Alles zum Thema Tierschutzgesetz wird zur Farce

Beiträge zum Thema Tierschutzgesetz wird zur Farce

Politik
pixabay

Wildtiere im Zirkus:
Stadt erwartet Klagen gegen Verbot

Düsseldorf, 12. April 2019 Ein Zirkus, der mit Wildtieren auftreten möchte, hat gegen die Stadt Krefeld geklagt, weil diese ihm aufgrund eines politischen Beschlusses keinen Platz zur Verfügung stellen wollte. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat im Eilverfahren entschieden, dass die Stadt Krefeld einen Platz zur Verfügung stellen muss, denn das höherrangige Recht, das Tierschutzgesetz, würde dieses kommunale Verbot nicht decken. Da auch Düsseldorf vor Jahren politisch beschlossen hat,...

  • Düsseldorf
  • 12.04.19
Politik

Tierschutz als Staatsziel nur mit TIERSCHUTZ hier!

21.03.2019 Die „Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier!“ fordert den Tierschutz als Staatsziel in eine europäische Verfassung aufzunehmen. Folter am Tier in der Landwirtschaft muss auch als solches geahndet werden. Gekürzte Hühnerschnäbel, abgeschnittene Ringelschwänze bei Schweinen, ausgebrannte Hornanlagen bei Kälbern, das Schächten von Tieren aus religiösen Gründen, das Durchtrennen der Stimmbänder von Hunden oder das Kastrieren von Ferkeln ohne Betäubung sind nur...

  • Düsseldorf
  • 21.03.19
Politik
190206 Bili__Adrienne Kneis

Bonobo-Männchen Bili muss nun endlich den Wuppertaler Zoo verlassen

Düsseldorf, 19. Februar 2019 Vor 10 Tagen hat die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER den Herrn Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Herrn Andreas Mucke, den Leiter des Wuppertaler Zoss, Herrn Arne Lawrenz, den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Armin Laschet, den stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Dr. Joachim Stamp, die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Umweltschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Ursula...

  • Düsseldorf
  • 19.02.19
Politik

Oberlandesgericht Hamm wandelt Tierschutzgesetz in "Profitschutzgesetz" um

Trotz der angekündigten Änderung des Tierschutzgesetzes dürfen die Kükenbrütereien weiterhin tausende von männlichen Küken unter grauenhaften Umständen umbringen, nur weil sie keine Eier legen und auch die Aufzucht als Hähnchen unrentabel ist. Gegen den Betreiber einer Kükenbrüterei im münsterländischen Senden wird es keinen Strafprozess geben. Das hat das Oberlandesgericht Hamm mit einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss entschieden. Die Staatsanwaltschaft Münster hatte den Züchter...

  • Bochum
  • 20.05.16
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