A-Jugendhandballbundesliga: Kettwiger haben im Qualifikationsturnier keine Chance

Phillip Ten setzte sich im Spiele gegen die Wölfe Nordrhein durch, scheiterte aber im Abschluss.
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  • Phillip Ten setzte sich im Spiele gegen die Wölfe Nordrhein durch, scheiterte aber im Abschluss.
  • Foto: Frank Preuß
  • hochgeladen von Sven Krause

Ungeschlagen rauschte die neu formierte A-Jugend der Handballer des Kettwiger Turnvereins durch die Qualifikation auf Kreisebene. Dementsprechend selbstbewusst reiste das Team von KTV-Coach zum Bundesliga-Qualifikationsturnier nach Duisburg. Nach zwei Tagen, vollgepackt mit hochklassigem Handball stand aber das nüchterne Fazit: fünf Spiele, fünf Niederlagen.


In nackten Zahlen ausgedrückt: 9:16 gegen den TV Aldekerk, 13:25 gegen die SG Solingen, 16:21 gegen den ART Düsseldorf, 11:17 gegen die SG Ratingenund 12:24 gegen den HC Wölfe Niederrhein. Klar, dass es da am Ende lange Gesichter unter den Spielern und Zuschauern des KTVgab. Auch Coach Tim Westheider hatte sich nach den bisherigen Leistungen etwas mehr versprochen. „Gleich in den ersten Minuten im Spiel gegen Aldekerk haben meine Jungs zu schnell aufgesteckt und haben sich vom harten und variablen Spiel des TV beeindrucken lassen. In diesem Muster sind sie leider die komplette Qualifikation über verblieben“, so Westheider.

"Wir haben uns zu schnell beeindrucken lassen." KTV-Coach Tim Westheider

Hoffnung, dass sein Team doch nicht komplett chancenlos sein würde, die schöpfte Westheider in der Partie gegen den ART Düsseldorf. Lange Zeit gelange es den Kettwigern in Schlagdistanz zu verbleiben. Bis kurz vor Ende lag der KTV nur mit drei Treffern hinten. Doch in den entscheidenden Situationen kurz vor Schluss fehlte zunächst die Kraft und dadurch auch die Konzentration, um die kleine Chance auf das ersehnte Remis zu nutzen. Westheider erklärt: „Da hat man halt gesehen, dass einige Kettwiger bis vor kurzem noch in der Kreisliga gespielt haben. Dafür haben sie sich richtig gut verkauft. Doch ihre Gegner spielen meist schon seit Jahren auf diesem Niveau und das macht sich im Laufe eines Spiels dann doch irgendwann bemerkbar.“ Gänzlich ohne positiven Aspekt wollte der KTV-Coach dann aber doch nicht aus Duisburg abreisen: „Meine Jungs haben viel gerlernt und sind noch enger zusammengerückt.“ Wie viel das am Ende bringt, wird sich dann in der Anfang Juni beginnenden Qualifikations-Runde für die Oberliga beweisen.

Mehr zum Thema:
Mehr über Handball in Kettwig lesen Sie hier.

Autor:

Sven Krause aus Mülheim an der Ruhr

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