Dortmund
Westfalen-Lippe hat nach wie vor Rücken: Ausfalltage wegen Erkrankungen sind weiter gestiegen

Westfalen-Lippe hat weiter Rücken: Mehr als 1,47 Millionen Ausfalltage entfielen im vergangenen Jahr allein auf Rückenschmerzen.
  • Westfalen-Lippe hat weiter Rücken: Mehr als 1,47 Millionen Ausfalltage entfielen im vergangenen Jahr allein auf Rückenschmerzen.
  • Foto: AOK/hfr.
  • hochgeladen von Holger Schmälzger

Muskel- und Skeletterkrankungen sind weiterhin die Volkskrankheit Nummer eins. Sie verursachen unverändert die meisten Fehltage in Westfalen-Lippe.

Mit 23,4 Prozent liegt deren Anteil an den gesamten Fehltagen mit großem Abstand an erster Stelle. Alleine auf Rückenschmerzen entfallen mehr als 1,47 Millionen Ausfalltage.

Deren Anzahl ist gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50.000 Ausfalltage weiter gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Gesundheitsbericht der AOK NORDWEST hervor. Auf den weiteren Plätzen folgen Atemwegserkrankungen (13,4 Prozent), Verletzungen (10,8 Prozent) und psychische Erkrankungen (10,3 Prozent). „Diese Ergebnisse machen deutlich, dass die Arbeitnehmer im vergangenen Jahr insbesondere wegen Rückenbeschwerden krankgeschrieben wurden. Hier können gezielte Präventionsangebote helfen und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig verbessern“, sagt Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender AOK NORDWEST.

So unterstützt die AOK NORDWEST nicht nur ihre Versicherten mit speziellen Kursangeboten, sondern hilft auch den Unternehmen in Westfalen-Lippe mit speziellen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung dabei, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu identifizieren und abzubauen.

Prävention ist Trumpf

„Erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement gibt es nicht von der Stange, sondern muss sehr individuell auf die Belange, die Bedürfnisse und die Möglichkeiten jedes einzelnen Unternehmens abgestimmt werden“, so Ackermann.

Hier bietet die AOK NORDWEST spezielles Know-how durch eigene qualifizierte Präventionsfachkräfte an, die beratend durch die jeweiligen Prozesse führen. Situationsanalyse, Hilfe bei der Planung und Durchführung präventiver Maßnahmen sind Teil der Begleitung. Im letzten Jahr nutzten über 400 Betriebe in Westfalen-Lippe diesen besonderen AOK-Service.

Mehr Infos zu den AOK-Angeboten zur betrieblichen Gesundheitsförderung gibt es unter www.aok-bgf.de/nw im Internet, zum Thema „Gesunder Rücken“ unter www.aok.de/nw Rubrik Gesundes Leben.

Mehr Ratgeberbeiträge auch auf unserer Themenseite: Gesundheit in Dortmund

Autor:

Holger Schmälzger aus Dortmund-Süd

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