Landesliga: Fällt auch noch Marvin Fahr aus?

Marvin Fahr (Mitte) ist angeschlagen. Günnigfelds Hakan Osma (rechts) fällt ebenfalls aus. Foto: Peter Mohr
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Den Saisonstart hatten sich sowohl der VfB Günnigfeld als auch Aufsteiger DJK ganz anders vorgestellt. Die Realität nach vier Spieltagen: VfB und DJK haben einen Sieg und drei Niederlagen auf ihrem Konto.

Die Günnigfelder müssen am Sonntag zum spielstarken Team von Firtinaspor Herne reisen. "Da muss man anders zur Sache gehen als am letzten Sonntag", so Co-Trainer Alex Schreier, der in dieser Woche den am Bein operierten Sascha Wolf vertrat. "Fußball ist eine Einstellungssache. Die hat vor einer Woche bei uns gefehlt, und deswegen haben wir hoch verloren", so Schreier weiter.
Ersetzen müssen die Günnigfelder ihren Stammkeeper Pascal Plohmann, der nach seiner roten Karte gegen Sodingen für zwei Pflichtspiele gesperrt wurde. Mit "Sechser" Hakan Osma (Hochzeitsreise) fehlt dem VfB ein weiterer erfahrener Spieler mit Führungsqualitäten.

Stürmer-Not

Die Ausfallliste beim Nachbarn DJK Wattenscheid ist noch um einiges länger. Nach dem starken Pokalauftritt am Mittwoch (0:1-Niederlage gegen Oberligist Gievenbeck) gesellt sich (mit großer Wahrscheinlichkeit) auch noch Stürmer Marvin Fahr zum Kreis der nicht einsatzfähigen Akteure.
Im Pokal übernahm Co-Trainer Christopher "Poldi" Pache den Part von Fahr nach dessen Ausscheiden. Mit Kamil Kokoschka (Oberschenkel), Dennis Löhr (Bänderriss) sowie den Rotsündern Ridvan Sari und Markus Maxellon fällt dann die komplette Offensivabteilung aus.
"Trotzdem hat die Mannschaft sich am Mittwoch prima verkauft. Wenn wir am Sonntag ähnlich konzentriert in der Defensive spielen, sind wir nicht chancenlos", so Coach Tibor Bali, der gegen den SC Obersprockhövel (ähnlich wie im Pokal) etwas defensiver agieren lassen will.
Vom  Gegner hat Bali eine hohe Meinung: "Für mich der Top-Favorit für den Aufstieg." Der SCO hat sich vor der Saison prominent verstärkt und mit Adrian Wasilewski (bisher sechs Saisontore) einen Offensivspieler geholt, der für die TSG Sprockhövel und den VfL Bochum 48 Regionalligaspiele bestritten hat.
"Wir werden trotzdem nicht in Ehrfurcht erstarren", so Tibor Bali, der trotz des personellen Engpasses auf den zweiten Landesligasieg hofft.

Autor:

Peter Mohr aus Wattenscheid

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