Bühne im Revier

Beiträge zum Thema Bühne im Revier

Kultur
Das Plakat zum Film "Das Totenschiff" aus dem Jahr 1959. Foto: DIF
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Der mysteriöse Herr Traven

Als B. Traven schuf er Romane wie „Das Totenschiff“, „Der Schatz der Sierra Madre“ oder „Die Baumwollpflücker“. In seiner Zeit als Schauspieler war er bekannt als Ret Marut. In Gelsenkirchen lebte er 14 Monate unter dem Namen Otto Feige und fungierte als Gewerkschaftssekretär. Alles zusammen brachte die Gelsenkirchener Theaterleute auf die Idee, eines seiner Stücke auf die Bühne der „flora“ zu bringen. Eine Idee wächst langsam vor sich hin Schon eine ganze Weile vor seinem Tod...

  • Gelsenkirchen
  • 03.08.16
Kultur
Elmar Rasch in einer für ihn typischen Pose als Regisseur, der sagt wo es lang geht. Foto: Archiv

Der Vater der Ruhrgebiets-Passion ist tot

Gesundheitlich angeschlagen war der Gelsenkirchener Schauspieler und Regisseur Elmar Rasch schon seit einigen Jahren. Doch seine Liebe zu den Brettern, die die Welt bedeuten, half ihm sprichwörtlich immer wieder auf die Beine. Zuletzt in der Theaterszene unterwegs war Rasch beim ersten Gelsenkirchener Kultursalon. Er ließ es sich nicht nehmen, zu sehen, was sich in Gelsenkirchen kulturell bewegt und tut. Er war ein unermüdlicher Streiter für das Sprechtheater und widmete sich der Ausbildung...

  • Gelsenkirchen
  • 12.03.16
Kultur
Neues und Bewährtes, Newcomer und Klassiker, Musik, Theater, Tragödie und Komödie, die Gelsenkirchener KünstlerInnen sind vielfältig und das bewiesen sie beim 1. Gelsenkirchener Kultursalon in der „flora“.  Foto: Gerd Kaemper
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Ganz viele Kulturhäppchen

„Das hat hier schon einen gewissen Session-Charakter“, vermerkte am Rande der Veranstaltung „Gelsenkirchener Kultursalon“ Paul Baumann, einer der sich in Gelsenkirchen auskennt in Sachen Kultur. Und er hatte recht, denn mit jeder weiteren Stunde füllte sich die „flora“ am Sonntag mehr mit Interessierten, so dass schließlich immer mehr Stühle nachgestellt werden mussten, um den Besuchern eine Sitzgelegenheit zu bieten. Kulturschaffende zeigen was in ihnen steckt Zwei Tage nach dem...

  • Gelsenkirchen
  • 20.01.16
  • 1
Kultur
Das im Jahr 1958 als Satire entstandene Theaterstück „Die Polizei“ von Slawomir Mrozek tragen die Bühne im Revier und das Trias Theater Ruhr zu den Kulturhäppchen im Kulturraum „die flora“ bei.
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Kulturhäppchen in der flora

Zum ersten Mal öffnet der Gelsenkirchener Kultursalon am Sonntag, 17. Januar, von 14 bis 19 Uhr im Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, seine Pforten. Dazu sind alle eingeladen, die Lust haben, sich einen Eindruck von spannenden Gelsenkirchener Kulturprojekten zu machen. Kulturperle folgt auf Kulturperle So folgt eine Kulturperle der anderen, Musik ergänzt das Theaterspiel, eine nachdenkliche Rezitation wird vom Kindertheaterlachen aufgefangen, ein Gedicht wird weitergesponnen und...

  • Gelsenkirchen
  • 13.01.16
  • 2
Kultur
Ulrich Penquitt (Bildmitte mit Augenklappe) als Polizeipräsident in „Die Polizei“. 
Foto: Janina Rohden
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Bühne im Revier und Trias Theater Ruhr auf gemeinsamen Wegen

„Wir haben gemerkt, dass hier zwei Künstler zusammen arbeiten, die einander schätzen, und damit eine gute Basis gefunden“, schildert Ulrich Penquitt. Gemeinsam präsenter Die Bühne im Revier, kurz BiR genannt, und das Trias Theater Ruhr sind in Gelsenkirchen und auch darüber hinaus bekannt, Denn dahinter stehen die Regisseure und Schauspieler Elmar Rasch und Ulrich Penquitt. Elmar Rasch und Ulrich Penquitt Rasch feierte Erfolge als Ruhrgebiets-Original Erich Koschorrek und als...

  • Gelsenkirchen
  • 25.11.15
  • 1
Kultur
General (Timo Knop), Häftling (Behlül Taskingül), Polizeipräsident (Ulrich Penquitt) und Adjutant (Jonas Wenz): Es wird darüber beratschlagt,wie dem Häftling die Schuld nachzuweisen ist.
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„Die Polizei“: mit Witz und Biss

„Wir haben eine gute Regierung“, sagt der Häftling nachdem er zehn Jahre in Haft saß und nun doch plötzlich den Unterwerfungsakt bei der Polizei unterschreiben will. Ein Geheimdienstwirrwarr mit pointiertem Witz... Das im Jahr 1958 als Satire entstandene Theaterstück „Die Polizei“ von Slawomir Mrozek wird derzeit im Kulturraum „die flora“ inszeniert. Dabei handelt es sich um eine Kritik am Leben in einer Gesellschaft, die geprägt ist von der Kontrolle durch die Polizei, einer Partei, dem...

  • Gelsenkirchen
  • 29.09.15
Kultur
Der Polizeipräsident (Ulrich Penquitt) will die Bombe los werden und übergibt sie an den General (Timo Knop), der sie seinerseits an den Polizisten (Alexander Welp) weiter geben möchte. Foto: Gerd Kaemper
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„Die Polizei“ von Slawomir Mrozek

In ihrer dritten Kooperationsarbeit bringen die Bühne im Revier (BiR) und das Trias Theater Ruhr gemeinsam die Satire „Die Polizei“ von Slawomir Mrozek auf die Bühne. Die Premiere wird gefeiert am Freitag, 18. September, um 20 Uhr in der „flora“, Florastraße 26. Geheimdienstwirrwarr bleibt zeitgemäß Wenn man sich das von Sławomir Mrozek 1958 verfasste Theaterstück ansieht, hat man das Gefühl im Geheimdienstwirrwarr zu stecken. Wer bespitzelt eigentlich wen? Oder wer bespitzelt wen nicht?...

  • Gelsenkirchen
  • 16.09.15
Kultur
Im vergangenen Jahr verkörperte Jesse Krauß den leidenden Christus in geradezu beängstigender Art und Weise. Foto: Gerd Kaemper
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Jetzt wird es ernst für: Die Passion 2015

Am Aschermittwoch, 18. Februar, feiert die Passion 2015 Premiere in der Evangelischen Kirche an der Rotthauser Straße. Bis dahin liegt noch viel Arbeit vor Regisseur und "Jesus-Flüsterer" Elmar Rasch und seine beinahe 30 Darsteller. Die zweite Ruhrgebiets-Passion - die dritte für Elmar Rasch Nach 2013 inszeniert der Gelsenkirchener dann zum zweiten Mal eine Passion in Gelsenkirchen, die aber im gesamten Ruhrgebiet für Aufsehen sorgte, und seine dritte Passion überhaupt. Denn die ersten...

  • Gelsenkirchen
  • 12.02.15
  • 2
Kultur
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2. Passionsfestspiele in Gelsenkirchen

2013 gab es in der evangelischen Kirche in Gelsenkirchen-Rotthausen in Zusammenarbeit mit der Bühne im Revier zum ersten Mal ein Passionsspiel. Und was im Vorfeld vor zwei Jahren von vielen Skeptikern belächelt bis tot gesagt wurde, endete damals mit einem großen Erfolg. Und so gab es von den vielen begeisterten Zuschauern immer wieder Nachfragen, wann denn das nächste Passionsspiel stattfinden würde. Das Publikum darf sich freuen. Am 18. Februar 2015 um 19:00 Uhr beginnen die 2....

  • Gelsenkirchen
  • 29.12.14
Kultur
Für Ingo Sassmann ist ein Vorhang nicht einfach nur ein Vorhang. Foto: Gerd Kaemper

Was wäre Theater ohne Vorhang?

Eigentlich hatte Ingo Sassmann gar kein Publikum erwartet, als er den Vorhang aufzog, doch dann arrangierte er sich mit dem Publikum, das einfach nicht gehen wollte, obwohl es „Heute weder Hamlet“ noch sonstwas gab. Gedanken zum Theater des Lebens Denn der vom Leben nicht verwöhnte Theatermann hat echt philosophische Züge. Und so macht es ihm nichts aus,wenn das Publikum einfach bleibt und seinen Ausführungen über das Leben, die Schauspielerei und das Theater lauscht. Denn: „Wir alle...

  • Gelsenkirchen
  • 17.09.14
  • 2
  • 1
Kultur
„Drei alte Männer wollen nicht sterben“, hieß das Stück, das Markus Kiefer, Elmar Rasch und Ulrich Penquitt gemeinsam auf der Bühne verkörperten. Ein wenig ähnlich geht es der Freien Szene, auch sie möchte nicht sang- und klanglos abgehen.
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Die Freie Theater-Szene fühlt sich wie beim Warten auf Godot...

Gelsenkirchen ist in vielerlei Hinsicht viel besser als sein Ruf und auch besser als manch ein Gelsenkirchener es empfindet. Das zeigt sich in vielen Dingen, die Gelsenkirchen zur ausGEzeichneten Stadt machen, aber auch in den kleinen, aber feinen Kreisen der hiesigen Kulturtreibenden. Die Kultur-Stadt Gelsenkirchen Obwohl „klein und fein“ ist an dieser Stelle auch die falsche Wortwahl, denn wann immer Gäste von außerhalb, sei es nun dem Ruhrgebiet oder weiter entfernt, nach...

  • Gelsenkirchen
  • 16.08.14
  • 3
Kultur
Das Leben hat es nicht immer gut gemeint mit dem eigentlich zur höheren Schauspielerei berufenen Vorhangzieher Ingo Sassmann (Ulrich Penquitt).

„Heute weder Hamlet“

Zunächst einmal: Die Überschrift enthält keinen Tippfehler! Eigentlich steht Hamlet auf dem Programm, doch da der Hauptdarsteller sich ein Bein gebrochen hat, fällt die Vorstellung aus. Das weiß scheinbar jeder im Theater, außer dem Publikum.... Pure Absicht des Autors So beginnt das Stück „Heute weder Hamlet“ aus der Feder von Rainer Lewandowski ab dem 12. September um 19 Uhr auch in der „flora“ an der Florastraße 26. Das Erfolgsstück wurde bereits über 50 mal inszeniert und...

  • Gelsenkirchen
  • 22.07.14
Kultur
Auch für „Drei Ecken Elfer“ wichen Penquitt und Rasch in kirchliche Räume aus. Die Produktion vereinte das Trias Theater Ruhr und die Bühne im Revier und sorgte für ein mehrfach ausverkauftes Haus oder besser eine ausverkaufte Kirche. Archiv-Foto: Gerd Kaemper
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GEsucht eine Heimstatt für die Freie Theaterszene

Erinnern Sie sich noch an das Festival „Hinterm Tellerrand geht‘s weiter“, das im Oktober 2011 für mehrere Tage Künstler und Kulturschaffende der verschiedensten Genres zusammen brachte? Es wurde getanzt, gelesen, musiziert, diskutiert und geschauspielert, was das Zeug hält und so wurde die Bandbreite künstlerischer Vielfalt in Gelsenkirchen auf einen Schlag deutlich. Hinter den Kulissen wurde "Hinterm Tellerrand" weitergeführt Eine Wiederholung des Festivals gab es bisher nicht, doch...

  • Gelsenkirchen
  • 22.05.14
Kultur
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"DreiEckenElfer" feiert erfolgreiche Premiere

Sie kennen sich seit über 30 Jahren, standen bisher zwei Mal gemeinsam auf der Bühne und sind in Gelsenkirchens freier Theaterszene nicht mehr weg zu denken. Die Rede ist von Ulrich Penquitt (Triastheater) und Elmar Rasch (Bühne im Revier). Nun präsentierten die beiden Theatermacher ihre erste gemeinschaftliche Theaterproduktion. Zum 50-jähringen Bestehen der Bundesliga feierte die Musik-Theater-Komödie "DreiEckenElfer" am letzten Freitag in der Friedenskirche in Schalke ihre Premiere....

  • Gelsenkirchen
  • 07.10.13
Kultur
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DreiEckenElfer

Musik-Theater-Komödie von Elmar Rasch und Ulrich Penquitt50 Jahre Bundesliga Kann sich die Bundesliga durch Erbgutselektion einen entscheidenden Vorsprung gegenüber anderen Fußballligen schaffen? - Experimentiert der DFB etwa mit den Stammzellen Messis? Der fußballbegeisterte „Dieter“ hat einen schrecklichen Albtraum über Geschehnisse in der DFB-Zentrale in Frankfurt. Der Traum lässt ihn nicht mehr los, und so begibt er sich in die Fußballstadt, um zu überprüfen, ob sein Traum wirklich...

  • Gelsenkirchen
  • 09.08.13
Kultur
Das Team von „Drei Ecken Elfer.“ mit Ulrich Penquitt, Detlef Lauster, Anja Günther, Klaus Neuhaus und Bandmitgliedern der Crazy Bpnes.
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„DreiEckenElfer.“

Die Bundesliga feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. In einer Fußballstadt wie Gelsenkirchen kommt man da nur schwer vorbei und als Mann schon mal gar nicht. Kein Wunder also, dass die Gelsenkirchener Theater-Macher, mal vor und mal hinter der Bühne, Ulrich Penquitt und Elmar Rasch sich dachten, dass man da doch was draus stricken muss... Premiere muss nicht in 2013 stattfinden - kann aber Allerdings sind die beiden Künstler nicht so Fußball-affin als dass sie sich festbeißen...

  • Gelsenkirchen
  • 04.06.13
Kultur
Jesus (Jesse Krauß) am Kreuz.

„Die Passion“ begeistert weit über Gelsenkirchen hinaus

Hier gehts zur BildergalerieMehr als 300 zahlende Zuschauer kann die Passion in Gelsenkirchen inzwischen verzeichnen. Inzwischen gibt es Anfragen für Gruppen-Buchungen aus Bielefeld, Bad Oeyhausen, Minden, Osnabrück etc: Der Radius des Publikumsinteresses hat ordentlich zugelegt. Und die anfängliche Frage nach dem Beginn einer Tradition gewinner immer mehr an Gewicht. Tolle Stimmung in einem glücklichen Ensemble Im Ensemble herrscht eine entsprechend tolle Stimmung, und in vier von fünf...

  • Gelsenkirchen
  • 28.02.13
Kultur

Premiere der Passionsfestspiele in Gelsenkirchen

Ticket-Reservierungen„Die Passion“ - Der Beginn einer Tradition? ­Jesus (Jesse Krauß) am Kreuz. Foto: Gerd Kaemper Gelsenkirchen: ev. kirche rotthausen | Mit sakralen Gesängen wurden die Besucher auf das Passionsspiel eingestimmt. Und auch wenn die Geschichte bekannt war, so wusste wohl keiner der Anwesenden, was ihnen bei dieser von Laien-Darstellern gespielten Ruhrgebiets-Passion erwarten würde. Enttäuscht worden sein, dürfte niemand. Selbst Skeptiker wurden vom Geschehen...

  • Gelsenkirchen
  • 16.02.13
  • 1
Kultur
Dem Gelsenkirchener Jesse Krauß ist die Rolle des Jesu auf den Leib geschrieben und Regisseur Elmar Rasch ist begeistert von der Bühnenpräsenz des Laien-Darstellers.
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Premiere für das erste Passionsspiel im Revier

Die Johannes-Passion schildert die Leidensgeschichte in den letzten fünf Tagen des Lebens von Jesus Christus, wie sie das Johannes-Evangelium erzählt. Bekannt sind Passionsspiele zu diesen Geschehnissen vor allem aus dem katholischen Bayern und hier aus Oberammergau, dessen Spiele zu den wohl weltbekanntesten zählen. Ab Aschermittwoch, 13. Februar, steht auch Gelsenkirchen ein Passionsspiel bevor und zwar in der Evangelischen Kirche Rotthausen an der Steeler Straße 48. Der Tag der Premiere...

  • Gelsenkirchen
  • 09.02.13
Kultur
Rolf Neuhaus und Elmar Rasch ist die Vorfreude über „ihr“ Projekt der Passion anzumerken. Rasch hofft, dass die Gesundheit mitspielt und lässt sich nicht unterkriegen bei der Durchführung dieses ihm am Herzen liegenden Projektes. Foto: Till
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Die Passion - live in Gelsenkirchen

Die Johannes-Passion schildert die Leidensgeschichte in den letzten fünf Tagen des Lebens von Jesus Christus, wie sie das Johannes-Evangelium erzählt. Bekannt sind Passionsspiele zu diesen Geschehnissen vor allem aus dem katholischen Bayern und hier aus Oberammergau, dessen Spiele zu den wohl weltbekanntesten zählen. Nun steht auch Gelsenkirchen ein Passionsspiel bevor und zwar in einer Evangelischen Kirche. Von Silke Sobotta GE. Der Gelsenkirchener Schauspieler und Regisseur Elmar Rasch...

  • Gelsenkirchen
  • 24.08.12
Kultur
Ein Blick auf die Homepage buehenimrevier.de kann sich in nächster Zeit lohnen, denn dann wird es sicher immer mal wieder Neuigkeiten geben. Grafik: Rasch
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Ein BiR für Gelsenkirchen

GE. Das MiR kennt in Gelsenkirchen jedes Kind und wenn es nach Elmar Rasch geht, dann wird es mit dem BiR und seinem Bekanntheitsgrad nicht mehr lange dauern, bis er an ähnlicher Stelle agiert. Von Silke Sobotta Zunächst einmal die Aufklärung, dass Bier bekanntlich das Lieblingsgetränk der Deutschen ist, weiß ja jeder. Und bei dem hier angeführten BiR handelt es sich nicht um Unkenntnisse der Rechtschreibung oder einen Tipp-Fehler, sondern um pure Absicht. Denn: BiR steht für nichts...

  • Gelsenkirchen
  • 13.07.11
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