Fridays for Future-Aktivisten in Gelsenkirchen für Umweltschutz
Motto: Für eine Zukunft, für die es sich zu lernen lohnt

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Zwei Veranstaltungen erwarteten die Gelsenkirchener am Freitagnachmittag, die beide für den Klimaschutz initiiert wurden. Um 14 Uhr war eine kleinere Aktion auf dem Heinrich-König-Platz angemeldet. Die wurde von Aktivisten der Jugendverband Rebell Gelsenkirchen organisiert. Eine Wäscheleine war aufgespannt, an der hingen Botschaften für das Klima. Die Bürger waren dazu aufgerufen, ihre persönliche Botschaft oder ihren Wunsch aufs Papier zu bringen. Das taten einige.
"Stoppt Klimawandel", "Weniger Lebensmittel in Plastik", "Tierschutz", "Mehr Elektroautos für Jeden" stand auf den Papieren, aber auch etwas längere Statements, die zum Ende auch vorgelesen wurden.
Ganz am Rande der Aktion, auf die weitere ruhige Aktionen in den nächsten Wochen folgen sollen (ohne gleich zu demonstrieren), wurde aber auch noch Unzufriedenheit über die Situation in der Protestbewegung laut, die sich ja in den letzten Wochen gespalten hatte. Der Grund war, dass die MLPD-Aktivisten teils mit Fahnen aufgetreten waren und sich parteipolitisch äußerten, was anderen "parteilosen" Teilnehmern sauer aufstieß. 
Der Wunsch, dass die Bewegung nun erneut zusammenwachsen solle, wurde geäußert. Dafür wolle man in Zukunft das Gespräch mit den anderen FFF-Demonstranten suchen, deren Demo für 16 Uhr angekündigt war.
Dennoch wurde kritisch angemerkt, dass jeder in einer demokratischen Bewegung auch sagen dürfen können müsse, was er denkt und wofür er steht.

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