"Wiedersehen mit Heinrich Kemmer“
40 Jahre Maler, Graphiker und Bildhauer im Schloss Ringenberg

Die Ausstellung „Ciao – ein Widersehen mit Heinrich Kemmer“ im Schloss Ringenberg ist bis zum 16. Januar 2022 eintrittsfrei zu besichtigen.
  • Die Ausstellung „Ciao – ein Widersehen mit Heinrich Kemmer“ im Schloss Ringenberg ist bis zum 16. Januar 2022 eintrittsfrei zu besichtigen.
  • Foto: Stadt Hamminkeln
  • hochgeladen von Petra Zellhofer-Trausch

Der Kunst- und Kulturort Schloss Ringenberg freut sich aus Anlass des 80. Geburtstages 2021 auf ein Wiedersehen: „Ciao – ein Widersehen mit Heinrich Kemmer“ im Schloss Ringenberg. Die Ausstellungseröffnung ist am 10. Dezember und nach Absprache bis zum 16. Januar 2022 eintrittsfrei zu besichtigen. 

Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Es handelt sich nicht um eine umfassende Retrospektive, vielmehr um eine kleine Gedenk-Ausstellung zum 80. Geburtstag mit engen Freunden, Lebensgefährten und Wegbegleitern.

Hommage an den Künstler

Der freundschaftlich-feierliche Abschiedsgruß „Ciao“ ist einerseits eine Geburtstagsfeier zum 80. Geburtstag des 2014 verstorbenen Künstlers Heinrich Kemmer. Andererseits versteht sich die Ausstellung „Ciao“ als Hommage an den Künstler Heinrich Kemmer, der eng mit Ringenberg und dem Schloss verbunden ist. Der Ort und das Schloss Ringenberg war für Heinrich Kemmer Rückzugsort, Inspirationssquelle und Gegenstand für kritische Auseinandersetzungen.
Heinrich Kemmer wirkte über 40 Jahre im Schloss als Künstler. Er lebte und arbeitete im Atelier Schloss Ringenberg, bezog gemeinsam mit der Gründung des Atelier-Zentrums, der Derik-Baegert-Gesellschaft e.V. sein Atelier im nördlichen, ebenerdigen Trakt und überraschte Bürger:innen immer wieder mit seiner eigenwilligen Kunst und mit seinem eigenwilligen Auftreten.

Die Sammelleidenschaft Heinrich Kemmers'
Die Ausstellung „Ciao“ zeichnet sich durch Leihgaben von örtlichen Sammlern, Freunden und Weggefährten Heinrich Kemmers aus. Heinrich Kemmers Sammelleidenschaft für Materialien ist durch seine Sammlung von Steinen, Metall, Holz, Gips, Sand, Glas, Keramik, die er in seinem „Körbchen“ in seiner „Ciao“-Mofa ins Ringenberger Schloss holte, geprägt. Seine „Beute“ verarbeitete er später im Schloss Ringenberg zu Kunstwerken. Seine Erkundungsfahrten mit der Piaggio Ciao werden durch ein Video dokumentiert.
Die Ausstellung „Ciao“ wurde gemeinsam von Sammlern, Freunden und Weggefährten von Heinrich Kemmer in Kooperation mit dem Kunst- und Kulturort Schloss Ringenberg konzipiert.

Die Ausstellung ist nach Absprache bis 16. Januar 2022 eintrittsfrei zu besichtigen.

Autor:

Lokalkompass Wesel aus Wesel

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