Ein neues Zuhause in Katernberg

Allbau-Prokurist Jürgen Bott, Allbau-AR-Vorsitzender Thomas Rotter, stellv. Allbau-AR-Vorsitzender Uwe Kutzner und Zimmermann Norbert Kemler schlugen  den symbolischen letzten Nägel ins Holz !
  • Allbau-Prokurist Jürgen Bott, Allbau-AR-Vorsitzender Thomas Rotter, stellv. Allbau-AR-Vorsitzender Uwe Kutzner und Zimmermann Norbert Kemler schlugen den symbolischen letzten Nägel ins Holz !
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Die Neubaumaßnahme der Allbau GmbH in der Grundstraße schreitet in großen Schritten voran. Nach dem Spatenstich konnte nun das Richtfest für das Neubauprojekt in Essen-Katernberg gefeiert werden. Voraussichtlich im 3. Quartal 2019 können dort weitere attraktive und benötigte Mietwohnungen zur Verfügung stehen. Allbau-Prokurist Jürgen Bott, Allbau-AR-Vorsitzender Thomas Rotter, stellv. Allbau-AR-Vorsitzender Uwe Kutzner und Zimmermann Norbert Kemler schlugen nun die symbolischen letzten Nägel ins Holz!

Dort, wo vor rund einem Jahr noch eine wenig attraktive Immobilie mit einem ehemaligen Getränkehandel stand, entstehen gerade 19 öffentlich geförderte Neubau-Mietwohnungen mit Wohnflächen zwischen 55-112 qm nach Plänen des Architekturbüros HGMB aus Düsseldorf. In zwei vollunterkellerten Mehrfamilienhäusern werden fünf 2-Raum-Wohnungen, sechs 3-Raum-Wohnungen, fünf 4-Raum-Wohnungen und drei 5-Raum-Wohnungen Platz für Entfaltung bieten. Investitionsvolumen der Allbau GmbH für das gesamte Neubauvorhaben: rund 4,0 Mio. Euro.

Der Zugang zum Erdgeschoss der drei-geschossigen Mehrfamilienhäuser ist barrierefrei. Auch Aufzüge unterstützen die Mobilität von Jung und Alt in den beiden Immobilien. Die Terrassen- und Balkonflächen, die den einzelnen Wohneinheiten zugeordnet sind, werden ebenfalls stufenlos zu erreichen sein. Die Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über eine Terrasse mit Gartenanteil, im Obergeschoss können die MieterInnen den Ausblick auf das Umfeld von einem Balkon aus genießen.

Die neuen Immobilien werden nach den Maßgaben der EnEV 2014 mit Fortführung für Neubauten ab 2016 errichtet, wobei die Allbau GmbH unter anderem bei der Wärmedämmung statt Polystyrol überwiegend Mineralfaser verwendet, die nicht brennbar ist und auch als nachhaltiger in Erzeugung und Recycling gilt. Eine Gaszentralheizung versorgt mit Warmwasser und wird zudem solar unterstützt. Eine Besonderheit: Es wurden zahlreiche Leerrohre verbaut, die es ermöglichen, zu einem späteren Zeitpunkt ohne großen Aufwand neue Kabel einzuziehen. Damit wäre beispielsweise auch der Bau von Ladestationen für Elektroautomobile später problemlos möglich.

Allbau-Prokurist Jürgen Bott erläuterte beim Richtfest: „Schon jetzt kann man in meinen Augen hier sehr gut erkennen, dass ein auf die Zukunft ausgerichtetes Segment gemäß den heutigen Ansprüchen an modernes Wohnen auch für Zielgruppen entsteht, die ein geringeres Einkommen zur Verfügung haben – und dies im Rahmen einer attraktiven Architektur.“

„Aufgrund der hohen Nachfrage wird die Allbau GmbH in den kommenden Jahren verstärkt in den öffentlich geförderten Wohnungsbau investieren. Das Neubauvorhaben in der Grundstraße ist Teil eines Portfolios von rund 300 Wohnungen (z.B. in Holsterhausen, Stoppenberg, Dellwig und Vogelheim), die die Allbau GmbH bis 2022 öffentlich gefördert neu errichtet,“ erläuterte Thomas Rotter, Aufsichtsratsvorsitzender der Allbau GmbH. Aufgrund der aktuellen Entwicklung hatte sich die Allbau GmbH im letzten Jahr entschlossen, fast alle Grundstücke, die wir für Neubau im Auge haben, größtenteils mit öffentlich geförderten Wohnungen zu bebauen.

Auch dieses Neubauvorhaben in der Grundstraße zeigt einmal wieder: Abriss ist eben häufig kein Verlust, sondern ein Gewinn von Lebensqualität und örtlicher Attraktivität.

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