Stadt will am Wittringer Wald 62.000 Euro investieren
Hundefreilauffläche: Gladbecker CDU zeigt sich "stark irritiert"

Zeigt sich - ebenso wie die übrigen Ratsmitglieder seiner Partei - "stark irritiert" über die städtischen Pläne für eine "Hundefreilauffläche": CDU-Ratsherr Ulrich Namyslo.
  • Zeigt sich - ebenso wie die übrigen Ratsmitglieder seiner Partei - "stark irritiert" über die städtischen Pläne für eine "Hundefreilauffläche": CDU-Ratsherr Ulrich Namyslo.
  • Foto: CDU
  • hochgeladen von Uwe Rath

Gladbeck. Verwunderung bei den Gladbecker Christdemokraten: Eigenen Ausführungen nach sind die Mitglieder der CDU-Ratsfraktion "stark irritiert" betreffs des Vorschlages der Stadtverwaltung, für die Umgestaltung des Areals der ehemaligen Bogenschießanlage am Wittringer Wald 62.000 Euro investieren zu wollen.

Zudem zeigen sich die CDU-Politiker davon überzeugt, dass eine Nutzung der Wiese für freilaufende Hunde nicht ohne Folgekosten bleiben werde. Auch Fachleute, so die CDU, würden eine eingezäunte Hundewiese sehr kritisch betrachten.

"Dass die Stadtverwaltung auf Expertenwissen verzichtet und einen derartigen Vorschlag einreicht, ist nicht nachvollziehbar," führt CDU-Ratsherr Ulrich Namyslo aus.

Die CDU-Ratsfraktion sieht zudem auch keine Notwendigkeit für die Schaffung einer weiteren Hundewiese in Gladbeck. Diesbezüglich verweist man auf die bereits existierende Hundewiese an der Forststraße zwischen Rentfort und Zweckel, die von Hundebesitzern gegen Zahlung eines "geringen Entgeltes" genutzt werden könne.

Und Ulrich Namyslo wird abschließend sehr deutlich in seiner Kritik; "In Zeiten geringer kommunaler Mittel lassen sich 62.000 Euro im Bereich Umwelt sicherlich klüger und nachhaltiger investieren."

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