Lebenshaltungskosten

Beiträge zum Thema Lebenshaltungskosten

Politik

Agenda2011-2012: Öffentliches Defizit 2017 im Euroraum weiter gestiegen
Die Staatsschulden sind im EU-Raum das größte Problem, wobei 11 Staaten den Maastricht- Referenzwert von 60 % deutlich unterschritten bzw. eingehalten haben.

hagen, 04.01.2019. Die Restlichen 17 Staaten haben die Schuldenobergrenze zwischen 0,1 % und 176 % (Griechenland) – oder 3.310 Mrd. Euro – überschritten (EUROSTAT). Zum Beispiel ist Griechenland mit 280 Mrd. Euro, Frankreich mit 805 Mrd. Euro, Belgien mit 190 Mrd. Euro, Vereinigtes Königreich 562 Mrd. Euro und Niederlande mit 83 Mrd. Euro überschuldet. Deutschland ist bei einem BIP von 3.132 Mrd. Euro mit 250 Mrd. Euro überschuldet (ROSTAT). Nach Medienberichten wird alleine Italien für...

  • Hagen
  • 04.01.19
Ratgeber

TIPP: Belastungen abfedern und Haushaltskasse auf Sparkurs bringen

Das alltägliche Leben wird für viele Bürgerinnen und Bürger stetig teurer – steigende Strom- und Gaspreise, stattlicher Anteil an Benzinkosten, aber auch die Anhebung von Lebenshaltungskosten belasten viele private Haushaltskassen: „Hinzu kommt, dass vor allem ältere Menschen mehr Geld für private Serviceleistungen und den Erhalt ihrer Mobilität aufbringen müssen“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW: „Ein gutes Finanzmanagement im Haushalt ist deshalb wichtig, damit die Ausgaben nicht die...

  • Wesel
  • 03.01.17
Politik

Von 1 Euro bleiben dem Steuerzahler nur 47,1 Cent: Bund der Steuerzahler und Deutsche Sportpartei (DSP) fordern deutliche Entlastung...

Quelle:http://www.steuerzahler.de/Von-1-Euro-bleiben-nur-471-Cent/74981c86128i1... Nach einer repräsentativen Umfrage des Bund der Steuerzahler Deutschland ( BdST) empfindet eine Mehrheit von 77 Prozent die eigene Belastung als „zu hoch“. Das ist ein klarer Auftrag an die Politik! Zu Beginn der vierteljährlichen Erhebungen des Bund der Steuerzahler im März 2015, waren es noch 63 Prozent. Wo genau und wie sehr der Staat die Bürger belastet, belegt „Das Belastungsbarometer 2016“. ...

  • Düsseldorf
  • 18.07.16
  • 1
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Politik
genda 2011-2012

Agenda News: Herr Ramsauer – Hände weg vom Mindestlohn

(Agenda 2011-2012 Hagen) Es kommt nicht von ungefähr, dass ausgerechnet der Vorsitzende des Deutschen-Wirtschaftsausschusses, Peter Ramsauer (CSU), zur Stärkung der Wirtschaft den Mindestlohn und die Rente mit 63 aussetzen will. Er meint im Deutschlandfunk: Wenn sich die Konjunktur abschwäche, müsse gegengesteuert werden. Es ist nicht Willkür sondern Ausdruck von Unternehmen und Wissenschaftlern, dass uns nur niedrige Löhne im Wettbewerb halten. Dabei interessiert sie nicht, dass das...

  • Hagen
  • 16.10.14
Politik

Sozialticket bewilligt - Abgeordnete dürfen privat kostenlos Zug fahren

Arbeitnehmer müssen tief in die Tasche greifen, um die Fahrtkosten aufzubringen, die ihnen in Verbindung mit ihrer Erwerbsarbeit entstehen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich um angemessen entlohnte Arbeit handelt, Zeitarbeit, 400-€-Jobs oder auch nur kostenlose Praktika mit einem Hauch Hoffnung auf einen Arbeitsplatz. Von diesen steigenden Verkehrskosten sind auch unsere Politiker nicht ausgenommen. Auch deren Fahrten kosten Geld, viel Geld. Allerdings greifen sie dafür in fremde...

  • Iserlohn
  • 18.11.12
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Politik

Weitere drastische Kürzungen bei Hartz IV-Regelsätzen

Zugegeben, die Überschriften in den meisten Medien lauten anders: „8 Euro mehr“, „Hartz-IV-Regelsätze steigen auf 382 Euro im Monat“, „Bundeskabinett hat die Erhöhung der Hartz-IV- Regelsätze gebilligt.“ „Hartz-IV-Empfänger bekommen ab 2013 acht Euro mehr“ Das ist die Berichterstattung für „das dumme Volk“. Diese „Erhöhung“ ist zugleich eine schallende Ohrfeige für die höchsten deutschen Verfassungsschützer. Nein, deutlicher und zynischer kann eine ReGIERung die Verachtung vor dem ...

  • Iserlohn
  • 20.09.12
Ratgeber

Hilfe zur Selbsthilfe: Kommentar zur Steuergelderverschwendung der Bundesregierung

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit der deutsche Staat Steuergelder zum Fenster hinaus wirft. Während die Reallöhne seit Jahren sinken, die Lebenshaltungskosten gleichzeitig immer mehr steigen und das Gesundheitssystem sowieso den Bach hinunter geht, beteiligt sich Berlin munter an Hilfsprojekten aller Art. Auf der einen Seite fühlen sich unsere Politiker jetzt verpflichtet, eine Währung zu retten, die man uns damals ungefragt vorgesetzt und die seitdem eklatante...

  • Arnsberg-Neheim
  • 22.07.11
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