Etikettenschwindel

Beiträge zum Thema Etikettenschwindel

Ratgeber

Wie groß darf eine Familie sein?

Ja, wie groß darf denn nun eine Familie sein? Diese Frage stellen sich auch Gladbecker Familien spätestens dann, wenn sie beim Besuch im Zoo, im Freizeitpark oder auch im Freibad eine so genannte „Familienkarte“ lösen wollen. Familienkarte? Auf den ersten Blick bedeutet das doch, dass zumindest Mama und Papa samt des gesamten Nachwuchses für einen ermäßigten Einheitspreis Einlass erhalten. Doch weit gefehlt, denn oft wird ganz klar vorgegeben, wie viele Personen zu einer Familien gehören...

  • Gladbeck
  • 21.06.14
  • 1
Politik
2 Bilder

Bio-Ei hin, Bio-Ei her ...

... wo Mac draufsteht - ist auch Mac drin. Garantiert! Aber bei Lebensmitteln ist das völlig anders. Kaum habe ich mich vom Pferdetritt erholt, trete ich übergangslos ins Gelbe vom Ei. Was kommt denn noch auf mich zu? Rasierwasser im Bio-Wein? Was kann ich denn noch unbedenklich zu mir nehmen? Um auf der ganz sicheren Seite zu sein, male ich mir mein Essen und Trinken auf biologisch einwandfreies, recyceltes Papier. Danach mutiere ich zum frei kriechenden, glücklichen Bücherwurm und fresse mich...

  • Goch
  • 25.02.13
  • 33
  • 3
Ratgeber

Werbelügen bei Kindernahrung, Hipp verkauft Zuckertee als Durstlöscher für Kinder

abgespeist.de entlarvt Werbelügen auf Lebensmitteln, Etiketten lügen wie gedruckt, warum ? jetzt Hipp Babynahrung, der Profit steht im Vordergrund HiPP Instant-Teegetränke! Eigentlich reine Zuckergetränke! Seine Instant-Tees „Früchte“, „Waldfrüchte“ und „Apfel-Melisse“ (ab dem 12. Monat) vermarktet Hipp als „Durstlöscher“ für „Babys, Klein- und Schulkinder“. Auf der eigenen Internetseite werden die Produkte unter der Überschrift „Was und wie viel sollten Babys und Kleinkinder trinken“ gar auf...

  • Menden-Lendringsen
  • 09.05.12
  • 29
Politik

Gammelfleisch, Fleischskandal, Lebensmittelbetrug,

Man darf gar nicht anfangen, aber eins ist fakt, unsere Politiker schützen uns nicht vor Gammelfleisch, die Ministerin sieht keinen Handlungsbedarf. Untersagung und Verhinderung nicht gewünscht. Mc Donald ist nur der Anfang, Chemie oder besser Pharmaca macht es möglich, es wird der Artzt gespart, denn wer genug konsumiert, braucht keine anderen Medikamente mehr. Nachricht von Frau Aigner 02.12.2011 Das heute vom Bundestag verabschiedete Verbraucherinformationsgesetz bringt zwar einige, längst...

  • Menden-Lendringsen
  • 01.02.12
  • 3
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