25. Ruhrorter Hafenfest - Höhenfeuerwerk am Freitag wird ein Spektakel - Weltrekorversuch am Samstag

Wenn am Freitagabend um 23 Uhr wieder das große Feuerwerk-Spektakel beginnt, werden von drei Großpositionen und 22 weiteren Positionen Kugel- und Zylinderbomben abgeschossen, die den Himmel über Ruhrort hell erleuchten.       Fotos: Frank Preuß
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  • Wenn am Freitagabend um 23 Uhr wieder das große Feuerwerk-Spektakel beginnt, werden von drei Großpositionen und 22 weiteren Positionen Kugel- und Zylinderbomben abgeschossen, die den Himmel über Ruhrort hell erleuchten. Fotos: Frank Preuß
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Wo: Ruhrorter Hafenfest, Dammstrau00dfe - Mu00fchlenweide, 47119 Duisburg auf Karte anzeigen

„Wir brauchen zwei volle Tage, um Ruhrort in Flammen auf den Weg zu bringen.“ Sascha Tietze und sein Feuerwerker-Team aus Bottrop-Kirchhellen wissen, was von ihnen erwartet wird.

Wenn am Freitagabend zur musikalischen Live-Untermalung von Radio Duisburg wieder das große Spektakel beginnt, schießen sie von drei Großpositionen und 22 weiteren Positionen das „Feuerwerk der Feuerwerke“ ab, das, so Tietze, mit dem Zeitrahmen von 30 Minuten zu den großen Herausforderungen gehört.

Die drei riesigen Kugel- und Zylinderbomben füllen am Himmel nach der Explosion eine Strecke von 250 Metern aus. Und genau 250 Meter geht das Ganze auch in die Höhe.

80 Schwimmer ziehen 350 Tonnen-Schiff
Weltrekordversuch beim Jubiläums-Hafenfest 

„Beim Jubiläum wollten wir ja was Besonderes bieten.“ Michael Büttgenbach und Stella Taralla vom Ruhrorter Bürgerverein sind überzeugt, dass genau das auch gelungen ist.

Erneut kann Duisburg nach der Sandburg im Landschaftspark Duisburg-Nord ins Guinness-Buch der Rekorde kommen. Am Samstag, 28. Juli, 15 Uhr, wird mit dem Glockenschlag von der Oscar Huber, ein weiterer Höhepunkt des Festes im wahren Sinn des Wortes „eingeläutet“.

Denn dann versuchen in der Guinness-Buch-Disziplin „Schwimmer ziehen Schiff“ 80 Schwimmsportler, vorwiegend aus den Reihen der Duisburger Traditionsvereine ASCD und DSSC, die 350 Tonnen schwere Klappschute „M 108“ mit reiner Muskelkraft im Wasser in Bewegung zu bringen.

An dem Schiff, das sonst die Fahrtrinne unter der Ruhrorter Rheinbrücke abgräbt, werden etliche Seile angebracht, in die die Füße der Schwimmer kommen. Die Seile sind jeweils 40 Meter lang und werden so oft verknotet, bis darin die Füße der Weltrekord-Aspiranten Platz finden.

Gelingt es, dass Schiff in Bewegung zu bringen, ist der Weltrekord geschafft. Dann wird das Protokoll mit akribischer Dokumentation nach London geschickt. „Und dann“, so Stella Taralla, „hoffen wir, dass Duisburg erneut Weltrekord-Stadt ist.“

Ausführlicher Bericht zum 25. Ruhrorter Hafenfest hier

Wenn am Freitagabend um 23 Uhr wieder das große Feuerwerk-Spektakel beginnt, werden von drei Großpositionen und 22 weiteren Positionen Kugel- und Zylinderbomben abgeschossen, die den Himmel über Ruhrort hell erleuchten.       Fotos: Frank Preuß

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