SPD in der Bezirksvertretung V lehnt Karnaper Wünsche ab.

SPD in der Bezirksvertretung V lehnt Karnaper Wünsche ab.

Verwundend lese ich den Bericht von Herrn Hagenbucher über die Ablehnung der SPD, dem Bürgerverein Karnap einen Zuschuss zur Bepflanzung und Pflege der Blumenkübel sowie des Martinzuges zu bewilligen. Wir, die Fraktion des EBB sowie auch die Fraktion der CDU stimmten für einen Zuschuss. Die Blumenkübel werden durch ehrenamtliche Karnaper Bürger bepflanzt und in der warmen Jahreszeit auch bewässert. Die mit Wasser gefüllten Gießkannen werden auf einem Handwagen von Kübel zu Kübel gefahren um das Karnaper Stadtbild zu verschönern. Für diesen Aufwand hätten wir dem Bürgerverein gerne die Summe von 250 Euro zu Verfügung gestellt.
Der alljährliche Karnaper Martinszug ist einer der größten im gesamten Stadtgebiet. Dieses Kulturgut, welches auch von dem Karnaper Bürgerverein unter anderen mit 3 Musikkapellen veranstaltet wird, wurde leider nur mit 250 Euro, statt der gewünschten Summe von 1000 Euro bewilligt. Wir hatten die Summe von 500 Euro dem Gremium vorgeschlagen.
Den Spruch von Theo Jansen, Fraktionssprecher der SPD im Bezirk V, kann ich mit bestem Willen nicht nachvollziehen. Zitat: "Ich setze meine Visitenkarten auch nicht von der Steuer ab". Hier wird ein Sachverhalt eines Antrags des Bürgervereins auf Bezuschussung noch ins Absurde gestellt. So sollte und darf man nicht mit Menschen die im Stadtteil etwas Positives bewegen nicht umgehen.

Foto: Weltbild CH

Autor:

Friedel Frentrop aus Essen-Nord

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