Endspurt für die RESG-Teams
Die Finale Phase der Saison beginnt mit den Heimspielen gegen Recklinghausen

In den letzten Begegnungen konnten sich die Roten Teufel gegen den RHC Recklinhausen immer durchsetzen. Am Samstag soll die Serie weitergehen mit Siegen gegen die Vester.
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  • In den letzten Begegnungen konnten sich die Roten Teufel gegen den RHC Recklinhausen immer durchsetzen. Am Samstag soll die Serie weitergehen mit Siegen gegen die Vester.
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Bei den Männern wird in der Tabelle nichts mehr gehen. Als vorletzter wird man in die Play-offs starten, die am 6. April beginnen. Die Damen haben noch vier Spiele vor sich und könnten noch unter die besten vier kommen. Die Männer dürfen an diesem Samstag wieder vor den Damen um 15.30 Uhr spielen. Recklinghausen muss am Sonntag noch nach Darmstadt und wünscht sich eine größere Ruhepause zwischen den Spielen.

Für Trainer Christopher Nusch spielt es dabei keine Rolle, um welche Uhrzeit seine Mannschaft auf dem Parkett stehen wird. Die letzten drei Heimspiele gegen den RHC, Iserlohn und Cronenberg sollen nochmal genutzt werden, um sich bestens auf die Play-offs vorzubereiten: „Noch ist nichts verloren, wir können noch alle Ziele erreichen. Natürlich sieht die Realität nicht rosig aus, aber die Jungs glauben daran.“ Gegen Recklinghausen hatten die Roten Teufel bisher keine Probleme, in der Liga gab es am 19. Januar einen 2:6 Auswärtssieg, im DRIV-Pokal Viertelfinale am 16. Februar konnte sich die RESG mit 5:2 durchsetzen. Jetzt sollen die nächsten Punkte folgen, Nusch ist davon überzeugt: „Recklinghausen hat seine Stärken in der Offensive, darauf sind wir vorbereitet und wollen selbst unsere Chancen konsequent nutzen.“ Vor allem geht es jetzt darum, die Fans nochmal mitzunehmen, sie zu überzeugen, dass es sein Team besser machen kann, als im bisherigen Saisonverlauf. Personell kann Nusch aus den vollen Schöpfen und seine Mannschaft möchte in den letzten drei Heimspielen nochmal zeigen, dass die es besser können. Mit Iserlohn und Cronenberg kommen zu den verbliebenen Heimspielen nochmal Gegner, denen man auf Augenhöhe begegnen könnte.

Personelle Veränderungen im Vorstand

Ende Februar fand noch die Jahreshauptversammlung der RESG im Walsumer Brauhaus statt. Im Vorstand gab es zwei Positionswechsel. Günther Szalek steht dem Vorstand als sportlicher Leiter nicht mehr zur Verfügung. Nach nur einem Jahr ist Schluss für Ex-Trainer Szalek. Christian Mette übernimmt und wird neben seiner Tätigkeit als Torwart für die erste und zweite Mannschaft nun die sportlichen Geschicke im Hintergrund leiten. Die Versammlung bedankte sich bei Günther Szalek und wünschte ihm, für die Zukunft weiterhin alles Gute. Als Sozialwart konnte Andreas Tenter in den Vorstand berufen worden.

Anstoßzeiten im Pokal stehen fest

Viel Applaus gab es für die neue Damen-Abteilung der RESG. Das Team von Silvia Romero überzeugt nach wie vor und kann sich durchaus noch Hoffnungen machen, auf einen Platz unter den besten vier Teams der Liga. Gegen Recklinghausen werden die Damen wieder klarer Favorit sein, beim Auswärtsspiel konnte sie sich zuletzt mit 4:12 durchsetzen. Das Restprogramm hat es allerdings in sich, als nächsten kommen die Damen vom RSC Cronenberg und der ERG Iserlohn an den Beckersloh, als letztes steht das Auswärtsspiel bei den Moskitos Wuppertal auf dem Programm, bevor am 13. April dann die Play-offs bei den Damen starten. Das Damen Team ist fokussiert und möchte unbedingt für die absolute Überraschung in der Liga sorgen. Gegen Recklinghausen soll die Siegesserie weiter ausgebaut werden.
Für das DRIV-Pokal Halbfinale am Samstag, 30. März stehen die Anstoßzeiten auch fest. Die Damen starten ihr Heimspiel gegen die IGR Remscheid Damen um 14 Uhr, die Männer spielen um 18 Uhr in Remscheid, in der Sporthalle Hackenberg. Hier wollen beide Mannschaften eine Finalteilnahme realisieren.

In den letzten Begegnungen konnten sich die Roten Teufel gegen den RHC Recklinhausen immer durchsetzen. Am Samstag soll die Serie weitergehen mit Siegen gegen die Vester.
Die Damen möchten auch am Samstagabend wieder als Sieger vom Parkett gehen.
Autor:

Marcel Faßbender aus Duisburg

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