Kita

Beiträge zum Thema Kita

Politik
Freude bei CDU-Ratsherr Ulrich Namyslo (Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses der Stadt Gladbeck): Im Rahmen des "Kita-Träger-Rettungspaktes" fließen zusätzlich Landesgelder in Höhe von 1,8 Millionen Euro nach Gladbeck.

CDU freut sich über Finanzspritze der Landesregierung: Zusätzliche 1,8 Millionen Euro für Gladbecker Kindergärten

Gladbeck. Zufriedenheit bei der Ratsfraktion der Gladbecker CDU: Im Rahmen des "KiTa-Träger-Rettungspaktes" hat die nordrhein-westfälische Landesregierung beschlossen, die Träger der Kindertagesstätten in NRW kurzfristig und unbürokratisch mit insgesamt 500 Millionen Euro zu unterstützen. Allein für Gladbeck bedeutet dies nach CDU-Angaben eine zusätzliche Einnahme von 1,8 Millionen Euro, die in den Ausbau und die Renovierungen der Kindertagesstätten fließen kann. Ratsherr Ulrich Namyslo,...

  • Gladbeck
  • 02.10.17
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Politik
"Kein Kind zurücklassen" lautet das Motto der landesweiten Kampagne. Doch die Eltern der Jungen und Mädchen, die den "Kindergarten Voßstraße" in Gladbeck-Ost besuchen, sagen "Kinder werden in Gladbeck abgehängt, fast schon zurückgelassen".

Gladbecker Kita-Eltern fühlen sich"im Stich gelassen"

Gladbeck-Ost. Sie haben offensichtlich bewusst bis nach den Landtagswahlen gewartet, doch nun geht der Elternrat des "Kindergartens Voßstraße" mit einem "Offenen Brief" an die Öffentlichkeit. Und üben heftige Kritik an dem Motto "Kein Kind zurücklassen" für die Kinderbetreuung in Nordrhein-Westfalen. "Doch wir als Elternvertreter des Kindergartens Voßstraße sehen, dass unsere Kinder und auch die Mitarbeiter der Kita immer weiter zurückgelassen werden," schreiben die Elternrat-Mitglieder in...

  • Gladbeck
  • 16.05.17
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Politik
Auch in der nächsten Woche sei mit einer Fortsetzung des Streiks zu rechnen.

Streik: KiTa-Gebühren werden in Gladbeck anteilig erstattet

Eltern, die wegen des Streiks im Sozial- und Erziehungsdienst ihre Kinder nicht in die Tagesstätte bringen können, werden von der Stadt Gladbeck die Gebühren anteilig erstattet bekommen. Hierzu gab die Bezirksregierung am Mittwoch, 13. Mai, grünes Licht. Bislang wurde eine Rückerstattung entgegen der Forderung der Stadt Gladbeck von der Kommunalaufsicht untersagt. Bereits 2009 hatte der Rat der Stadt Gladbeck beschlossen, dass während eines Streiks Eltern die Kindertagesstätten-Gebühr...

  • Gladbeck
  • 13.05.15
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Überregionales
Beim Sommerfest der Kita Maria-Theresienstraße wurde die Zertifizierung mit viel Bewegung drinnen und draussen gefeiert.
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Kitas in Gladbeck: Zertifikat für "Kinder in Bewegung"

Als die bisher ersten und einzigen städtischen Kindertageseinrichtungen in Gladbeck bekamen die Kitas Maria-Theresienstraße und Frochwinkel 28 nun das Zertifikat „Anerkannter Bewegungskindergarten des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen“ überreicht. Aufgrund der Erfüllung sämtlicher Kriterien zur Erlangung des Zertifikats und den Kooperationen mit den Sportvereinen Adler Ellinghorst 1961 e. V und dem SV Zweckel wurde diese Auszeichnung den Einrichtungen in Form eines Außenschildes und einer...

  • Gladbeck
  • 05.07.13
LK-Gemeinschaft
16 Bilder

"Spielen macht schlau!": Gladbecker KiTa-Kids feiern den Weltspieltag

Die neun katholischen Kindertageseinrichtungen des KiTa Zweckverbands im Bistum Essen feierten unter dem Motto „Spielen macht schlau!“ den „Weltspieltag“ vor der St. Lamberti Kirche. Beim Gummitwist und Seilchenspringen machte der Gladbecker Nachwuchs auf den wichtigen Bildungsaspekt des Spielens aufmerksam. Lautstark wurde der Clown Liar begrüßt, der die Kids mit seinen Zaubertricks begeisterte (Foto). „Man sollte Kinder spielen und sich ausprobieren lassen,“ meint Iris Rottman, KiTa St....

  • Gladbeck
  • 28.05.13
Politik
Anstatt in der Krippe lieber zuhause? Das geplante Betreuungsgeld ist zum Streitpunkt zwischen den Parteien geworden.

"Betreuungsgeld ist ein Rückschritt"

Für große Diskussionen sorgt zur Zeit der Vorschlag der schwarz-gelben Bundesregierung, Eltern, die ihre ein- oder zweijährigen Kinder zu Hause betreuen statt sie in öffentlich geförderte Krippen zu geben, mit einem Betreuungsgeld von 150 Euro im Monat zu unterstützen. Dies werten die Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen als ein völlig falsches Signal zur falschen Zeit „Die Pläne der Bundesregierung torpedieren die Anstrengungen der Wirtschaft zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, so...

  • Gladbeck
  • 03.05.12
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