Polizeiliche Tests auf Blutalkohol, Cannabis und Kokain
E-Scooter-Fahrerin in Dortmund unter Drogeneinfluss verunglückt

Die Polizei weist auf Gefahren bei der Nutzung von E-Rollern hin. | Foto: Magalski

Wer mit einem E-Scooter durch die Gegend fährt, sollte zuvor keinen Alkohol und auch keine Drogen konsumiert haben. Unangenehme Folgen bekam am Sonntag (25.) eine 24-jährige Dortmunderin zu spüren. Sie fuhr mit einem geliehenen E-Scooter auf dem Fußweg zwischen Weißenburger Straße und Güntherstraße. Dort rutschte sie mit dem Roller auf nassem Untergrund aus und prallte gegen eine Laterne. Dabei erlitt sie mehrere Verletzungen, die der von einem Zeugen verständigte Rettungsdienst versorgte.

Bei der Polizei erweckte die 24-Jährige den Eindruck, unter dem Einfluss von Alkohol zu stehen. Die auf einer Wache von einer Ärztin entnommene Blutprobe bestätigte den Verdacht. Ein Speicheltest konnte außerdem den Konsum von Kokain und Cannabis nachweisen. Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr.

Für E-Scooter gelten die gleichen Promillegrenzen wie für Autos. Als Konsequenz droht der Entzug des Führerscheins. In diesem Fall wurde der Dortmunderin die Weiterfahrt untersagt. Die Führerscheinstelle der Stadt Dortmund prüft, ob die 24-Jährige geeignet ist, ein Fahrzeug zu führen.

Autor:

Lokalkompass Dortmund-Ost aus Dortmund-Ost

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