Jugendverkehrsschule in Lindenhorst schlägt mit neuen Partnern ein neues Kapitel in der Verkehrserziehung auf
In die Jahre gekommener Verkehrsübungsplatz soll baulich instand gesetzt werden

Dortmunds Schul- und Jugend-Dezernentin Daniela Schneckenburger (hinten, 4.v.r.) präsentierte gemeinsame mit Vertretern von ADFC, Verkehrswacht, Polizei, Stadtverwaltung und Politik das neue Konzept der Verkehrserziehung, speziell in der Jugendverkehrsschule im Fredenbaum-Park.
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  • Dortmunds Schul- und Jugend-Dezernentin Daniela Schneckenburger (hinten, 4.v.r.) präsentierte gemeinsame mit Vertretern von ADFC, Verkehrswacht, Polizei, Stadtverwaltung und Politik das neue Konzept der Verkehrserziehung, speziell in der Jugendverkehrsschule im Fredenbaum-Park.
  • Foto: Günter Schmitz
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Nach kurzer Pause und mit neuen Partnern hat jetzt die Jugendverkehrsschule im Fredenbaum-Park ein neues Kapitel für die Verkehrserziehung der Schüler*innen der dritten Klassen aufgeschlagen.

Gestern (9.4.) präsentierte die städtische Schul- und Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), der Verkehrswacht, der Polizei, des Schulverwaltungsamtes und des Schulamtes sowie der Politik die neue Jugendverkehrsschule am Rande Lindenhorsts.

„Der Probebetrieb startete nach den Herbstferien im letzten Jahr. Seitdem wurden bereits 340 Schulklassen von 19 ehrenamtlichen Moderatoren der Verkehrswacht und des ADFC für die Teilnahme am Straßenverkehr mit dem Fahrrad fit gemacht“, erläuterte Schneckenburger.

Das nächste Projekt vor Ort ist schon in Sicht: Auf Initiative der Bezirksvertretung stellte das Tiefbauamt 500.000 Euro zur Verfügung, um den in die Jahre gekommenen Verkehrsübungsplatz baulich instand zu setzen. „Wir gehen davon aus, dass bis zum Sommer 2020 ,ein Rad ins andere greifen wird‘, so dass auf der Anlage dann noch bessere Bedingungen vorhanden sein werden“, schaut Schneckenburger voraus.

Im Frühjahr 2018 hatte die Polizei ihre Kapazitäten neu ordnen müssen und sich aus der Unterstützung der Jugendverkehrsschule zurückgezogen. So haben sich Schulverwaltung und Schulamt gemeinsam auf die Suche nach neuen Partnern gemacht. Mit der Verkehrswacht und dem ADFC gelang es schnell, zwei erfahrene Partner zur Fortführung des Angebotes zu finden.

Die Polizei intensiviert jedoch das Format Crash Kurs für die Schulkinder der zehnten und elften Klassen und nimmt weiterhin zusammen mit den Schulen die Radfahr-Prüfungen für die Schulkinder in der vierten Klasse im Straßenverkehr ab.

Generationen von Dortmunder Kindern haben in der Jugendverkehrsschule im Fredenbaumpark an der Münsterstraße 270c den sicheren Umgang mit dem Fahrrad erlernen können. Die unweit des Big Tipis gelegene Fläche bietet bereits schon seit 60 Jahren Klein- sowie Schulkindern diese Möglichkeit der Verkehrserziehung.

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