Jugend von St. Marien plant optimistisch die Sommerfahrt für Kinder und Jugendliche
Zeltlager soll stattfinden

Rund 100 Kinder und Jugendliche sowie ein Team aus engagierten Gruppenleitern und Helfern verbringen traditionell in den ersten zwei Wochen der Sommerferien eine abwechslungsreiche und spannende Zeit im Zeltlager.
  • Rund 100 Kinder und Jugendliche sowie ein Team aus engagierten Gruppenleitern und Helfern verbringen traditionell in den ersten zwei Wochen der Sommerferien eine abwechslungsreiche und spannende Zeit im Zeltlager.
  • hochgeladen von Maren Menke

Zwei Wochen voller Spiel, Spaß und spannender Aktionen möchte die Pfarrjugend von St. Marien der Katholischen Kirchengemeinde St. Michael und Paulus Kindern sowie Jugendlichen zwischen acht und 16 Jahren auch in den Sommerferien 2021 bieten.

Nachdem das Zeltlager 2020 wegen der Corona-Krise bereits ausfallen musste und die Jungen und Mädchen aus Velbert viele Monate voller Einschränkungen und Verbote hinter sich liegen haben, sollen die ersten zwei Wochen der großen Ferien für eine willkommene Abwechslung sorgen. "Unsere große Hoffnung ist, dass es dann wieder möglich ist, eine solche Fahrt zu unternehmen", so Julian Graedtke, Leiter des Zeltlagers St. Marien, das im vergangenen Jahr nach Jahrzehnten erstmals nicht stattfinden konnte.

Zur Steinbachtalsperre
in Euskirchen

Zahlreiche Teilnehmer sind bereits angemeldet. "Wir haben aber noch einige Plätze für weitere Kinder und Jugendliche frei und würden uns natürlich freuen, wenn wir möglichst vielen Interessierten die Möglichkeit geben können, mit uns zur Steinbachtalsperre zu fahren", so Graedtke weiter. Denn genau dorthin - nach Euskirchen - soll es vom 7. bis zum 21. Juli gehen, wenn die dann geltenden Corona-Maßnahmen dies zulassen.

Ein Team aus 20 ehrenamtlichen Gruppenleitern, drei Küchen-Feen sowie sechs weitere Helfer für besondere Aufgaben werden ein unterhaltsames und spannendes Programm bieten sowie die Teilnehmer versorgen. "Jeder kommt auf seine Kosten. Es geht sportlich und kreativ zu. Aber auch Spiele, in denen Wissen und Geschicklichkeit gefragt sind, werden nicht fehlen." Nach Alter und Geschlecht aufgeteilt, werden die Kinder in Gruppen unterteilt und in großen Zelten untergebracht sein. "Einige Aktionen finden in diesen Kleingruppen statt, der größte Teil der Aktivitäten ist aber nach Interessen wählbar", informiert Julian Graedkte, der einst selber als Teilnehmer ins Lager fuhr, dann einige Jahre als Gruppenleiter Teil des Teams war und der nun schließlich zur Lagerleitung zählt.

Konzepte je nach
aktuellen Bestimmungen

Das gesamte Team sei sich der Verantwortung bewusst und stelle sich darauf ein, dass es Corona-bedingt zu Abweichungen von den üblichen Traditionen kommen kann. "Normalerweise wird innerhalb der zwei Wochen beispielsweise der eine oder andere Gast empfangen. Auch ist es üblich, dass in einer Nacht ein kleiner Überfall für Spannung und Unterhaltung sorgt", erläutert Julian Graedtke. "Auf sowas muss gegebenenfalls verzichtet werden und wir schotten uns von der Außenwelt soweit es geht ab, um die Sicherheit aller zu gewährleisten. Oder es dürfen nur Besucher kommen, die einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können." Je nachdem, wie die geltenden Bestimmungen zu dieser Zeit sind, habe man sich schon verschiedene Konzepte überlegt.

Betrag wird im
schlimmsten Fall erstattet

Falls der denkbar schlimmste Fall eintritt und das Zeltlager aufgrund anhaltender Verbote und Regeln nicht stattfinden kann, bekommen die Familien den Teilnehmerbetrag selbstverständlich komplett erstattet. "Das war im vergangenen Jahr auch so", versichert der Lagerleiter, der natürlich darauf verzichten möchte, rund 100 Kindern erneut eine Absage zu erteilen.

Infos & Anmeldung: Weitere Informationen zu dem Zeltlager der Katholischen Kirchengemeinde St. Michael und Paulus und die Anmeldung sind unter www.zeltlager-marien.de zu finden.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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