Roosters: Gelingt das Eishockey-Wunder?

So wollen die Fans der Iserlohn Roosters ihre Mannschaft sehen. Mit Kampf, Leidenschaft und jeder Menge Einsatz,so wie in dieser Szene Mark Bell (li.), sollen zumindest noch zwei Heimsiege bis zum Ende herausspringen.
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  • So wollen die Fans der Iserlohn Roosters ihre Mannschaft sehen. Mit Kampf, Leidenschaft und jeder Menge Einsatz,so wie in dieser Szene Mark Bell (li.), sollen zumindest noch zwei Heimsiege bis zum Ende herausspringen.
  • Foto: Björn Braun
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Können die Iserlohn Roosters in den verbleibenden vier Hauptrunden-Spielen noch das Wunder vom Seilersee schaffen?

Unser Mitarbeiter André Günther hat dazu folgendes geschrieben:

Sechs Niederlagen in Serie sorgen dafür, dass sich die Iserlohn Roosters in dieser Saison vermutlich wieder pünktlich in den Urlaub verabschieden können. Die Play-Off‘s werden ohne die Sauerländer stattfinden.
Die Enttäuschung um die beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende hielt sich weitestgehend in Grenzen. Sowohl den Spielern als auch den Verantwortlichen war bewusst, dass gegen Berlin und Mannheim alles passen muss, um aus den Begegnungen sechs Punkte zu holen. So war es dann nicht wirklich erstaunlich, dass nach zwei ansprechenden Leistungen nichts Zählbares gegen zwei Topteams der DEL rauskam. Mit nunmehr zehn Punkten Rückstand auf Platz zehn geht es für die Iserlohner in den letzten Spielen darum, sich vernünftig aus der Saison zu verabschieden. Gerade die Fans haben es verdient, dass sich das Team am Freitag gegen Krefeld nochmal voll ins Zeug legt und eine gute Leistung abruft. Gleiches gilt für die Partie am Sonntag in Ingolstadt. Da es für beide Gegner noch um wichtige Punkte geht, können sich die Roosters darauf einstellen, dass sie ein heißer Kampf erwartet. Hier ist dann der Charakter jedes einzelnen gefragt.

So wollen die Fans der Iserlohn Roosters ihre Mannschaft sehen. Mit Kampf, Leidenschaft und jeder Menge Einsatz,so wie in dieser Szene Mark Bell (li.), sollen zumindest noch zwei Heimsiege bis zum Ende herausspringen.
Ernste Gesichter bei Trainer Doug Mason (l.) und seinem Co-Trainer Jari Pasanen
Autor:

Rainer Tüttelmann aus Iserlohn

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