Darlehen in Höhe von 2 Millionen Euro
Rat der Stadt Dinslaken beschließt Kredit für die STEAG

Die Dinslakener Stadtwerke sollen der KSBG, in der sie und andere kommunale Energieerzeuger aus der Region ihre STEAG-Anteile gebündelt haben, ein Darlehen in Höhe von 2 Millionen Euro gewähren.
  • Die Dinslakener Stadtwerke sollen der KSBG, in der sie und andere kommunale Energieerzeuger aus der Region ihre STEAG-Anteile gebündelt haben, ein Darlehen in Höhe von 2 Millionen Euro gewähren.
  • Foto: Daniel Magalski
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Die Dinslakener Stadtwerke sollen der KSBG, in der sie und andere kommunale Energieerzeuger aus der Region ihre STEAG-Anteile gebündelt haben, ein Darlehen in Höhe von 2 Millionen Euro gewähren. Das hat der Rat der Stadt Dinslaken am heutigen Mittwochabend beschlossen.

Für diesen Kredit soll die Stadt eine Ausfallbürgschaft in Höhe von 1,52 Millionen Euro übernehmen. Auch dies hat der Stadtrat entschieden. Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Finanzierung der KSBG bis Mitte 2023 zu verlängern und ihre Fremdkapitalstruktur mittelfristig zu stabilisieren.

Die Ratsbeschlüsse wurden unter Vorbehalt getroffen. Sie werden erst dann wirksam, wenn keine aufsichtsbehördlichen Bedenken erhoben werden: Die Kommunalaufsicht prüft, ob die Bürgschaftsübernahme der Aufgabenerfüllung der Stadt dient, ob die Bürgschaft der Leistungsfähigkeit der Stadt entspricht und ob die geltenden Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit berücksichtigt werden.

Die KSBG mit Sitz in Essen hält 100 Prozent der Anteile am Stromerzeuger STEAG. Die Stadt Dinslaken ist über die Stadtwerke Dinslaken mittelbar zu 6 Prozent an der KSBG beteiligt.

Autor:

Lokalkompass Dinslaken-Voerde-Hünxe aus Dinslaken

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