Dortmunds „Junge Bühne“ nimmt Gestalt an
Plan für Junge Bühne

Eine Visualisierung des Preisträger-Entwurfs: Transparent  soll dieser ausgezeichnete Entwurf des Gestaltungswettbewerbs „Junge Bühne“ dem Kinder- und Jugendtheater aber auch der Kinderoper eine modernes Heimat am Wall geben.
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  • Eine Visualisierung des Preisträger-Entwurfs: Transparent soll dieser ausgezeichnete Entwurf des Gestaltungswettbewerbs „Junge Bühne“ dem Kinder- und Jugendtheater aber auch der Kinderoper eine modernes Heimat am Wall geben.
  • Foto: Grafik JSWD Architekten
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Der Architektenwettbewerb für den geplanten Neubau am Schauspielhaus das Kinder- und Jugendtheater mit Kinderoper zu integrieren, ist abgeschlossen. Alle fünf prämierten Entwürfe inklusive des Siegerentwurfs von JSWD Architekten aus Köln sind am Opernhaus zu sehen.

Die Junge Bühne vereint am Hiltropwall/Ecke Hövelstraße zukünftig Musik, Schauspiel, Oper und Tanz in einer für junges Publikum bundesweit einzigartigen Weise unter einem Dach.
Der Siegerentwurf sieht einen quadratischen Glas-Kubus vor, der auf dem Sockel des auf Bestandshöhe ergänzten Schauspielhauses platziert wird. Besucher werden vom Haupteingang am Hiltropwall über eine skulpturale Freitreppe an Kasse und Garderobe vorbei zur Studio- und weiter zur Hauptbühne geführt. Die Bühnen und Proberäume liegen übereinandert.

„Seit 20 Jahren reift eine Vision, die nun konkret geworden ist: Dortmund wird ein neues Theater für Kinder und Jugendliche erhalten. Ein Vorhaben von großer kulturpolitischer Bedeutung und ein starkes Signal in der bundesdeutschen Kulturlandschaft“, freut sich Theater-Direktor Tobias Ehinger.
Nun folgen Detail-Planungen mit den Architekten. Anfang 2021 soll das Büros beauftragt werden. .
Das Preisgericht hob in seiner Begründung hervor, dass der Siegerentwurf städtebaulich überzeuge, indem er historische Sichtachsen respektiere und dem Stadtraum eine neue Prägnanz gebe, die sich sinnvoll aus dem Bestand entwickle.
„Obwohl das Gebäude eigenständige Architekturformen wählt, bildet es einen integralen Bestandteil des gesamten Theaterkomplexes und konkurriert nicht mit der Nachbarbebauung“, heißt es.

Der zweite Preis ging an das Büro PFP Planungs GmbH in Hamburg, der dritte an KSP Jürgen Engel Architekten (Berlin). Jeweils eine Anerkennung erhielten Gerber Architekten aus Dortmund sowie Behnisch Architekten aus Stuttgart.

Eine Visualisierung des Preisträger-Entwurfs: Transparent  soll dieser ausgezeichnete Entwurf des Gestaltungswettbewerbs „Junge Bühne“ dem Kinder- und Jugendtheater aber auch der Kinderoper eine modernes Heimat am Wall geben.
Dieser Entwurf für die "Junge Bühne" siegte im Wettbewerb.
Autor:

M Hengesbach aus Dortmund-City

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