Landesliga: Veränderungen im Kopf wichtig

DJK-Trainer Tibor Bali appelliert vor dem Heimspiel gegen den FC Frohlinde an die Einstellung seiner Akteure. Unser Bild zeigt René Löhr (rechts) im Zweikampf.  Foto: Peter Mohr
  • DJK-Trainer Tibor Bali appelliert vor dem Heimspiel gegen den FC Frohlinde an die Einstellung seiner Akteure. Unser Bild zeigt René Löhr (rechts) im Zweikampf. Foto: Peter Mohr
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Nach dem Auftaktsieg gegen den VfB Günnigfeld ging es für Aufsteiger DJK Wattenscheid steil bergab. Fünf Niederlagen in Serie folgten, dazu das Aus im Kreispokal gegen die SG Welper. Unter dem Strich bedeutet das: letzter Platz für die Stadtgarten-Elf.

"Bei uns muss sich vor allem die Einstellung ändern", fordert Tibor Bali eine mentale Runderneuerung seines Teams vor dem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten FC Frohlinde, den sein "Co" Christian "Poldi" Pache aus dem Eff-Eff kennt. In der letzten Saison war Pache noch für die Castrop-Rauxeler am Ball. Bali fordert aber nicht nur eine "Veränderung im Kopf" ein, sondern will auch seine Formation ändern.

Viele Ausfälle

Große Gestaltungsmöglichkeiten bleiben dem Coach allerdings nicht aufgrund der Vielzahl an Ausfällen. Maurice Szesny, Alex Kriesen, Dennis Löhr und Tim Staniszewski fallen verletzungsbedingt aus. Zudem steht Urlauber Marco Gruner nicht zur Verfügung. Trotzdem fordert Bali, dass der zweite Sieg her muss - egal wie!

Auch Günnigfelds Coach Sascha Wolf, der nach seiner OP wieder regelmäßig dem Training beiwohnt, strebt im Heimspiel (Anstoß: Sonntag 15.15 Uhr, Kirchstraße) gegen Westfalenliga-Absteiger Viktoria Resse drei Punkte an.
"Wir müssen nach dem Sieg gegen Obercastrop nachlegen und diesen Sieg vergolden", so Wolf. Seinen zentralen Mittelfeldmann Hakan Osma (Hochzeitsreise) muss er weiterhin ersetzen. Außerdem hat sich Youngster Max Ostermann am Dienstag im Testspiel gegen den DSC Wanne-Eickel einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen.

Raymond wieder dabei

Für mehr Stabilität in der noch nicht immer ganz sattelfesten Hintermannschaft kann Fredi Raymond sorgen, der am letzten Sonntag aus privaten Gründen gefehlt hatte.

Autor:

Peter Mohr aus Wattenscheid

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