Digitaler Besuch in Knappschaftskrankenhäusern in Brackel und LüDo
iPads und Hilfe für den Video-Chat mit Angehörigen

Krankenhausleiter Matthias Wagner (l.) freut sich, dass der neue digitale Besuchs-Service in den beiden Dortmunder Knappschaftskrankenhäusern so gut ankommt. Möglich macht´s neben der technischen Ausstattung mit iPads und Kopfhörern auch die persönliche Betreuung durch Servicemitarbeiterinnen wie Sylvia Kraft (M.), die den Patienten beim Video-Telefonat behilflich sind.
  • Krankenhausleiter Matthias Wagner (l.) freut sich, dass der neue digitale Besuchs-Service in den beiden Dortmunder Knappschaftskrankenhäusern so gut ankommt. Möglich macht´s neben der technischen Ausstattung mit iPads und Kopfhörern auch die persönliche Betreuung durch Servicemitarbeiterinnen wie Sylvia Kraft (M.), die den Patienten beim Video-Telefonat behilflich sind.
  • Foto: Klinikum Westfalen
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Die beiden Dortmunder Knappschafts-Krankenhäuser in Brackel und Lütgendortmund stellen ihren Patienten jetzt iPads zur Verfügung und helfen ihnen beim Video-Chat mit Angehörigen.

Während der aktuellen Corona-Pandemie sind Besuche im Krankenhaus nur in Ausnahmefällen möglich. Damit Patienten ihre Lieben trotzdem sehen und mit ihnen sprechen können, gibt es im Klinikum Westfalen jetzt den digitalen Besuchs-Service.

Die Knappschaftskrankenhäuser Dortmund in Brackel und Lütgendortmund stellen Patienten dafür jeweils ein frisch desinfiziertes IPad und einen Kopfhörer mit Hygieneüberzug zur Verfügung. Damit können sie dann via Skype oder Facetime Ihre Lieben anrufen oder auch von Ihnen angerufen werden und so über den Bildschirm Kontakt aufnehmen. Damit auch Ältere und Menschen, die nicht so technikaffin sind, den Service nutzen können, leistet eine Mitarbeiterin des Hauses Unterstützung. Sie zeigt den Patienten, wie ein Videotelefonat funktioniert und ist beim Start behilflich.

Die ersten digitalen Besuche haben bereits stattgefunden. Matthias Wagner, Leiter des Knappschaftskrankenhauses Dortmund in Brackel, der das Projekt entwickelte, freut sich über den gelungenen Start. "Wir machen die Menschen damit glücklich", fasst er die ersten Reaktionen von Patienten und Angehörigen zusammen. "Ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht hat eine ganz andere Qualität als ein Telefonat oder eine Textnachricht."

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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