Nierentransplantation

Beiträge zum Thema Nierentransplantation

Überregionales
Unser Foto zeigt (v.l.) : Jürgen Link (Pflegerischer Zentrumsleiter Nephrocare Hagen), Duaa Aresmouk (Ärztliche Leiterin Nephrocare Hagen), Dr. med. Ralf Wolbert (Stellv. Ärztlicher Direktor und Chefarzt Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin KKH) und Dr. med. Christiane Trube-Kallen (Chefärztin Gefäßchirurgie KKH).

Dialyse-Zimmer im St.-Josefs-Hospital

Dialysepflichtige Patienten können direkt vor Ort versorgt werden Wenn die Niere nicht mehr richtig arbeitet, ist das Leben stark gefährdet. Da das Organ für die Regulation des Wassergehalts und Mineralhaushalts im Körper tätig ist, ist sie lebensnotwendig. „Ist die Niere so stark geschädigt, dass sie nicht mehr selbstständig arbeiten kann, muss sich der Patient einer Blutwäsche unterziehen“, sagt Dr. Christiane Trube-Kallen, Chefärztin der Klinik für Gefäßchirurgie am...

  • Hagen
  • 17.10.18
Ratgeber
Im Organspendeausweis zu Lebzeiten eine Entscheidung pro oder kontra Organspende zu dokumentieren, schafft Transparenz; Download auf www.kfh.de.

Tag der Organspende am 2. Juni - KfH Hagen informiert über Nierentransplantation

Etwa 10 Prozent aller Dialysepatienten, also rund 8.000 Patienten, stehen in Deutschland auf der Warteliste für eine Nierentransplantation; die Wartezeit liegt durchschnittlich bei über sechs Jahren. Die Zahlen, die die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), Frankfurt, im März dieses Jahres zur Organspende 2017 in Deutschland veröffentlicht hat, verdeutlichen, dass nur für wenige Menschen eine Nierentransplantation als Alternative zur lebenslangen Dialyse in Erfüllung gehen kann:...

  • Hagen
  • 01.06.18
Überregionales
Sämtliche Kosten für die Dialyse und für notwendige Medikamente übernimmt zur Zeit das Sozialamt. Foto: Jungvogel
2 Bilder

Sicher in Deutschland angekommen? - Trotz Asyl dem Tode geweiht

Amjad Ali Baluch ist krank, todkrank. Vor einem Jahr musste der 30-jährige Familienvater aus seinem Heimatland Pakistan fliehen. Seine Frau und den damals drei Monate alten Sohn konnte er nicht mitnehmen. Im Asyl - in Bergkamen angekommen, durfte Amjad erst einmal aufatmen. Er war mit dem Leben zwar davon gekommen, doch die Sorge um das Schicksal seiner Familie war groß. Zudem hatte er starke Schmerzen im Rückenbereich. Im Krankenhaus in Kamen stellten die Ärzte dann fest, dass der...

  • Kamen
  • 10.08.15
  • 2
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