Wohnungsgenossenschaft Essen-Nord spendiert weitere Parkbänke
Neue Sitzgelegenheiten in Katernberg

Stehend, v.l.n.r.: Erwin Müller (Aufsichtsratsmitglied Essen-Nord), Juan-Carlos Pulido (Vorstandsvorsitzender Essen-Nord), Andreas Dargegen (Vorstand Essen-Nord) und Jutta Peter-Kecht (langjährige Mieterin), freuen sich über die neuen Bänke.
  • Stehend, v.l.n.r.: Erwin Müller (Aufsichtsratsmitglied Essen-Nord), Juan-Carlos Pulido (Vorstandsvorsitzender Essen-Nord), Andreas Dargegen (Vorstand Essen-Nord) und Jutta Peter-Kecht (langjährige Mieterin), freuen sich über die neuen Bänke.
  • Foto: Essen-Nord
  • hochgeladen von Charmaine Fischer

In den vergangenen Jahren hat die Wohnungsgenossenschaft Essen-Nord zum Wohl der Bürger zahlreiche Bänke in Stadtteilen und Quartieren ihres Bestandsgebiets gestiftet. Nach Standorten in Haarzopf und Altendorf war nun die Siedlung Im Westerbruch/Köln-Mindener-Straße in Katernberg an der Reihe.

Das Quartier Im Westerbruch/Köln-Mindener-Straße, das aus insgesamt 54 Wohneinheiten von Essen-Nord besteht, zeichnet sich durch seine breit gefächerte Mieterschaft aus. Viele Mieter wohnen bereits seit über 50 Jahren in den Wohnungen. So auch Jutta Peter-Kecht, die 1970 mit ihren Eltern in die Siedlung gezogen und geblieben ist. „Früher war es hier teilweise sehr laut, doch seitdem die benachbarte Kokerei 1993 ihren Betrieb eingestellt hat, ist das Leben hier noch lebenswerter geworden. Umso mehr freuen wir uns, nun die Ruhe von den brandneuen Parkbänken aus zu genießen, die soeben eingeweiht wurden“, sagt Peter-Kecht.

Auch viele junge Familien sind dankbar für den neuen Service, da sie nun im Sitzen ihre Kinder auf dem angrenzenden Spielplatz beaufsichtigen können.

Der Vorstand von Essen-Nord war bei der Übergabe der Bänke dabei. „Uns ist es wichtig, für unsere Mieter nicht nur guten Wohnraum, sondern auch ein bestmögliches Umfeld zu schaffen“, erklärt Juan-Carlos Pulido, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft. Sein Vorstandskollege Andreas Dargegen ergänzt: „Unser Motto ‚Freude am Wohnen’ hört nicht an der Wohnungstür auf. Wir versuchen in allen unseren Quartieren, die Lebensqualität auch durch wohnbegleitende Maßnahmen zu verbessern. Dazu zählt auch die Qualitätssteigerung der umgebenden Grün- und Erholungsflächen.“

Autor:

Charmaine Fischer aus Essen

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