Park-and-Ride-Platz soll bekannter gemacht werden
SPD räumt auf an der Manteuffelstraße

Die Sozialdemokraten aus Körne und der Oststadt räumten mit Unterstützung des Landtagsabgeordneten Volkan Baran (2.v.l.) u.a. auf dem Park-and-Ride-Platz an der Manteuffelstraße auf.
  • Die Sozialdemokraten aus Körne und der Oststadt räumten mit Unterstützung des Landtagsabgeordneten Volkan Baran (2.v.l.) u.a. auf dem Park-and-Ride-Platz an der Manteuffelstraße auf.
  • Foto: SPD Körne/Ost
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Im Zuge von „Körne putzt sich raus“ haben sich die SPD-Mitglieder in Körne und im Kaiserviertel den Park-and-Ride-Platz an der Manteuffelstraße vorgenommen. Unterstützt vom Landtagsabgeordneten Volkan Baran wurde auch auf dem Fußweg zwischen Körner Hellweg und Parkplatz (Güntherstraße) der Unrat entfernt.

„Wir möchten damit auch auf den kostenfreien Parkplatz nur 100 Meter von der Haltestelle an der Kaiserstraße entfernt aufmerksam machen. Von hier kann man die letzte Meile zur Innenstadt bequem mit der U43 fahren. Leider wird der Platz nur unzureichend genutzt“, so Gabriel Faber, Vorsitzender der SPD Ost.

Auch die Alternativen zum eigenen Pkw stehen in der dicht befahrenen Innenstadt im Fokus. „Mit dem schon mehrfach zum Ende des Jahres 2018 angekündigten Plan zum barrierefreien Ausbau der Haltestellen ,Von-der-Tann-Straße' und ,Berliner Straße' ist die Verwaltung weiter in der Bringschuld“, berichtet Christina Alexandrowiz, die sich als stellvertretende Vorsitzende der SPD Körne um Mobilitätsfragen kümmert: „Auch der Ausbau des innerstädtischen Radwegenetzes inklusive Radschnellweg RS1 und der Hoeschbahn-Trasse kommt nur schleppend voran. Zur Bezirksvertretung Innenstadt-Ost am 14. Mai wird daher die Verwaltung zur Berichterstattung einladen.“

Zur Umsetzung des Car-Sharing-Gesetzes vom 1.9.2017 möchte die SPD von der Verwaltung zudem den Stand der Umsetzung wissen. Anbieter in Dortmund sind zurzeit für stationsgebundene Fahrzeuge auf private Standorte angewiesen. Gemäß Gesetz können die Standorte in den öffentlichen Verkehrsraum verlagert werden. So soll eine Vernetzung mit ÖPNV, Rad- und Fußverkehr erfolgen. "Gerade bei dem begrenzten Parkraum in Ballungszentren sollte die Anwendung des Gesetzes gut 18 Monate nach Verabschiedung nicht weiter verzögert werden", erläutert Gabriel Faber die Anfrage an die Verwaltung.

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