Verbund-Weiterbildung für Allgemeinmediziner im Knappschaftskrankenhaus Dortmund in Brackel vorgestellt
Neue Wege im Klinikum Westfalen

Beim Fototermin zur Präsentation der neuen Verbund-Weiterbildungs im Dortmunder Knappschaftskrankenhaus in Brackel (v.l.n.r.): Stefan Aust, Hauptgeschäftsführer Klinikum Westfalen, Rolf Granseyer, Niedergelassener Arzt, Dr. Doris Dorsel, Referentin Weiterbildung bei der Ärztekammer Westfalen Lippe, Stefan Grave, Krankenhausdirektor Klinikum Westfalen, Dr. Marcus Wenning, Geschäftsführender Arzt Ärztekammer Westfalen Lippe, und Dr. Clemens Kelbel, Stv. Ärztlicher Direktor Klinikum Westfalen.
  • Beim Fototermin zur Präsentation der neuen Verbund-Weiterbildungs im Dortmunder Knappschaftskrankenhaus in Brackel (v.l.n.r.): Stefan Aust, Hauptgeschäftsführer Klinikum Westfalen, Rolf Granseyer, Niedergelassener Arzt, Dr. Doris Dorsel, Referentin Weiterbildung bei der Ärztekammer Westfalen Lippe, Stefan Grave, Krankenhausdirektor Klinikum Westfalen, Dr. Marcus Wenning, Geschäftsführender Arzt Ärztekammer Westfalen Lippe, und Dr. Clemens Kelbel, Stv. Ärztlicher Direktor Klinikum Westfalen.
  • Foto: Günter Schmitz
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Das Klinikum Westfalen und niedergelassene Ärzte aus der Region gehen gemeinsam mit Unterstützung durch die regionale Ärztekammer neue Wege bei der Ausbildung von Allgemeinmedizinern. Eine Verbund-Weiterbildung ermöglicht die qualifizierte Facharzt-Weiterbildung mit praktischen Erfahrungen in Praxis und Krankenhaus.

Die Verbund-Weiterbildung ist ein Novum, setzt sich aber immer mehr durch mit Rückenwind der Ärztekammer in Westfalen-Lippe. Die Weiterbildung der künftigen Allgemeinmediziner soll möglichst umfassend sein und nicht nur internistisch ausgerichtet. Die Assistenzärzte können die Fächer nach eigenen Interessen wählen im Rahmen der Weiter­bildungs­ordnung. Der Verbund bietet den Assistenzärzten eine nahtlose Rotation durch alle Weiterbildungsabschnitte in Krankenhaus und Praxis.

Das Klinikum Westfalen unterstützt die Verbund-Weiterbildung im Rahmen der Vernetzung mit niedergelassenen Ärzten. Die gemeinsame Ausbildung bietet eine perfekte Basis für eine gute Kooperation auch nach der Ausbildung. Ziel ist es zudem eine hochqualifizierte Ausbildung zu ermöglichen. Den künftigen Allgemeinmedizinern wird Gelegenheit geboten, unterschiedliche Fachbereiche im Krankenhaus kennenzulernen und dort Erfahrung zu sammeln. Während dieser Ausbildungsabschnitte stärken die jungen Ärztinnen und Ärzte das Krankenhausteam. Finanziell wird die Verbundausbildung außerdem gefördert.

Für künftige Allgemeinmediziner bedeutet der Verbund die Chance auf eine flexible Auswahl ihrer Einsatzbereiche, bietet aber auch ein strukturiertes Konzept mit verlässlicher Planung.

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