4. Roter Stammtisch in Hünxe
„Klimaschutz, ja bitte – aber nicht vor der eigenen Haustür!?“

Bei ‚Fridays for Future‘ demonstrieren junge Menschen für die Zukunft des Planeten, Kommunen rufen reihenweise den symbolischen Klimanotstand aus und die Bundesregierung erwägt eine CO²-Bepreisung. Das Thema Klimaschutz dominiert die Medien und sorgt für Kontroversen. Die Hünxer Sozialdemokraten nehmen dies zum Anlass und laden unter der Überschrift „Klimaschutz, ja bitte – aber nicht vor der eigenen Haustür!?“ zu ihrem mittlerweile 4. Roten Stammtisch am Freitag, den 19. Juli, ab 19.00 Uhr, in die Gaststätte Rühl (Dinslakener Straße 120, 46569 Hünxe) ein.

„Der Menschen-verursachte Klimawandel ist Realität. Darüber sind sich fast alle in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft einig. Doch wenn es um den eigenen Beitrag geht, winkt so mancher schnell ab. Wer will sich schon gerne einschränken und verzichten, was ohnehin für bestimmte Lebensrealitäten schwierig ist“, erklärt der Hünxer SPD-Chef Jan Scholte-Reh. „Schnell heißt es, erst einmal sollen andere ihre Hausaufgaben machen.“ Und klar sei auch: „Schauen wir uns die Hauptverursacher von CO²-Emmissionen an, dann wird der Klimaschutz schnell zu einer sozialen Frage, die alltagstaugliche und sozialverträgliche Antworten braucht.“

Aber was kann jeder tun? „Klimawandel ist allein im ‚kleinen‘ Hünxe nicht einzudämmen, doch wir alle können einen Beitrag leisten. Noch Anfang Juli beschloss der Gemeinderat, unter anderem auf Betreiben der SPD-Fraktion, einen umfassenden Klimaschutzantrag, der das kommunale Handeln auch an der Prämisse des Klimaschutzes ausrichtet“, so Scholte-Reh, der auch Mitglied im Gemeinderat ist. Beim Roten Stammtisch wollen die Sozialdemokraten darüber reden, was in der Gemeinde Hünxe bereits alles für den Klimaschutz getan wird. Katharina Bardenheuer, Klimaschutzmanagerin im Rathaus, wird dazu referieren und steht als Diskussionspartnerin zur Verfügung. Ferner soll es darum gehen, was in der Kommune Hünxe möglich ist und was Privathaushalte beitragen können. „Wir freuen uns über eine rege Diskussion“, lädt Scholte-Reh alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Autor:

Jan Scholte-Reh aus Hünxe

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