Evangelische Christen in der CDU wählten neuen Vorstand

Bild:  Neuer EAK-Vorstand (v.l.):

Wilfried Klausmann, Björn Fuchs, Richard Wagner,  Dirk Kalweit, Dr. Harald Schulz, 
Anette Kleine-Möllhoff, Henning Aretz, 
Kirsten Kalweit, Andreas Koch, Nikole Nellessen, Ekkehard Boss, Werner Kullick

Es fehlen: Barbara Rörig, Jens Wolf
  • Bild: Neuer EAK-Vorstand (v.l.):

    Wilfried Klausmann, Björn Fuchs, Richard Wagner, Dirk Kalweit, Dr. Harald Schulz,
    Anette Kleine-Möllhoff, Henning Aretz,
    Kirsten Kalweit, Andreas Koch, Nikole Nellessen, Ekkehard Boss, Werner Kullick

    Es fehlen: Barbara Rörig, Jens Wolf
  • hochgeladen von Dirk Kalweit

Evangelische Christen in der CDU wählten neues Leitungsgremium

EAK-Essen arbeitet der wachsenden Entchristlichung der Gesellschaft entgegen

Auf dem Kreisparteitag des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Essen (EAK) ist der Ratsherr Dirk Kalweit mit einstimmigem Votum erneut zum Vorsitzenden der evangelischen Christen innerhalb der CDU-Essen wiedergewählt worden. Als stellvertretende EAK-Vorsitzende wurden Anette Kleine-Möllhoff und Björn Fuchs, und als Schatzmeisterin Ratsfrau Barbara Rörig im Amt bestätigt. Ekkehard Boss, Bezirksvorsitzender der Evangelischen Arbeitnehmerbewegung, wurde erstmalig als Schriftführer in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Ferner gehören dem neuen EAK-Vorstand als Beisitzer Kirsten Kalweit, Wilfried Klausmann, Andreas Koch, Werner Kullick, Nicole Nellesen, Dr. Harald Schulz, Sigurd Wagner und Jens Wolf an.

In seiner Rede vor den zahlreichen anwesenden Mitgliedern und Gästen machte Kalweit deutlich, dass sich evangelische Verantwortung in der Politik nie mit Lippenbekenntnissen begnügen dürfe und dass das „C“ im Parteinamen nicht nur ein unverzichtbares Alleinstellungsmerkmal sei, sondern im praktischen politischen Handeln auch sichtbar werden müsse. Der nachhaltige Einsatz des EAK-Essen u.a. für den Sonntagsschutz und gegen die Vergeschäftlichung aller Lebensbereiche, den Bekenntnisschulen als unverzichtbaren Bestandteil einer differenzierten Bildungslandschaft und gegen die immer früher werdenden Öffnungszeiten der Weihnachtsmärkte mache dies auch kommunalpolitisch deutlich.

Doch auch und gerade im Kontext der übergeordneten europäischen Schulden-, Finanz- und Wirtschaftskrise, der Bedrohung der Schöpfung durch den Klimawandel, des ethnologischen Bunterwerdens der Gesellschaft und der zunehmenden Entkirchlichung und Säkularisierung in den urbanen Lebenswelten, bräuchten die Menschen mehr denn je eine vom christlichen Menschenbild geprägte Orientierung, ergänzte Kalweit.

Zum Abschluss seines Rechenschaftsberichtes betonte Kalweit die Bedeutung des EAK-Essen als Forum für ethische und lebensweltliche Fragestellungen in der CDU und als Dialogpartner für beide Volkskirchen und den Freikirchen.

Autor:

Dirk Kalweit aus Essen-Ruhr

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