Es ist geschafft! Mercatorstraße wieder für den Verkehr freigegeben

Bezirksbürgermeisterin Elvira Ulitzka und Baudezernent Carsten Tum bei der symbolischen Freigabe einer Verkehrsspur der Mercatorstraße.
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  • Bezirksbürgermeisterin Elvira Ulitzka und Baudezernent Carsten Tum bei der symbolischen Freigabe einer Verkehrsspur der Mercatorstraße.
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Die Mercatorstraße zwischen Friedrich-Wilhelm-Straße und Saarstraße ist fertiggestellt. Seit Montag konnten Busse und Taxis schon wieder beide Fahrspuren nutzen, seit Dienstagnachmittag darf auch der Individualverkehr über die neu gestaltete Mercatorstraße fahren.

In jede Fahrtrichtung steht eine breite Fahrspur für den Kraftfahrzeugverkehr bereit, für den Fahrradverkehr ist jetzt die lang erwartete Radverkehrsspur auf der Fahrbahn markiert. Damit ist eine wichtige Lücke im Radverkehrsnetz geschlossen, eine Nord-Südverbindung durch die City. Die Fahrradspur wird mit Piktogrammen deutlich erkennbar markiert.
Die Geschwindigkeit ist auf Tempo 30 reduziert. Eine breite Querung mit einer Fußgängerampel verbindet zukünftig den Hauptbahnhof und die Königstraße.
Eine Hainbuchenhecke trennt optisch die beiden Fahrtrichtungen, neue Bäume, Robinien mit einer Unterpflanzung aus Mahonien, wurden gepflanzt.

Eine breite Fahrspur in jede Richtung

Die Verbindung zwischen Duisburg-Nord und -Süd ist jetzt sowohl innerstädtisch über die Mercatorstraße als auch über die inzwischen unter dem Portsmouthplatz verlaufende sechsspurige A 59 komplett erneuert und - so die Stadt - leistungsfähig ausgebaut.
Die Mitarbeiter des Verkehrsmanagements werden den Verkehrsfluss beobachten und bei Bedarf die Ampelschaltungen nachjustieren.

Die Busse des öffentlichen Personennahverkehrs - etwa 900 bis 1.000 Busse passieren hier täglich - erhalten Vorrang, sie haben auf der Friedrich-Wilhelm-Straße eine eigenständige Busspur und können als sogenannte Pulkführer von dort mit einer Ampelvorrangschaltung Richtung Hauptbahnhof vor dem Individualverkehr fahren. Der Neubau des Büro- und Geschäftshauses Mercator One führt in den nächsten Monaten noch zu einigen Einschränkungen, die Fahrradspur in Fahrtrichtung Norden ist von der Baustelle teilweise belegt, so dass es hier noch zu kleinen Hindernissen kommen wird.

„Der Eingang in die City hat schon jetzt deutlich gewonnen. Aber erst mit Fertigstellung des Mercator One können Mercatorstraße und Portsmouthplatz komplett in all ihren Funktionen genutzt werden. Erst dann wird man den städtebaulichen Gewinn für die Duisburger City vollständig sehen und erleben können“, ist sich Beigeordneter Carsten Tum sicher.
Zurzeit wird noch am südlichen Abschnitt der Mercatorstraße zwischen Friedrich-Wilhelm-Straße und Gallenkampstraße gearbeitet. Wenn hier die Nebenanlagen fertig sind, wird die Fahrbahndecke erneuert. Die Radverkehrsspuren werden hier auf der Fahrbahn fortgesetzt. Einige Wochen werden die Arbeiten hier noch dauern.

Für den Fahrradverkehr ist jetzt die lang erwartete Radverkehrsspur auf der Fahrbahn markiert.

Bezirksbürgermeisterin Elvira Ulitzka und Baudezernent Carsten Tum bei der symbolischen Freigabe einer Verkehrsspur der Mercatorstraße.
Für den Fahrradverkehr ist jetzt die lang erwartete Radverkehrsspur auf der Fahrbahn markiert.

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