Für Kinder aus der Nordstadt durch Projekt INFamilie/Autohaus fördert Kleinbus
Mehr Mobilität bringt mehr Chancen

Die Schulleiterin an der der Kleinen Kielstraße Julia Krippenstapel und Kristina Budde von der AWO-Kindertagespflege freuen sich mit Rüschkamp-Geschäftsstellenleiter André Grünke, und Markus Jentzsch von IN Familie, den Grundschülern sowie Opel Rent-Leiter Wolfgang Kampmann und Awo-Bereichsleiter Jörg Loose über den Bus, der nun eingesetzt werden kann.
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  • Die Schulleiterin an der der Kleinen Kielstraße Julia Krippenstapel und Kristina Budde von der AWO-Kindertagespflege freuen sich mit Rüschkamp-Geschäftsstellenleiter André Grünke, und Markus Jentzsch von IN Familie, den Grundschülern sowie Opel Rent-Leiter Wolfgang Kampmann und Awo-Bereichsleiter Jörg Loose über den Bus, der nun eingesetzt werden kann.
  • Foto: Foto: AWO
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Viele Kinder und Familien der Nordstadt können nicht an den Aktionen des Netzwerks INFamilie teilnehmen, weil sie immobil sind.
„Die Hintergründe sind vielfältig, meist sind es fehlende finanzielle Mittel, Sprachbarrieren, Unsicherheiten sowie fehlende Angebots- und Ortskenntnisse“, sagt Markus Jentzsch, der bei der Stadt für das Netzwerk beim Familien-Projekt zuständig ist. Ein Fahrzeug zur Unterstützung und ein tragfähiges Finanzierungsmodell waren daher ein wichtiger Baustein für das Netzwerk bestehend aus Awo, Grundschule Kleine Kielstraße, katholischem Familienzentrum, Frühförderstelle des Diakonischen Werkes sowie Familien-Projekt.

Netzwerk bekommt Kleinbus 

Mit Joan Hendrik Rüschkamp gibt es einen Unternehmer als Partner, dem die Probleme bekannt sind und der sich aktiv um Veränderungen in der Nordstadt bemüht. „Bei meiner Standortsuche vor Jahren konnte ich die ausgezeichnete Integrationsarbeit der Grundschule Kleine Kielstraße kennen lernen und war es für mich selbstverständlich, die Aktivitäten des Netzwerks zu unterstützen“, so der Geschäftsführer des Autohauses. Er stellt einen Opel Vivaro mit einer stark subventionierten monatlichen Rate zur Verfügung. Mit Unterstützung der Awo ist der Einsatz des Kleinbusses für anstehenden Aktivitäten sichergestellt.
„Der Bus wird für Aktionen genutzt, die sonst für die Kinder aufgrund der Entfernung nicht wahrnehmen“, berichtet Jörg Loose, von der Awo. Neben Fahrten zu Einzel-Veranstaltungen geht es auch zu Fördermaßnahmen, die gezielt Kinder in ihrer Entwicklung fördern und ihnen neue Erlebnisse eröffnen. Kindern aus dem Offenen Ganztag falle es oft schwer, zwischenmenschliches Miteinander zu lernen. Im Umgang mit Tieren werden für die Kinder Chancen geschaffen, die ihnen helfen, einen Zugang zu ihren eigenen Emotionen zu finden, ein stabileres Selbstwertgefühl aufzubauen und ein positives Selbstbildnis aufzubauen.

Ferienaktionen außerhalb Quartier

Ferienaktionen und Events außerhalb des Quartiers wie Klettergarten, Höhlenwanderungen, Bauernhofbesuche und mehr ermöglichen es, den Erfahrungshorizont zu erweitern und sich an Neues zu wagen. Alle Aktivitäten sind organisiert und begleitet.

Die Schulleiterin an der der Kleinen Kielstraße Julia Krippenstapel und Kristina Budde von der AWO-Kindertagespflege freuen sich mit Rüschkamp-Geschäftsstellenleiter André Grünke, und Markus Jentzsch von IN Familie, den Grundschülern sowie Opel Rent-Leiter Wolfgang Kampmann und Awo-Bereichsleiter Jörg Loose über den Bus, der nun eingesetzt werden kann.
Im Bild von links nach rechts: Julia Krippenstapel, Schulleiterin Grundschule Kleine Kielstraße; Kristina Budde, AWO Kindertagespflege; André Grünke, Geschäftsstellenleiter Rüschkamp Dortmund; Markus Jentzsch, Stadt Dortmund IN Familie; Kinder Grundschule Kleine Kielstraße; Wolfgang Kampmann, Leiter Opel Rent; Jörg Loose, AWO-Bereichsleiter Kinder Jugend und Familie
Autor:

M Hengesbach aus Dortmund-City

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