Auf dem Altstadtmarkt kann wieder geparkt werden

Mit weißer Farbe wurden am Donnerstag (2. Juni) die  Markierungen für die Parkboxen auf dem Altstadtmarkt aufgesprüht.  Das Parken ist somit jetzt wieder möglich.
  • Mit weißer Farbe wurden am Donnerstag (2. Juni) die Markierungen für die Parkboxen auf dem Altstadtmarkt aufgesprüht. Das Parken ist somit jetzt wieder möglich.
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Es ist soweit: Kunden und Besucher können ihre Fahrzeuge wieder in der "guten Stube" der Altstadt abstellen. Die neu gepflasterte Fläche im Innenbereich ist wieder als Parkfläche freigegeben.

Am Donnerstag hatten Mitarbeiter einer Spezialfirma die notwendigen Markierungen aufgesprüht. Nach einem Tag Trocknungszeit, dem Aufstellen der entsprechenden Beschilderung und Reinigungsarbeiten konnte die Fläche für das Parken freigegeben werden.
Eingebaut ist inzwischen auch die versenkbare Stromversorgung (Unterflurverteilung), die Schausteller bei der Kirmes oder Händler auf dem Wochenmarkt nutzen können.
"Wir sind im Zeitplan", meldete EUV-Chef Michael Werner im Gespräch mit dem Stadtanzeiger mit Blick auf die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes der Marktplatzumgestaltung.
Spätestens in der übernächsten Woche soll feststehen, welche Firma nach der Neuausschreibung des zweiten Bauabschnittes den Auftrag erhält. Dann sollen die Arbeiten zügig weitergehen.
85 Werktage hat das Unternehmen dann Zeit, um die Fläche, auf der zum Advent wieder das Zelt stehen soll, fertigzustellen. "Das ist das Bauzeitfenster, das die Firma bekommt. Festgelegt sind ein Enddatum und zusätzlich ein Zwischenfertigstellungsdatum", erläuterte Werner die Vorgaben für das Unternehmen. Werden die Termine nicht eingehalten, drohten Vertragsstrafen.
"Ob die Baufirma samstags arbeitet, täglich zehn Stunden oder mit zusätzlichen Kolonnen, entscheidet das Unternehmen selbst", so Werner weiter.
Zuletzt hatte Casconcept, die Standortgemeinschaft der Altstadt-Händler und Dienstleister, unter anderem angemerkt, dass die Bauzeit um einen Monat hätte verkürzt werden können, wenn seit Beginn der Bauphase freitags länger oder jeden Samstag gearbeitet worden wäre. Zudem stand die Frage im Raum, warum denn nicht mehr Arbeiter auf der Baustelle zum Einsatz kämen.

Autor:

Lokalkompass Castrop-Rauxel aus Castrop-Rauxel

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