Bücherverbrennung

Beiträge zum Thema Bücherverbrennung

Politik

„Lesen gegen das Vergessen“ am 14.7. in Recklinghausen Süd

Vor 89 Jahren brannten am 10 Mai 1933 auf dem Berliner Bebelplatz tausende Bücher von jüdischen, marxistischen und pazifistischen Schriftstellern. Die Brandspur der Nazis führte durch 22 deutsche Universitätsstädte. In Recklinghausen fand die Bücherverbrennung am 14. Juli 1933 unter maßgeblicher Beteiligung der Recklinghäuser Polizei statt. „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Diese düstere Prophezeihung von Heinrich Heine wurde in Deutschland ...

  • Marl
  • 11.07.19
Kultur
Nur eine kleine Auswahl der im Dritten Reich verbotenen Bücher. Die meisten der hier abgebildeten Bücher sind trotzdem heute in Neuauflagen erhältlich - z.B. in der Heinrich Heine Buchhandlung am Viehofer Platz , die auch diese  Literaturzusammenstellung vorbereitet hatte.
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Die Essener Bücherverbrennungen sind nicht vergessen!

Nachlese einer Gedenkveranstaltung zum 85. Jahrestag einer NS-Kulturbarberei Etwas über 30 Personen hatten sich am 21. Juni an einem kühlen und etwas stürmischen Nachmittag auf dem Gerlingplatz zusammengefunden, um des 85. Jahrestags einer Bücherverbrennung in unserer Stadt zu gedenken. Auf diesem Platz nahe der Innenstadt waren im ersten Jahr der nationalsozialistischen Diktatur aus der städtischen Bibliothek zusammengeraffte Bücher zu einem großen Scheiterhaufen geschichtet worden, um sie...

  • Essen-Nord
  • 22.06.18
  • 1
Politik
Leider verdecken hier die Pflanzen die Informationen zur essener Bücherverbennung vom 21. Juni 1933. Anstifter dazu war ausgerechnet der Bibliotheksleiter selbst. Richard Euringer, erst wenige Monate im Amt, war von der neue nationalsozialistischen Stadteregierung als  Büchereileiter eingesetzt worden.
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85 Jahre nach den Bücherverbrennungen in Deutschland -

Bücherverbrennungen im Mai und im Juni 1933 - fast ein Alleinstellungsmerkmal für Essen85 Jahre sind eigentlich schon ein Zeitraum, für den sich bei wichtigen Ereignissen,  ein ausführlicherer oder wenigstens kurzer Rückblick, vielleicht sogar eine besondere Veranstaltung lohnen sollte. Die beiden Bücherverbrennungen in unserer Stadt am 19. Mai 1933 auf dem Schulhof des damals noch in der Heinickestraße residierenden Helmholtz-Realgymnasiums und die durch den Stadtbibliotheksleiter und...

  • Essen-Nord
  • 19.05.18
  • 1
  • 1
Kultur

Zum Gedenken wird aus verbrannten Büchern vorgelesen

Die Initiative für Toleranz erinnert in Kooperation mit der Stadtbibliothek und dem Jugendstadtrat an den „Tag der Bücherverbrennung“ am 10. Mai 1933. Am Mittwoch, 10. Mai, lesen Bürger, Schüler und Prominente zwischen 11 Uhr und 13 Uhr aus verbrannten Büchern. Die Veranstaltung findet im Medienhaus, Synagogenplatz 3 statt und soll ein Zeichen für kulturelle Freiheit und Toleranz setzten. Der Eintritt ist frei.

  • Mülheim an der Ruhr
  • 08.05.17
Überregionales
Erich Burmeister und Dr. Asli Nau, die Organisatoren der Veranstaltung „Lesen gegen das Vergessen“
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Gedenken an die Bücherverbrennung am 14. Juli 1933

Zum achten Mal erinnerte die „Initiative Lesen gegen das Vergessen“ am historischen Ort an die Bücherverbrennung, die am 14. Juli 1933 auf dem damaligen Leo-Schlageter-Platz (heute Am Neumarkt) in Recklinghausen stattfand. Ungefähr 80 Besucher kamen zu dieser von Dr. Asli Nau und Erich Burmeister organisierten Gedenkveranstaltung. Beide wählten wie in den Jahren zuvor Texte von verfemten Autoren (Schriftstellern, Dichtern und Wissenschaftlern) aus, deren Werke damals von den Nationalsozialisten...

  • Recklinghausen
  • 16.07.16
  • 2
Politik
17 Bilder

„Lesen gegen das Vergessen“ am Donnerstag, 14. Juli 2016

Seit über acht Jahren organisiert die "Inintiative - Lesen gegen das Vergessen" eine Veranstaltung auf dem heutigen Neumarkt um an die Bücherverbrennung der Nazis aus dem Jahr 1933 in Recklinghausen zu erinnern. Frau Dr. Asli Nau: „Was dies für Bücher waren und warum sie verbrannt wurden, ist als Erinnerung und Mahnung wachzuhalten. Vor allem junge Menschen sollten wissen, warum beispielsweise Bücher von Kästner, Remarque, Tucholsky und Ossietzky in Flammen aufgingen“, wollen die...

  • Marl
  • 12.07.16
  • 1
  • 2
Politik

Lesen gegen das Vergessen / Donnerstag,den 14. Juli 2016 - 18:30 Uhr Neumarkt

Lesen gegen das Vergessen / Donnerstag,den 14. Juli - 18:30 Uhr Neumarkt (Düppelstraße) Wenn es wetterbedingt Probleme geben sollte wird die Lesung in der Stadtbücherei Süd - Haus der Bildung- an der Düppelstraße stattfinden. Alle Vorbereitungen sind getroffen. Bühne ist bestellt; Die Wasserspiele werden abgestellt auf dem Neumarkt, Die Mitglieder des Menschenrechtschores haben geprobt, die Musikanlage ist geordert, die Leser aus dem politischen Umfeld der Ratsfraktionen und...

  • Recklinghausen
  • 12.07.16
  • 1
Kultur
Die CD „Anthrazitmuseum“ in der Heisinger Buchhandlung.
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Hörbuch-CD-Vorstellung: „Anthrazitmuseum“

Die CD mit den Texten von Herbert Somplatzki und der Musik von Eckard Koltermann über die untergegangene Welt des Ruhrkohle-Bergbaus ist ab sofort in der „Heisinger Buchhandlung“ für 15 € erhältlich. Die wichtigsten Stationen des Ruhrgebiets von der Entstehung der Kohle über den Schalker Kreisel bis heute werden literarisch-musikalisch in einem reizvollen Hörbuch vorgestellt. Der Inhalt des Hörbuchs In Folge der rasanten Entwicklung der Industrie an Ruhr, Emscher und Lippe, kamen seit...

  • Essen-Ruhr
  • 20.12.15
Kultur

Lesung in der Steinwache

Die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50, lädt in Kooperation mit dem Verein für Literatur am Donnerstag, 21. Mai, um 19 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung zur Bücherverbrennung ein. Unter Leitung des Nationalsozialistischen Lehrerbundes und der SA, mit dem neuen Polizeipräsidenten Wilhelm Schepmann an der Spitze, wurden am 30. Mai 1933 auf dem Hansaplatz Bücher verbrannt. Hier wurden missliebige Druckwerke aus Buchhandlungen und Volksbibliotheken, zum größten Teil aber aus...

  • Dortmund-City
  • 12.05.15
Überregionales
Engagierte Recklinghäuser Bürger lesen Texte von Autoren, deren Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt wurden.
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Erinnerung an verfemte Autoren

Am Montag, den 14. Juli fand zum sechsten Mal die Gedenkveranstaltung „Lesen gegen das Vergessen“ der gleichnamigen Initiative statt. Aufgrund der Wettervorhersage wich man kurzfristig in die Süder Stadtbücherei aus. Dort lauschten ca. 40 Zuhörer der Veranstaltung, die an die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten vom 14. Juli 1933 auf dem heutigen Neumarkt erinnerte. Zu Beginn des Gedenkens las Erich Burmeister Texte aus der Recklinghäuser Zeitung von 1933 über verbotene Autoren und deren...

  • Recklinghausen
  • 16.07.14
Kultur

Lesung zu Bücherverbrennungen

Im Frühling 1933, kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, wurde die Kampagne zur Vernichtung der „entarteten Kunst“ mit einer beispiellosen Konsequenz durchgezogen. Unterstützung bei der Bücherverbrennung fanden die Nationalsozialisten vor allem in der „Deutschen Studentenschaft“ und ihren „12 Thesen wider den undeutschen Geist“. Bibliotheken und Buchhandlungen wurden von Studenten nach „verbrennungswürdiger“ Literatur durchsucht. Die Stadt- und Volksbüchereien waren dazu...

  • Dortmund-City
  • 08.05.14
Politik

Jusos erinnern an Bücherverbrennung

Die Jusos Essen werden am Dienstag, den 18.03.2014 um 17.30 eine Gedenkaktion auf dem Gerlingplatz veranstalten. Mit Transparenten und Kerzen soll symbolisch an die Bücherverbrennung erinnert werden, die dort 1933 stattfand. Die Aktion findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt, die in Essen vom Aktionsbündnis „Essen stellt sich quer“ organisiert werden. „Unsere Aktion an einem der Orte, wo in Essen damals die Bücher verbrannt wurden, soll die historische Dimension von...

  • Essen-Süd
  • 17.03.14
Überregionales

"Lesen gegen das Vergessen"

hieß die Veranstaltung, die zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung in Recklinghausen Süd auf dem Neumarkt erinnerte. Erich Burmeister und Dr. Asli Nau organisierten zum fünften Mal diese Gedenkveranstaltung. „Das war ein Vorspiel nur, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen“, sagte der Dichter Heinrich Heine im 19. Jahrhundert. Er behielt leider Recht. Im Jahre 1933 brannten in zahlreichen deutschen Städten Scheiterhaufen, die aus Büchern bestanden. Ihre Autoren waren...

  • Recklinghausen
  • 15.07.13
Politik
4 Bilder

Lesen gegen das Vergessen,am 14.07.2013 auf dem Neumarkt in Recklinghausen Süd

Vor 80 Jahren brannten am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Bebelplatz tausende Bücher von jüdischen, demokratischen, sozialistischen und pazifistischen Schriftstellern. Die Brandspur der Nazis führte durch 22 deutsche Universitätsstädte. In Recklinghausen fand am 14. Juli 1933 auf dem Süder Neumarkt eine von „langer Hand“ geplante Bücherverbrennung durch die SA, NSDAP und Polizei von Recklinghausen statt. „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Diese düstere...

  • Marl
  • 11.07.13
Kultur

Bücherverbrennung und entartete Kunst

Die VVN – Bund der Antifaschisten lädt am Freitag, den 5. Juli um 19.30 Uhr in der Gaststätte “Haus Lotz” am Springerplatz zu einer Veranstaltung zum Thema Bücherverbrennung und entartete Kunst ein: Vor 80 Jahren wurden in Deutschland Bücher verbrannt, Bilder und Skulpturen zur entarteten Kunst erklärt. Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen“, diese Worte Heinrich Heines wurden in bis dahin unvorstellbarer Weise zur Realität. Was haben uns die damaligen Ereignisse...

  • Bochum
  • 04.07.13
Kultur

Uwe Neubauer spricht Erich Kästner im Courage-Literaturcafé, Essen, Goldschmidtstraße 3

"Es gibt nichts Gutes- außer man tut es" Erich Kästner - Leben und Werk Am Samstag, den 22. Juni um 16 Uhr lädt der Frauenverband Courage Essen zu einer Lesung mit dem Wuppertaler Schauspieler Uwe Neubauer über Leben und Werk des berühmten Autors Erich Kästner ein. Ort der Veranstaltung ist das Mädchen- und Frauenzentrum Courage Essen in der Goldschmidtstraße 3. Erich Kästner lebte und wirkte von 1899-1947 und ist einer der beliebtesten Kinderbuchautoren Deutschlands, auch seine Romane, wie...

  • Essen-Nord
  • 17.06.13
Überregionales
Beim Niederholen und Hissen der Fahnen am Rathaus, das damals die Volksbibliothek beheimatete. Foto: Stadtarchiv

„Bücher aus dem Feuer“ in der Abtsküche - Ausstellung und Vortrag im Museum Abtsküche erinnert an dunkle Stunde

Das Ende der freien Meinungsbildung im nationalsozialistischen Deutschland ist gekennzeichnet durch die Bücherverbrennungen im Jahr 1933. Teil dieser Aktion waren außerdem „Schwarze Listen“ für die „Säuberung“ öffentlicher und privater Bibliotheken von „zersetzendem Schrifttum“. Anlässlich des Jahrestages erinnert von Sonntag, 9. Juni, bis Sonntag, 28. Juli, eine Ausstellung im Museum Abtsküche, Abtskücherstraße 37, an diese dunkle Stunde der deutschen Geschichte. Auch Heiligenhaus war, wie...

  • Heiligenhaus
  • 08.06.13
Kultur
Hajo Jahn

Erinnerung an verbrannte und verbannte Bücher

Bereits zu Beginn der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft wurden 1933 die Werke jüdischer, kommunistischer und regimekritischer Autoren in vielen deutschen Städten verbrannt. Am Montag,10. Juni, um 20 Uhr erinnert Hajo Jahn im Clubraum der Zentralbücherei, Gustav-Heinemann-Platz 2 - 6, an die Bücherverbrennung vor 80 Jahren, die weder die erste noch die letzte ihrer Art war. Unter dem Titel “Fahrenheit 451" beleuchtet der Gründer und Vorsitzende der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft...

  • Bochum
  • 05.06.13
  • 1
Politik

Erinnerung an die Bücherverbrennung vor 80 Jahren

Am Sonntag, 9. Juni, erinnert das Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte - Stadtarchiv, Wittener Straße 47, in Kooperation mit den Bochumer Literaten ab 11 Uhr an die Bücherverbrennung vor 80 Jahren. Einer historischen Einordnung der Bücherverbrennung in Bochum am 9. Juni 1933 von Dr. Ingrid Wölk, Leiterin des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte – Stadtarchiv, folgt die literarische Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Titel „Aussortiert, verbrannt, verfemt –...

  • Bochum
  • 02.06.13
Politik
Zu einer Aktion lädt das Bündnis gegen Rechts am Mittwoch ein.

Kunstaktion gegen Rechts

Am 30. Mai 1933 verbrannten die Nazis auf dem Hansaplatz Werke von Autoren, die in ihren Augen "undeutsch, jüdisch, marxistisch und dekadent" waren. Aber es verbrannten nicht nur die Bücher. Ihre Autoren wurden verfolgt, in die Konzentrationslager geschleppt, gefoltert, ermordet. Viele flohen in die Emigration, wurden ihrer künstlerischen Existenz beraubt und in den Selbstmord getrieben. Das Bündnis Dortmund gegen Rechts erinnert am Mittwoch, 29. Mai um 17 Uhr am Tatort von damals an den Akt...

  • Dortmund-City
  • 24.05.13
Politik

Vor 80 Jahren brannten am 10. Mai 1933 tausende Bücher

„Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Diese düstere Prophezeihung von Heinrich Heine wurde in Deutschland und darüber hinaus Wirklichkeit. Kurz nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten 1933 kam es im März im Zuge einer „Aktion wider den undeutschen Geist“ zu einer organisierten und systematisch vorbereiteten Verfolgung jüdischer, marxistischer und pazifistischer Schriftsteller. Dabei handelte es sich um eine von der Deutschen Studentenschaft geplanten...

  • Marl
  • 10.05.13
Überregionales

Vortrag zur Bücherverbrennung in Deutschland

Der Vortrag „Die Bücherverbrennung in Deutschland und ihre Folgen“ der Volkshochschule am Dienstag, 14. Mai, von 19 bis 20.30 Uhr im Clubraum des Bildungs- und Verwaltungszentrums, Gustav-Heinemann-Platz 2- 6, vergegenwärtigt die 80 Jahre zurückliegenden Ereignisse. Am 10. Mai jährt sich ein schlimmes Ereignis deutscher Geschichte zum 80. Mal. Im Mai 1933 ließen die gerade an die Macht gekommenen Nazis in vielen deutschen Städten Tausende von Büchern sogenannter „undeutscher Autoren"...

  • Bochum
  • 09.05.13
  • 1
Kultur
Der Kultur-Container hat sich inzwischen von innen und außen gewandelt und ist nunmehr ein Ort der Diskussion, ein "Aufreger" oder auch eine Anlaufstelle für politisch Interessierte. Foto: Gerd Kaemper
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Steinbruch Demokratie? startet jetzt

Am Freitag, 26. April, um 19 Uhr ist es soweit: Das Projekt Steinbruch Demokratie ? öffnet die Pforten der begehbaren Plastik auf dem Fritz-Rahkob-Platz zwischen Vattmannstraße und Ebertstraße und hofft auf viele Diskussionen und Gespräche. Kritik ist auch erwünscht. Denn wichtig ist den Akteuren, dass das Projekt wahrgenommen wird. Was haben die Deutschen gelernt? 80 Jahre nach Beginn der Nazidiktatur und 80 Jahre nach der Bücherverbrennung stellt sich die Frage, was wir Deutschen für...

  • Gelsenkirchen
  • 24.04.13
Kultur

Bücherverbrennung 1933 - Eine Text- und Materialsammlung des Bochumer RuhrEcho Verlags

Vor 80 Jahren wurden in Deutschland Bücher verbrannt und Menschen erschlagen. Was haben uns die damaligen Ereignisse heute noch zu sagen? Der Schriftsteller Erich Kästner hat in seiner großen Rede „Über das Verbrennen von Büchern” 1958 festgestellt, dass „immer wenn von Vergangenheit gesprochen wird, auch von der Zukunft die Rede ist.” Zum Jahrestag der faschistischen Bücherverbrennung hat der RuhrEcho Verlag seine vor einigen Jahren zu diesem Thema herausgegebene Text- und Materialsammlung...

  • Bochum
  • 21.04.13
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