Altendorfer Kaufleute kämpfen für Sauberkeit

Von links nach rechts; Tanja Schulz (Frittenkiste), Utku Kaynar (Stadtteilprojekt Altendorf), Thomas Klippert (Goldschmiede Klipper), Ricarda Fischer (Stadtteilprojekt Altendorf), Burkhard Asmuth (Contunda), 2 Vertreter der EBE, Tim Biesgen (Contunda)
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  • Von links nach rechts; Tanja Schulz (Frittenkiste), Utku Kaynar (Stadtteilprojekt Altendorf), Thomas Klippert (Goldschmiede Klipper), Ricarda Fischer (Stadtteilprojekt Altendorf), Burkhard Asmuth (Contunda), 2 Vertreter der EBE, Tim Biesgen (Contunda)
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Heute am 08.04.2014 trafen sich aktive Geschäftsleute, Mitarbeiter der Essener Entsorgungsbetriebe (EBE) und Vertrete der Presse, um über die Plakat-Aktion in Essen-Altendorf zu sprechen.

Seit einer Woche hängen auf der Altendorfer Straße, der Oberdorfstraße und der Helenenstraße die Plakate mit dem Slogan "Bleib Sauber!" in den Schaufenstern vieler Ladenlokale. Mit dieser gemeinsamen Aktionen kämpfen die Altendorfer Geschäftsleute für mehr Sauberkeit im Stadtteil.

Nach der Umbaumaßnahme auf der Altendorfer Straße wurden im April von der EBE über 35 neue Mülleimer installiert. Die alten Mülleimer wurden im Rahmen der Umbaumaßnahmen abgehängt. Auf mehreren Veranstaltungen der Kaufleute aus Altendorf wurde die fehlende Sauberkeit im Stadtteil diskutiert. Zu diesem Anlass wurden Vertreter der EBE eingeladen, die ihre Mithilfe nicht nur ankündigten, sondern auch durchführten.

Gemeinsamer Plakat-Entwurf

So entwarf die Agentur Contunda aus Altendorf einen ersten Plakatentwurf, den sie im März den Geschäftsleuten präsentieren konnten. Gemeinsam wurden Änderungen diskutiert, die abschließend auf der Webseite www.mein-altendorf.de zum endgültigen Plakat-Entwurf führten. Die Kosten für den Druck der Plakate wurde gemeinschaftlich von den Kaufleuten gestemmt.

Erste Reaktion durchweg positiv

Auf dem Pressetermin erzählten Altendorfer Kaufleute von ersten positiven Stimmen aus dem Stadtteil. Die Kunden und Besucher auf der Altendorfer Straße nähmen das Plakat sehr wohl wahr und man habe das Gefühl der Besserung. Auch im Social Media kam es bereits zu positiven Reaktionen, da sich etwas in dem Stadtteil bewegt. Gemeinsame Aktionen schaffen und festigen ein Wir-Gefühl, welches für eine erfolgreiche Zusammenarbeit unter Kaufleuten wichtig sei.

Schon bei dem Aufhängen der Plakate kam es zu positiven Gesprächen unter den Geschäftsleuten. Ein gemeinsames Plakat verbindet und wenn ab sofort jeder für die Sauberkeit vor seinem Geschäft sorgt, dann sollte dieses Problem bald gelöst sein.

Autor:

Burkhard Asmuth aus Essen-West

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