieg aus Gorleben

Greenpeace-Aktivisten protestierten heute in Duisburg gegen den für das erste Adventswochenende geplanten Castortransport aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague in das niedersächsische Gorleben. Die Aktivisten informieren am Rande ihres kleinen Demonstrationszugs über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland und geben Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung. Die Aktivisten setzen mit ihrem Fackelzug rund um den Duisburger Innenhafen ein Zeichen als...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 13.11.11
Politik

Es geht voran - HEUTE: Netzwerktreffen nach der Montagsmahnwache

Wesel | 27.06.2011 | Berliner Tor Platz | Bereits zu 14. Mal treffen sich heute um 18 Uhr die Weseler Atomkraftgegner zur Fukushima-Mahnwache am Berliner Tor. Direkt im Anschluss um 19:15 Uhr findet das 2. Netzwerktreffen der Weseler Energieaktivisten statt. Und zwar diesmal hier: Bismarckstr. 12 - 46483 Wesel (WALZ-Räumlichkeiten) (kaum 100m vom Berliner Tor aus gelegen - jeder Interessierte ist herzlich eingeladen) Gerade ging in Wien die Konferenz der Internationalen...

  • Wesel
  • 27.06.11
Politik
Grüne Fraktion will Merkels Atomgesetz unterstützen.

Stichtag: 25.Juni - Wie grün sind 'Die Grünen' noch? (Diskussion)

Am 25.Juni könnte sich eine Frage beantworten, die Viele sich schon länger stellen. An diesem Tag findet im Berlin ein Sonderparteitag der GRÜNEN zum Atomausstieg statt. Und schon jetzt weht der Fraktionsspitze scharfer Wind aus der gesamten Anti-Atomkraft-Bewegung entgegen, denn offensichtlich beabsichtigen die Parteimächtigen tatsächlich, dem schwarz/gelben Atomausstiegsgesetz zuzustimmen. Damit nicht genug, die Fraktionsspitze bezeichnet den Merkelausstieg (2022) sogar als 'bessere...

  • Wesel
  • 18.06.11
  •  1
Politik
Zeichen setzen für den Ausstieg

Heute: 12. Fukushima-Mahnwache in Wesel

Wesel | 06.06.2011 | Berliner Tor Platz | Man muß hier im LK mittlerweile wohl nicht mehr allzuviel dazu erklären: Bereits zu 12. Mal treffen sich heute um 18 Uhr die Weseler Atomkraftgegner zur Fukushima-Mahnwache am Berliner Tor. Das dies leider auch weiterhin eindeutig Sinn macht, zeigen die uneinsichtigen Versuche unserer Regierung, uns allen eine großangelegte Mogelpackung als Atomausstieg zu verkaufen. Nicht der breite, gesellschaftliche Konsens ist in Berlin maßgebend, sondern...

  • Wesel
  • 06.06.11
  •  2
Politik

Aus Mahnwachen erwächst eine Initiative in Wesel - erstes Treffen sehr erfolgreich

Wesel | 01.06.2011 | Auf dem Dohlhof | Durch die seit 12 Wochen regelmäßig stattfindenden Fukushima-Mahnwachen am Berliner Tor fanden sie zueinander. Über 2 dutzend Weseler wollen nun nicht mehr nur mahnen, sondern überlegen gemeinsam , was man in unserem Kreis sonst im Bereich erneuerbare Energien tun kann. Am vergangenen Montag fanden sich die Teilnehmer zum Gründungstreffen auf dem Dohlhof in Fusternberg ein. In gemütlicher Atmosphere lernte man sich weiter kennen, und es gab einen...

  • Wesel
  • 01.06.11
  •  4
Politik

Stichtag für AKW-Gegner in Wesel - Montag ist Netzwerkgründung und Demo

Wesel | 30.05.2011 | Berliner Tor Platz & Auf dem Dohlhof | Nach den vielen Großdemonstrationen in ganz Deutschland am vergangenen Samstag (160.000 Teilnehmer) treffen sich am Montag die Weseler Atomkraftgegner bereits zum 11. Mal am Berliner Tor. Diesmal wurde der Programmablauf etwas umgestellt, um die Veranstaltung noch etwas effektiver zu machen. Los gehts wie immer um 18 Uhr am Berliner Tor. Dann jedoch folgt als erstes unser Demomarsch durch die Fussgängerzone bis zum Kaufhof, und...

  • Wesel
  • 29.05.11
  •  1
Politik

Anti-Atom-Montagsmahnwache - weiter gehts - Runde 10

An dieser Stelle nur ein kleiner Hinweis auf den Hinweis...da der hier sonst leicht in den Veranstaltungen untergeht (wenn man den nicht jede Woche neu schreibt): Morgen, Montag, den 23.05.2011 gibts die bereits 10. AntiAtomMahnwache am Berliner Tor in Wesel. Alles Weitere steht hier: http://www.lokalkompass.de/wesel/politik/fukushima-ist-ueberall-weseler-montags-mahnwachen-gehen-weiter-d57587.html...

  • Wesel
  • 22.05.11
Politik
Für Denkwechsel & Energiewandel
2 Bilder

Gründung des Weseler 'Aktiven-Bündnis' steht kurz bevor

Im Rahmen der aktuellen Diskussion zur Atom- und Energiepolitik kam die Idee zur Gründung eines entsprechenen Weseler Netzwerks auf. Was genau in dieser Gruppe dann unternommen werden soll, wird im Laufe der ersten 1-3 Treffen gemeinsam diskutiert und beschlossen. Ja, da wird nun nicht lange gefackelt...sondern tatsächich gegründet: Am kommenden Montag findet im Rahmen der wöchentlichen Fukushima-Mahnwache die Festlegung des ersten Treffens statt. Einen Raumvorschlag gibt es bereits,...

  • Wesel
  • 07.05.11
Politik
Ostermarsch in Gronau - groß und bunt wie nie zuvor

Ethik, Demos, Katastrophen - Ring frei zur Atomdiskussion

Das Unglück in Fukushima zeigt uns allen erneut, dass die Energiegewinnung durch Kerntechnologie nicht sicher beherrschbar ist. Ob Naturkatastrophen, technische Probleme, oder menschliches Versagen, in jedem Fall ist es einfach nicht erträglich, dabei dann von Restrisiken zu sprechen. Die GAUs von 'Majak' (1959), 'Harrisburg' (1979), Tschernobly (1986) und Fukushima (2011) sprechen da eine deutliche Sprache. Und dass es wirklich keine Erdbeben und Tsunamis braucht, um auch unsere ach so...

  • Wesel
  • 28.04.11
  •  5
Politik
41 Bilder

Montags Demo und Mahnwache für den Atomausstieg in Menden

Montags Demo und Mahnwache für den Atomausstieg in Menden 18.April 2011/ Auch an diesem Montag war eine Mahnwache und eine Gedenkminute für die Opfer von Fukushima in der Fußgängerzone in Menden. Die Mendener Bürger und Bürgerinnen fordern den Atomausstieg. "Abschalten" und Abpfiff für Atomkraft !!! Gemeinsam gegen Atomkraft "Fukushima mahnt“ http://atom.katze.dk http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima.html http://www.atomausstieg-selber-machen.de/ GB Pics - Kerzen...

  • Menden-Lendringsen
  • 18.04.11
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