Wilhelm Höver

Beiträge zum Thema Wilhelm Höver

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Wilhelm Höver in Sotschi in der Sebastian Vettel-Box.
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Wilhelm Höver: "Er kann es nicht lassen"

Er kann es einfach nicht lassen und fühlt sich dabei pudelwohl. Wilhelm Höver, der bereits zwei Formel-1-Rennstrecken elektrotechnisch eingerichtet hat, war 2014 wieder aktiv. „Man hat mich nach den Olympischen Spielen in Sotschi angesprochen, ob ich einem jungen, sehr talentierten Ingenieur aus Deutschland zur Seite stehen und ihm bei der Einrichtung der elektrotechnischen Anlagen in Sotschi helfen könnte“, erzählt Wilhelm Höver. „Widerstand“ war wohl kaum von Höver, der seit gut zwei Jahren...

  • Iserlohn
  • 11.02.15
  • 1
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Kult-Veranstaltung "Treff am Dom" ausverkauft

Alfons Kersten hatte schon vor Beginn der Veranstaltung sein breites Lachen aufgesetzt: Der 2013-Treff am Dom war ausverkauft, die Kult-Veranstaltung einmal mehr der Renner. Kersten hatte Thomas Wiedenbruch (interviewte er selber), Olaf Grundmann (Fabian Tigges), Petra Pientka (Carmen Jokisch) und Wilhelm Höver (Herbert Müller) eingeladen. In den jeweils 30-minütigen Gesprächen, die musikalisch vom St. Kilian-Organisten Heinrich Mainka am Klavier verbunden wurden, verrieten die Gäste vieles aus...

  • Iserlohn
  • 17.02.13
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Treff am Dom 2012

Treff am Dom mit interessanten Gästen

Zum 2013-Treff am Dom am Samstag, 16. Februar, um 19.30 Uhr im Kolpinghaus Letmathe hat die Letmather Kolpingfamilie Petra Pientka, Olaf Grundmann (Ex-Eishockeytorhüter und Baumkletterer), Wilhelm Höver (Erbauer von drei Formel-1-Strecken), Thomas Wiedenbruch (Anlagen- und Pipelinebauer) zum Thema „Menschen mit besonderen Fähigkeiten und Aufgabenstellungen“ eingeladen. Eintrittskarten (sechs Euro) sind in den Zunftstuben im Letmather Kolpinghaus erhältlich.

  • Iserlohn
  • 09.01.13
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Wilhelm Höver baute drei Formel-1-Strecken

Total unaufgeregt redet Wilhelm Höver über die Formel-1-Rennstrecken in Bahrain, Abu Dhabi und Indien sowie über den Sachensenring im Osten der Republik. Dabei ist der Rheinener maßgeblich am Bau der genannten vier Strecken beteiligt. Was eigentlich nicht so geplant war. Denn Wilhelm Höver war von 1977 bis 1990 in einer Eisenerzmine in Liberia als Betriebs-Elektroingenieur in einem Kraftwerk tätig. Und wäre es vermutlich auch geblieben, wenn er nicht 1990 „von heute auf morgen mit Koffer und...

  • Iserlohn
  • 13.03.12
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